Alphöttä

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Saturday, June 10th 2006, 9:13pm

RE: Randnotizen

@ Spica

Bin auch wieder mal ganz kurz da ! Ich interressiere mich wirklich nicht für Fussball . Da kann ich auch nicht mitreden . Betreffend Torchancen und Torzeitpunkte müsste ich mich mit dem Klinsmann MC und dem genauen Spielbeginn beschäftigen denke ich . Im Moment interressieren mich viel mehr die Silber und Goldpreise und vorallem , ob ab 17 . Juni (so meine Erwartung) der Boden erreicht ist und eine leichte Umkehr einsetzt , ab Anfang Juli sollte man dann wieder im Edelmatall investiert sein , so meine Astrogedanken .

Meine Bankaufträge habe ich allerdings noch nicht erteilt . Bin "Gewehr bei Fuss" bis 25. Juni mit meinem Cash und werde erst dann def. entscheiden . Dann bin ich auch wieder für längere Zeit anwesend . Interressant wäre , wenn diverse andere Astrointerressierte mitteilen würden wie sie das sehen , ab wann`s wieder aufwärts geht mit den Edelmatallkursen. Egal ob das jetzt Profis sind oder nur Anfänger wie ich !

Gruss von der Alp an alle !

Ganz speziell an Spica ein ganz grosses Dankeschön für seine interressanten Beiträge . Es ist viel Arbeit dahinter , ist nicht selbstverständlich . Ich glaube seine Beiträge werden von viel mehr Menschen gelesen als er denkt .
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Spica

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Friday, June 16th 2006, 11:32am

Nocheinmal - und die Frage nach dem möglichen wann..

Am Anfang dieses threats kopierte Bognair am 11.04.2004 aus meiner homepage diese Textstelle ab.
Sie betrifft das Jahr 2006 und seine Klippen. Nun sind 3 Jahre vergangen seit ich dies veröffentlichte und eine kleine Rückbesinnung auf das zurückliegende scheint angebracht. Schön hierzu passt der Artikel von Pritchard vom Februar dieses Jahres: "Der Kreditozean trocknet aus." weil dieser den Inhalt der Saturn/Neptun Opposition ( Mangel an Liquitität ) am besten wiederspiegelt. Die Konstellation, die wir zum erstenmal am 31.08.2006 überqueren werden und auf die Zinswende am Devisenmarkt hindeutet.


Das Jahr 2006 - Achtung Klippen

Das Jahr 2006 ist unseres Erachtens ein in der Zeitgeschichte herausragendes Jahr. In ihm kommen gleichzeitig mehrere Rhythmen und Zyklen zum Tragen. Da wir wissen was Kassandra geschah, werden wir uns hüten dieses Jahr als schlecht oder gar negativ zu beschreiben, denn in ihm liegt gleichzeitig die Befreiung aus einer langjährigen Knechtschaft ( Wege zur Knechtschaft )

Im Übergang des Jahres 2006 zu 2007 endet eine Periode in der Zeitgeschichte, die mit dem März 1918 ihren Anfang nahm. ( siehe hierzu spicaSchriften ) Bedenkt man, was zu jener Zeit seinen Anfang nahm, so kommt man unweigerlich zum Wirtschafts- und Finanzsystem unserer Zeit, das nach dem 1.ten Weltkrieg 1918 mit der Loslösung vom Goldstandart etabliert wurde und im Verlaufe der Zeit: 1933; 1944; 1971; und 1993 auf diesen Gebiet mannigfaltige Veränderungen erfuhr.

Wir stehen also nicht vor einem Weltuntergang wie manche allzuschnell prognostizieren würden, sondern vor weltgeschichtlichen Umformungen auf dem internationalen Kapitalmarkt mit seiner immens hohen Überschuldung, dem möglichen Platzen der größten Kreditblase der bisherigen Zeiten, durch Aufschuldung und Neuverschuldung, durch Zins und Zinseszins.

Hier nun die astronomischen Ereignisse:

Pluto//mit Neptun Deklination im July 2006 wie 1918
Pluto auf 26° Schütze im Galaktischen Zentrum, wie 1760
Beginn eines neuen 36 jährigen KF-Zyklus der Sonne (n. Th.Landscheidt) wie 1934 und 1970 nun 2006
CM der Masseschwerpunkt wandert mit Jupiter in den Skorpion Jippii juhu für die FED Juhu rufen dann auch die Japaner
Uranos steht nach 84 Jahren wie 1923 wieder in den Fischen, zyklische Wiederkehr: Gut morgen Deutschland.

Zudem sind folgende mundane Aspekte gegeben:
27.01.2006 Jupiter-90-Neptun
17.03.2006 Jupiter-90-Neptun, Finsternis am 29.03.2006
22.06.2006 Jupiter-90-Saturn
31.08.2006 Saturn-180-Neptun
24.09.2006 Jupiter-90-Neptun
25.10.2006 Jupiter-90-Saturn
Um mögliche Aussagen und Tendenzen über die Zukunft machen zu wollen, lohnt ein Blick in die Vergangenheit.

Vom NOCH zum NICHT MEHR.

Die entscheidende Phase der Wirtschaft- und Finanzgeschichte behandelte der englische Finanzjournalist Walter Bagehot ( 1826-1877 ). So beschreibt der Erfinder der Treasury Bills in seinem Werk das Wichtigste: den entscheidenden Umschlag aus der Liquidität in die Illiquidität.

Das NOCH zum NICHT MEHR. eben konnte noch gezahlt werden, jetzt nicht mehr. Dieser vorgang ist von einer ungeheueren Präzession, weil ein Cent der nicht mehr gezahlt werden kann genügt, um eine Pleite zu definieren. Dieser Vorgang ist zeitlich nicht mehr zu dehnen. Es kommt auf den Punkt: Pay-Day. Bedenkt man dies, im Hinblick auf das Weltfinanzsystem das seit "Rich-and-Nix-on" keine Deckung mehr aufweist, der US-Dollar als Leitwährung seit 1971 zur reinen Fiatwährung geworden ist, so kann einem schon das Gruseln erreichen. So wollen wir unseren Leseren den Blick von astrologischer Seite auf dieses Problem schärfen.

Wiedereinmal ist eine 180°Grad Opposition zwischen Saturn-Neptun als Kennzeichen der Illiquidität gegeben. Was aber ist astrologische betrachtet, Illiqudität anderes als `Mangel an Flüssigen´? natürlich gibt es wie bei jeder Konstellation mindest zwei Seiten. Die eine Seite ist hier die der Gläubiger, die auf ihren Geldforderungen sitzenbleiben. Die andere Seite der selben Medaille die der Schuldner die sich durch nichtleistung ihrer Schulden zu entziehen suchen. Im höchsten Maße verschuldet aber sind die Staaten, vornehmlich die USA deren ungedeckter Dollar in den Tresoren der Zentralbanken als Sicherheiten und Devisen milliardenfach gehalten werden. Betrachtet man die Geschichte des Dollars, der nach dem 1.ten Weltkrieg 1918 zu seinem Höhenflug ansetzte, über Roosevelt, der 1933 in des USA den privaten Goldbesitz gesetzlich verbieten ließ - wie übrigens auch sein späterer Gegner Hitler und Mussolini - gelangt man zu 1944, den Grundlagen des Bretton Woods Vertages, über die von Richard Nixons durchgeführte Loslösung des Dollars vom Golddevisenstandart, zum Jahre 2006 und seinen Erscheinungen. Leider. Insofern muten wir eine Entschuldung des Großschuldners USA, entweder durch Abwertung oder gar Entwertung des US-Dollars, sowie eine Orientierungslosigkeit des Weltfinanzsystems. Spekulanten finden hier reichliche Beute. Wenn wir also schon den Blick auf solch ein Szenario richten, muß man fragen, was denn eigentlich unser heutiges Geld ist? Geld, von dem die astrologische Literatur behauptet es sei im 2.ten Haus alias im Tierkreisbild des Stieres zu finden, was wir aus unserer eigenen Forschung durchweg verneinen müssen. Denn schließlich handelt es sich bei dem heutigen Geld nicht mehr um Waren-oder Münzgeld, sondern um Buch-und Kreditgeld ohne realen Gegenwert, ohne Deckung; also um "Betrug".

Modernes Geld sind immer Geldforderungen und damit immer Schulden.

Anm; Leider denken die meisten Astrologen zu wenig über die Veränderungen innerhalb der Welt nach und übertragen, wie man ihren literarischen Schriften entnehmen kann, die Beobachtungen früherer Zeiten auf die veränderten Eigenschaften und Bedingungen der Gegenwart. Anscheinend haben sie bis heute nicht begriffen, das es sich bei dem modernen Geld nicht mehr um Waren- oder Münzgeld handelt, also um keine Sicherheiten, und konkrete Bestände mehr, sondern um reines Buch- und Kreditgeld, das zudem völlig abgehoben vom Realwert staatlich produziertes Falschgeld ist. Eintrag: 2003111cool

2006 ist also eine Zeitwende zu dem die Ereignisse der Vorjahre nur das Einleiten des Fanals bilden.

Sind Unruhen oder gar Revolutionen denkbar? Durchaus! Denn schließlich traten auch um 1933 und 1968 tumultartige Zustände auf. Schließlich sind sie immer in folge von Staatsbankrotten aufgetreten, nicht als deren Ursache, sondern als deren Auswirkung. Wir erinnern an den 16.08.1788 als Ludwig der 16.te eine Verfügung bekannt gab. Oder an den Run auf die Bank von England am 19.12.1825, an den November 1923 oder an Argentinien 2002: Hallo leute wacht auf! Das sagenhafte Wirtschaftswachstum ist durchweg kreditfinanziert. Eure Guthaben die festverzinslich irgendwo liegen, sind nur Forderungen. Was aber wenn der Schuldner nicht zahlt?



"Der Kreditozean trocknet aus"

Auf den ersten Blick sieht der "Carry Trade" wie eine moderne Version des "Goldesels" aus alten deutschen Märchen aus. Es wird Reichtum aus dem Nichts erzeugt - eine tolle Sache. Aber auch die Gewinne aus dem Carry Trade sind nicht umsonst und nicht unbegrenzt vermehrbar. Denn den höheren Zinsen im Anlageland stehen im allgemeinen auch höhere Risiken gegenüber, vor allem das Risiko des Absturzes der dortigen Währung. Genau wie bei Finanzderivaten und Hedgefonds geht es also auch hier um eine erhoffte Erhöhung des Gewinns durch Steigerung des Risikos. Zudem sind die historisch niedrigen Zinsen in den Kreditaufnahmeländern des "Carry Trade" Ausdruck einer künstlichen Liquiditätsschwemme der jeweiligen Zentralbanken. Und auch dies wird nicht ohne Folgen bleiben. Auf Dauer muß das ganze Spiel zusammenbrechen.

Island war hierfür nur das erste Warnsignal. Mit großem Schrecken beobachten die internationalen "Carry Trader" derzeit vor allem die Entwicklung in Japan, zum Teil auch in Europa. Denn die Ära der extrem niedrigen Zinsen scheint sich ihrem Ende zu nähern. Nach dem Kollaps einer gigantischen Immobilien- und Aktienblase zu Beginn des Jahres 1990 drohte das gesamte japanische Bankensystem, damals das größte der Welt, unter einem Berg fauler Schulden (umgerechnet ein bis zwei Billionen Dollar) unterzugehen. Also druckte die Bank von Japan Geld und übergab es den Banken zum Nulltarif. Seit dem Frühjahr 2001 hat sich die Bank von Japan öffentlich verpflichtet, im Interbankenhandel stets eine Überschußliquidität in Höhe von rund 300 Mrd. Dollar aufzubauen, so daß der dortige Zinssatz stets bei null Prozent verbleibt. Die offizielle Begründung ist der Kampf gegen Deflation, d.h. seit Jahren rückläufige Preise nicht nur bei Immobilien.

Doch jetzt ändert sich etwas. Im Januar 2006 war die Inflationsrate in Japan so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. Die Bank von Japan kündigte nun an, ihre Nullzinspolitik schon bald aufzugeben, möglicherweise bereits beim nächsten Treffen zur Geldpolitik am 8. März. Bislang hatte die japanische Regierung, die auf einem im Vergleich zu Deutschland sehr viel größeren Schuldenberg sitzt, vor den Folgen einer Abkehr von Nullzinsen gewarnt. Aber jüngste Äußerungen von Regierungschef Koizumi deuten darauf hin, daß man einer solchen Entscheidung nicht mehr länger im Wege stehen werde. Auch in der Eurozone steigen die Zinsen langsam an. Damit wird dem internationalen "Carry Trade" die Basis entzogen. Unzählige Finanzblasen stehen damit vor dem Platzen.

Dies betrifft sowohl die Regierungaanleihen von Hochzinsländern, den sog. "Emerging Markets", als auch Unternehmensanleihen in den USA und Europa, sowie die hypothekengesicherten Anleihen von Anbietern wie Fannie Mae und Freddie Mac, die zur Zeit noch die diversen Hauspreisblasen stützen.

Ein Anzeichen für die Aufregung im Finanzestablishment ist der Beitrag von Ambrose Evans-Pritchard im Londoner Daily Telegraph vom 24. Februar mit der Überschrift "Der weltweite Kreditozean trocknet aus". Dort heißt es: "Einer nach dem andern drehen die Eurozone, die Schweden, die Schweizer und jetzt sogar die Japaner den Hahn des ultrabilligen Kredits zu, der das globale System im letzten Jahr durchspülte und den alternden Wertpapierboom am Leben hielt. Der ,Carry Trade' - wie man ihn nennt - ist für Banken und Hedgefonds eine beinahe grenzenlose Geldmaschine. Sie können annähernd zinslos in Japan oder zu 1% in der Schweiz Geld leihen, um es an irgendeinem Ort der Welt, der höhere Renditen bietet, seien es argentinische Staatsanleihen oder amerikanische Hypothekenpapiere, weiterzuverleihen."

Pritchard zitiert David Bloom von der Bank HSBC, jeder Markt der Welt sei inzwischen vom "Carry Trade" befallen. Und dies werde im Laufe des Jahres "ein böses Ende nehmen."

Der britische Finanzanalyst Stephen Lewis kommentierte: "Es gibt mehrere hundert Milliarden Dollar an Positionen im Carry Trade, die man abwickeln wird, sobald sie unprofitabel werden." Sobald die Bank von Japan die Zinsen anhebt, werden wir "einige spektakuläre Auswirkungen" sehen. "Die Welt hat so etwas noch nie durchgemacht, daher ist das Risiko von Fehlern hoch."

Spica dazu:
Meiner bescheidenen Meinung nach, hat der Goldpreis aus astrologischer Sicht am 12.Juni seinen Boden gebildet.
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Spica

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Friday, June 16th 2006, 2:52pm

ßß

...beiträge sind sehr schlecht zu laden..... also nochmal....
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Nickeloden

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Friday, June 16th 2006, 5:05pm

Soweit so gut, Spica. Kaum jemand wird noch deine gute Trefferquote bestreiten...

Was mich allerdings etwas vorsichtiger werden läßt bei solchen Vorhersagen, ist das wir nun ja auch schon wieder Mitte 2006 haben und unser Finnazsystem noch immer lebt.

Du kündigst ja indirekt die Wiedereinführung des Goldstandards (oder ähnliches) an.Für 2006/2007

Doch damit man uns, dem Pöbel, das schmackhaft machen kann, müßte Gold doch erstmal bei 2000-3000$ stehen ! Mindestens.

Als ich deine Beiträge von einem Jahr gelesen haben, habe ich gedacht das 2006 ein absolutes Chaosjahr werden müßte.

Doch bisher plätschert es eher dahin...was natürlich nicht ausschließt das da noch was kommt.


Das Jahr 2006 ist übrigens das letzte Jahr in dem es lt.Bibelcode zum biblischen Armaggedon kommen kann.Es wird explizit noch der 3. August erwähnt...

Es gilt wie immer.

Abwarten...

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Lenz1

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Friday, June 16th 2006, 9:59pm

@ ALLE
Einen Atomschlag haben wir nun gehabt:


http://www.radiumforschung.eu/site.jsp?n…167112859574137
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Spica

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Saturday, June 17th 2006, 10:47am

Weltweit wird das Geld knapper.

@lenz1
Zu deinem link? Meinen die das im ernst oder sind die Fotos der Erdverformung nur gefaked?
Schön finde ich die Verknüpfung von Uran und Plutonium. Also astrologisch die Mutation von Uranus zu Pluto. Respektive, wie aus dem Uran( us ) durch Beschuss der Pluto( nium ) wird. Sorry, verstehen nur MR-Leute wie Tschonko und Alphötta.
@ nickeloden
Ich schrieb: .....womit die alte Frage zwischen Papiergeld und Gold von neuem gestellt werden wird......

Quoted

Wir stehen also nicht vor einem Weltuntergang wie manche allzuschnell prognostizieren würden, sondern vor weltgeschichtlichen Umformungen auf dem internationalen Kapitalmarkt mit seiner immens hohen Überschuldung, dem möglichen Platzen der größten Kreditblase der bisherigen Zeiten, durch Aufschuldung und Neuverschuldung, durch Zins und Zinseszins.


Spica dazu:
Na ich denke das die Langzeitprognose gar nicht so unzutreffend war und das sich das Angedeutete - das Platzen der Kreditblase - noch in diesem Jahr ereignen wird. Warum ich schrieb; 2006/2007 hängt damit zusammen, das ich den jüdischen Kalender der immer im September/Oktober beginnt zur Grundlage meiner Jahresübersichten mache, wie weiter vorne im threat unter Lunisolarkalender dargelegt.
http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Kalender

Dazu der passende Beitrag: Weltweit wird das Geld knapper.
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/marktberichte/85106.html

Mein Tip: lass es weiter plätschern. Vor nem Wasserfall plätschert das Wasser ja auch nur so dahin, bis es stürzt. Was man bemerkt ist, das der Soog wie die Strömung zum Fall hin stärker wird.
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Lenz1

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Saturday, June 17th 2006, 2:03pm

@ Spica

Lese gerne die neuesten Informationen auf http://www.verbraucherselbstschutz.de

und auch auf Esoterikseiten wie http://www.galaktische-foerderation.com und http://www.energie-der-sterne.de


Ok, viele Leute werden die Informationen für Verschwörungstheorien halten, aber ich glaube größtenteils daran. Kannst ja selber mal die Seiten besuchen und dir eine Meinung bilden...

Schöne Grüsse
Lenz
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Phoenix14

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Saturday, June 17th 2006, 5:17pm

Hallo,

es gibt keine mechanische automatische Evolution der Menscheit .
Die kommende Schwingungs bzw Frequenzerhöhung wird nur ein
Bruchteil der gesamten Menscheit mitmachen dürfen (144000)
Wobei diese Zahl niemals wörtlich genommen werden darf.
Vielmehr ist der numerologische Sinn ausschlaggebend.
Schon im alten Atlantis wurden 99,99% der Menschen liquidiert.
Solch eine Apokalypse steht nun kurz bevor. (2012??)
Danach wird aus den wenigen Auserwählten die 6 Rasse gebohren.
Unsere heutige degenerierte Menschheit stellt die 5 Rasse dar.
Die gesamte heutige 5. Rasse ist die Arische Rasse.(schwarz,gelb,
weiß ect).Die nächste 6 Rasse wird KORADI heißen und im Schnitt
nur 1,3 cm groß sein und sich auf dem abgetauten Kontinent Antarktis
niederlassen. Die Atlanter waren alle über 2,5-3m groß.
Jeder Planet beherbergt 7 Rassen. Dann ist der verbraucht und die
Menschen oder Seelen müssen sich einen anderen Planeten suchen.
Nur in der Schmiede der Zyklopen wird die neue Seele gebohren.
Denen wird der ZWEITE TOT nichts anhaben können..........

http://www.gnosis-usa.com/
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Wer nicht an sich arbeitet ist wie ein elendes Stück Holz im Ozean
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Samael Aun Weor
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Spica

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Sunday, June 18th 2006, 12:00pm

Astrologischer Mai-Positivismus

Astrotrade-News Mai 2006
von: Uwe Kraus am: 01.05.06 | Visitenkarte des Autoren
veröffentlicht unter www.astrologie.de

Die Wirtschaftsinstitute überschlagen sich mittlerweile vor Begeisterung über den zunehmenden Anstieg bei Wirtschaftsentwicklung, Produktivität, sinkender Arbeitslosenzahlen etc. Das hätten sie ein wenig früher haben können. Im November 2005 wurde dies schon in der Mundankurve für das Jahr 2006 bei Astrotrade in den Expertisen veröffentlicht. Dort ist auch zu sehen, dass der Mai einen weiteren Höhepunkt in dieser Gesamtentwicklung darstellt. Allerdings verschätzen sich auch hier viele hinsichtlich der Dauer dieser Entwicklung. Es stecken nämlich noch ein paar Überraschungen in der zweiten Jahreshälfte. Aber man kann natürlich mit viel Aufwand und Kosten Metagnosen liefern, die einen kurzen Ausblick haben. Astrologie ist ein wenig effektiver und genauer.

Der Mai zeigt, wie angekündigt die Jupiter/Uranuskonstellation, die mit Optimismus, Wirtschaftswachstum, Expansion, Börsenauftrieb etc. zu tun hat und noch gut bis zum 15. wirkt. Danach wird sie abgelöst von einem Jupiter/Plutoaspekt stationär bis Anfang Juni, der typischerweise mit noch mehr Expansion, Anspruch, Übertreibung, zu großem Optimismus und Entwicklung in allen Wirtschafts- und Finanzbereichen zu tun hat. Das ist eine starke, expansive Konstellation für den Mai, die einiges erwarten lässt. Deutschland wird auch durch die Fußball WM gepusht und in den nächsten Monaten einen sekundären Positiveffekt haben. Aber man sollte nicht zu übermütig werden. Jupiter/Pluto ist auch die Übertreibung, die Blase der Spekulation.
Von den Indizes denke ich, dass sie sich weiterentwickeln können mit gewissen Konsolidierungsfaktoren. Bis zum Sommer hin sehen die zum großen Teil recht gut aus. Interessant sind nach wie vor die Rohstoffe. Nach kleineren Rücksetzern oder Konsolidierungen erwarte ich in den kommenden Monaten weitere Höhepunkte. Das muss allerdings nicht im Mai bei den Rohstoffen direkt so weitergehen.
Von den Kleinaspekten haben wir nicht übermäßig auffällige Dinge. Interessant Anfang Mai ist die Sonne/Marskonstellation zu Jupiter/Uranus. Die wird in den ersten zehn Maitagen die Dynamik verstärken und den Optimismus vorantreiben.

Prognose DAX

Der DAX hat wie erwartet im April einen kleinen Rücksetzer hingelegt. Der Mai sollte unter günstigen Aspekten stehen. Nach einem langsamen Start könnte es den Rest des Monats fulminant werden. Uranus zur Venus stationär könnte Antrieb geben. Jupiter zu Uranus um den 10. Mai herum sieht auch ganz erfrischend aus. Für den DAX insgesamt recht erfreulich positive Konstellationen. Der Volatilitätsrahmen beträgt hier etwa 300 Punkte, so dass im positiven Fall der DAX auf 6150 gehen könnte im Negativen unter 5850.

Uwe M. Kraus

Nachtrag zum Zeitinhalt auf der bueso-seite:
Systemkrise:
"Angst" und "Panik" vor einem "Börsencrash" beherrschen die Schlagzeilen
(FAZ, Financial Times Deutschland, Handelsblatt, EIR)

An den Überschriften in den Finanzseiten der Tagespresse konnte man letzte Woche auch ohne genaue Kurszahlen den Einbruch auf den Weltfinanzmärkten gut ablesen. Am Montag, den 12. Juni, sprach die Frankfurter Allgemeine Zeitung noch von "Angst" auf den Aktienmärkten, die aber noch nicht in "Verzweiflung" übergegangen sei. Zwei Tage später fand sich bereits das Wort "Panik" in der FAZ-Überschrift. Und die Financial Times Deutschland nahm an demselben Tag das gefürchtete Wort "Börsencrash" in die Überschrift.

Das war keine Übertreibung, denn der scharfe Einbruch auf den Aktienmärkten war weltweit, er betraf die OECD-Staaten genauso wie die "aufstrebenden" Volkswirtschaften: Am 13. Juni war der Nikkei-Index in Tokio um 614 Punkte oder 4,14% gefallen und in ganz Asien fielen die Kurseinbrüche ähnlich hoch aus. In Westeuropa lagen die Kursverluste bei 2-3% und in Osteuropa bei 3-5%. Ein ähnliches Bild bot sich an diesem Tag auch in Nord- und Südamerika. Damit hat die Tokioter Börse zwischen Mitte Mai und Mitte Juni rund 15% verloren, in Westeuropa lagen die Verluste durchschnittlich bei 10-15% und in den USA bei 10 %. An den Börsen der sog. "aufstrebenden" Länder lagen die Verluste noch deutlich höher - in Istanbul, Moskau oder Delhi bis zu 30%. Für diesen Zeitraum wird die Gesamtsumme der Aktien-"Werte", die sich in Luft aufgelöst haben, auf 2-3,5 Billionen Dollar geschätzt. Gleichzeitig brachen die Preise für Edel- und Industriemetalle weiter ein, wobei sich der Preisrückgang in diesem Sektor während der letzten vier Wochen auf rund 20% summiert.

Von den Zentralbanken kamen ziemlich nichtssagende Äußerungen. Mervin King, der Chef der Bank von England, sagte: "Die Feststellung, daß ein derartiges Niveau der Vermögenspreise wahrscheinlich unhaltbar ist, zusammen mit der Verschärfung der monetären Politik in vielen Ländern, hat Unsicherheit in die Finanzmärkte gebracht." Und IWF-Chef Rodrigo Rato meinte: "Es offenbart sich eine gewachsene Aversion gegen Risiken, indem Investoren die Aussichten für Liquidität, Inflation und Wachstum neu bewerten... Angesichts risikobehafteter Inflationserwartungen und der Sorge, daß höhere Zinsraten das Wachstum abwürgen könnten, ist der Drahtseilakt, den die Zentralbanken weltweit vollführen müssen, noch schwieriger geworden." Die Zentralbanker dürfen und wollen natürlich nicht das Offensichtliche sagen: Das Weltfinanzsystem insgesamt funktioniert einfach nicht mehr. Es ist dabei zu zerbrechen. Dieser Zusammenbruchsprozeß erfolgt in Schüben, die unterschiedliche Formen in den verschiedenen Sektoren des Weltfinanzsystems annehmen.

Auf die exponentiellen Preissteigerungen im Energie- und Rohstoffsektor von März bis Mitte Mai folgte seither ein scharfer Preiseinbruch, wenngleich die Energie- und Rohstoffpreise nach wie vor rekordhoch sind. Die inflationierten Rohstoffpreise sind das Ergebnis der massiven Geldschwemme, die von den Zentralbanken insbesondere seit 2001 ins Finanzsystem gepumpt wurden. Aber das taten sie nicht zum Spaß, sondern weil sie nach dem Platzen der "New Economy"-Blase im Liquiditätspumpen die einzige Chance sahen, einen Systemkollaps hinauszuschieben. Nachdem im Mai klar wurde, daß die extrem inflationierten Energie- und Rohstoffpreise sich zu einer allgemeinen Inflationsdynamik ausweiten, hatten die Zentralbanken wiederum keine Wahl als an der Zinsschraube zu drehen. Folglich erhöhten im Juni die Federal Reserve, die Europäische Zentralbank, die Schweizer Zentralbank und ein halbes Dutzend anderer Zentralbanken die Zinsen. Das wiederum konnte nicht ohne Folgen für die Aktienpreise bleiben, die im Hinblick auf die zugrundeliegende realwirtschaftliche Leistungskraft ebenfalls weit überhöht sind. Und deshalb sehen wir jetzt weltweit abstürzende Aktienkurse.

Wenn die Aktieneinbrüche weitergehen und steigende Zinsen bezüglich der Immobilienblasen in den USA und auch anderswo Wirkung zeigen, dann werden die Zentralbanken das Ruder wiederum in Richtung Liquiditätspumpen - sprich Inflation - herumreißen. Die Anzeichen, daß der amerikanische Immobilienboom und auch die Immobilienblasen anderswo - beispielsweise in Spanien - einbrechen, mehren sich. Und dann wären da noch die gigantischen Handels- und Zahlungsbilanzdefizite der USA und die enormen Zahlungsbilanzungleichgewichte innerhalb der Eurozone - primär auf Kosten Deutschlands.

Es ist deshalb aufschlußreich, daß am 13. Juni das Handelsblatt einen ganzseitigen Artikel brachte, der die Überschrift trug: "Zwei Köpfe für den Dollar - Wie Ben Bernanke und Hank Paulson die Finanzwelt retten sollen". Darin heißt es, daß der neue US-Notenbankchef Bernanke und der neuernannte US-Finanzminister Paulson, bislang Chef des Wall Street-Finanzhauses Goldman Sachs, vor der "Herkules-Aufgabe" stehen, "die Welt vor einem finanziellen Crash zu bewahren". Das Handelsblatt verwies auf das Trio von Exfinanzminister Rubin, seinem Stellvertreter Summers und Alan Greenspan, die Ende der 90er Jahre vor einer ähnlichen Lage standen. Damals nannte das Time-Magazin die drei "das Komitee zur Rettung der Welt". Der Handelsblatt-Artikel äußert aber Zweifel, ob das mit Bernanke und Paulson noch einmal "gut gehen wird". Insbesondere Bernankes Fähigkeiten zum "Krisenmanagement" wurden in Frage gestellt. Die Zweifel sind mehr als berechtigt, denn insbesondere Greenspans damalige "Rettungsmaßnahmen" haben entscheidend zur heutigen Krise beigetragen.

Zwei Tage nach dem Handelsblatt-Artikel trat dann das "Crash-Verhinderungsteam" unter Leitung des neuernannten Finanzministers Hank Paulson tatsächlich in Aktion. Trotz neuer schlechter US-Wirtschaftsdaten - bezüglich Inflation, Industrieproduktion, Komsumentenvertrauen und ausländischen Kapitalzuflüssen - stieg am 15. Juni der Dow Jones-Aktienindex um 1,8% und der Nasdaq um 2,1%. Am 16. Juni sagte ein hochrangiger Londoner Bankier gegenüber EIR: "Gestern haben Hank Paulson und sein ,Crash-Verhinderungsteam' ihren Einstand gegeben. Angesichts der neuen und schlechten Wirtschaftszahlen wurde Fed-Chef Bernanke angewiesen, eine ,Alles halb so schlimm'-Rede zu halten, in der er die Inflationsgefahr gezielt herunterspielte. Gleichzeitig wurden die bekannten ,marktstützenden Maßnahmen' eingeleitet. Den großen Finanzhäusern wurde ,nahegelegt', Aktienkäufe zu tätigen, und die ,Herde' in den USA und international hat mitgezogen. Jetzt ist klar, daß Paulson der Ober-Krisenmanager ist und Bernankes Traum, er könne in die Fußstapfen Greenspans treten, ausgeträumt ist. Ähnlich wie US-Finanzminister James Baker III. in der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat Paulson jetzt das Sagen. Aber die Probleme, vor denen Baker damals stand, sind geradezu harmlos gegenüber denen von heute."

Da hat IWF-Chef Rato schon nicht die Unwahrheit gesagt, wenn er vom immer schwierigeren "Drahtseilakt" der Zentralbanken sprach, denn wenn das System insgesamt nicht mehr funktioniert, dann muß jede Notmaßnahme der Zentralbanken innerhalb des Systems nur zu immer neuen, noch schwereren Problemen führen. Und das gilt genauso für "Crash-Verhinderungsteams" wie das von US-Finanzminister Paulson geleitete. Es ist an der Zeit, klar auszusprechen: "Das Spiel ist aus" - und zur Reorganisation des Weltfinanzsystems insgesamt zu schreiten.

Spica dazu:
Ob Mr.Kraus diese seine optimistische Aussage wohl auch in Zukunft in seinen Erfolgsnachrichten erscheinen läßt, bezweifle ich stark und würde sagen, das er voll daneben gelegen hat. Naja, so unterschiedlich können Einschätzungen von astrologischen Faktoren sein. Unten angeführt ist die Entwicklung des DAX im Mai. In der Tat! Bilder sagen mehr als 1000 Worte.
Spica has attached the following file:
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Astrologische Zeitanalysen und Terminplanung
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Spica

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Monday, June 19th 2006, 12:27pm

Winnetou und der Schatz im Silbersee.

Silber-Crash:
Sind die goldenen Zeiten vorbei?
Nur einen Tag nach dem 25-Jahres-Hoch bei 14,75 Dollar je Feinunze ging es mit Silber abwärts: Es kam zum größten prozentualen Preisrutsch seit März 1983. Nur ein Warnschuss - oder ist die Hausse nun beendet? Die meisten Experten bleiben bullish.
Autor: Ronald Tietjen

Die Hausse ist gewaltig: Allein in diesem Jahr beträgt der Preisanstieg für Silber bereits über 35 Prozent - in der Spitze waren es sogar schon mehr als 60 Prozent. Zuletzt wurde das Spekulationsfieber angeheizt durch die Meldung, dass die Zulassung des börsengehandelten Silber-Fonds (Exchange Traded Fund oder kurz: ETF) von Barclays Capital, einer Londoner Investmentbank, durch die US-Regierung unmittelbar bevorstünde. Doch dann – nur einen Tag, nachdem der Preis für Silber so hoch notierte wie zuletzt im April 1981 – schienen Silber-Anleger plötzlich kalte Füße bekommen zu haben. Kommen die Silber-ETFs etwa doch nicht? Am Silber-Markt brodelte es wie zuletzt Ende der 70er-Jahre.

Damals hatten die Brüder Nelson und William Hunt aus Dallas damit begonnen, in großen Mengen Silber zu kaufen, bis der Preis innerhalb von 12 Monaten von sechs bis auf atemberaubende 50 Dollar je Feinunze geklettert war. Die Blase platzte, als die Hunts 1988 wegen des Vorwurfs verbotener Preisabsprachen verhaftet und zu einer Strafe von 130 Millionen Dollar verurteilt wurden. Steht die Silber-Blase erneut kurz vor dem Platzen? Oder gibt es vielleicht sogar keine Blase?

>> Alle Ampeln auf Grün

Die Experten bleiben, anders als noch vor über 25 Jahren, für Silber vorsichtig optimistisch. Von einem Ende der Preisrückgänge zu sprechen, wäre zum aktuellen Zeitpunkt zwar verfrüht, meint z.B. UBS in London. Sollte Barclays aber seine Silber-ETFs Anlegern anbieten, könnte es auch schnell wieder eine Gegenbewegung nach oben geben, sind sich Analysten sicher.

Eigentlich sind alle Ampeln auf Grün geschaltet, auch wenn die Preise und Kurse gestern weiter ins Rutschen kamen. Die US-Börsenaufsicht SEC hat ihre Regularien hinsichtlich der Zulassung eines ETF für Silber erst kürzlich geändert. Somit steht der Notierung des ersten Silberfonds an der Amex nichts mehr entgegen. Es bedarf lediglich noch der Zulassung verschiedener Regulierungsbehörden.

Auch charttechnisch sei weiter alles in Ordnung, da sich der Silberpreis in einem angekratzten, aber noch intakten Aufwärtstrendkanal bewege. Nach Ansicht von Chartexperten hat das Edelmetall bei 11,50 Dollar eine solide Unterstützung, die eventuelle Kursrückgänge abfedern sollte.

>> Verdoppelung möglich?

Bei JP Morgan Chase sieht man den Silberpreis mittelfristig zwischen zehn und elf Dollar je Feinunze schwanken, wobei der Kurs auch durchaus über 15 Dollar nach oben ausbrechen könne. Bevor der ETF auf den Markt komme, bleibe der Silberpreis jedenfalls volatil, heißt es in einer Studie. Hubert Ross dagegen, Autor des Bestsellers "Gold- Boom", prognostiziert eine Verdoppelung des Silberpreises in den nächsten ein bis zwei Jahren.

Ross stützt seine These u.a. darauf, dass der aktuelle Silber-Boom auch fundamental abgesichert sei und nicht auf diffuse Spekulationen wie zu den Zeiten der Hunts beruhe. So sei das Angebot an Silber weiterhin rar. Die Nachfrage aber steige stetig an. Da es kurz- und mittelfristig aber nur noch wenige reine Silberminen gebe – Silber fällt vor allem als Nebenprodukt beim Abbau von Kupfer, Blei, Zink und Gold an –, deute nichts auf eine Umkehrung des Trends hin. Laut dem Analystenhaus RBC Capital Market entsteht allein 2006 unterm Strich ein Defizit von 35 Millionen Unzen Silber.

Die Lücke aus Angebot und Nachfrage wurde in den letzten Jahren vor allem durch Regierungsverkäufe gedeckt. So gehörten u.a. die USA zu den größten Silberverkäufern. Doch damit scheint Schluss zu sein. Die USA treten am Markt jetzt sogar als Silberkäufer in Erscheinung. Ähnlich verhält sich die Situation auch in China.

>> Warren Buffett: Silber wichtiger als Gold!

Rohstoffexperten schätzen die weltweit vorhandenen Silbervorräte auf 500 Millionen Unzen. Von diesen darf allein Warren Buffett, Chef von Berkshire Hathaway, 130 Millionen Unzen sein Eigentum nennen. Er ist damit mit Abstand der größte Silberspekulant auf dem Globus. Buffett äußerte sich erst kürzlich zu seinem Silber-Investment und sprach von der einzigartigen Bedeutung des Silbers, gegen das alles Gold der Welt verblassen müsse.

Tatsächlich sprechen die Fakten für sich: Während etwa 95 Prozent der Goldfördermenge in der Schmuckindustrie zu edlen Accessoires verarbeitet und nur 5 Prozent industriell genutzt werden, verhält es sich beim Silber aufgrund der hervorragenden chemischen und physikalischen Eigenschaften exakt andersherum. Vorwiegend kommt Silber heute in den Bereichen Elektrik, Elektronik und in der Optik zum Einsatz, seit einigen Jahren auch vermehrt in der Medizin, wo es als Desinfektionsmittel und Therapeutikum bei der Wundheilung angewandt wird. So hat sich z. B. Börsenneuling Bio-Gate darauf spezialisiert, Materialien und Oberflächen in allen Bereichen des Alltags durch Silberteilchen vor Bakterien, Pilzen und anderen Krankheitserregern zu schützen.

Volatile Minenaktien

Um an der weiteren Entwicklung des Silbers zu partizipieren, bieten sich für Anleger am besten Zertifikate an, die mittlerweile in verschiedenen Varianten auf Silber offeriert werden, u.a. das Silber Open End-Zertifikat von ABN Amro (WKN 163575). Als interessant können sich auch Silber-Basket- Zertifikate erweisen, die Silber fördernde Unternehmen – meist aus den großen Fördernationen Mexiko, Australien, Peru stammend – als Basiswerte enthalten.

Da sich der Silberpreis höchst volatil entwickelt hat, weisen auch angeblich sehr aussichtsreiche Silberminenaktien immer wieder eine extrem große Schwankungsbreite auf. Auch wenn viele Faktoren zur Zeit für eine weitere Rally am Silbermarkt sprechen, sollte sich jeder Anleger des spekulativen Charakters seines Silber-Investments bewusst sein. Denn mit Rohstoffen ist es wie mit Aktien – eine Einbahnstraße sind sie beide nicht...

Spica dazu:
Ich wurde in letzter Zeit des öfteren nach dem astrologischen Aspekt von Silber gefragt - und was ich dazu wüßte. Nun, ich wußte nicht viel über den Rohstoff, wie auch? In der Literatur findet sich fast nichts darüber.

Habe mich also hingesetzt und meine Hausaufgaben gemacht., denn von den astrologischen Überlieferungen, das das Silber durch den Krebs und damit dem Mond repräsentiert werden soll, halte ich nach wie vor sehr wenig, zumal solches Geheimwissen jeder Astrologieanfänger im Grundkurs erfährt. "Oh der Mond, das ist das Silber...weil er so schön silbrig glänzt..."

Aussagekräftiger hingegen scheint mir das oben angeführte Open End Zertifikat von ABN Amro zu sein sowie der Silbercontrakt über 1000 oz der CBOT indem der jüngste Einbruch des Silberpreises im Mai/Juni zu meiner Freude wunderschön aufgelistet ist. Ein Beleg dafür, das die recherchierten Daten, von denen man ja nie sicher sein kann, ob sie stimmen, auch wirklich wirken.
So zeigt dieser Kontrakt vom 16.03.1981 vormittags einen Mondstand im Abschnitt Löwe von ~ 7° ( RAMC 127° ) über den nun letzte Woche jene beschriebene Mars/Saturn Konjunktion drüberhumpelte und den Preis schon im Vorfeld abrutschen ließ. Für mich allerdings kein Zeichen, dass die Hausse vorüber ist. Auch müßten die vermuteten Manipulateure ein feines Gespür für astrologisches Timing aufweisen, was ich bezweifle.

Aufgrund dieser Daten ist es mir nun also möglich über die weiteren Entwicklungen des Silbermarktes zu spekulieren. Hinzu kommt die Nachricht vom 25.03. dieses Jahres als die SEC den Weg frei machte für ETF auf Silber. Ob - und wann also der ETF offiziell wird und damit der Silberpreis erneut ansteigen wird geht aus meiner kleinen Silber-Expertise mit limitierter Auflage von 20 Stücken hervor. Handsigniert natürlich und nur gegen Gebot..
"In silver I trust" per PN. Natürlich nur für Leute die an den astrologischen Schwachsinn glauben den Spica so verzapft.
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CARLOS

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Monday, June 19th 2006, 12:58pm

RE: Winnetou und der Schatz im Silbersee.

Hallo Spica,

der Silber ETF von Barclays ist bereits zugelassen worden und wird gehandelt. Evtl. ist ja das Zulassungsdatum des ETF astrologisch auswertbar!?
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Spica

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Monday, June 19th 2006, 1:06pm

"Angst" und "Panik" in der FAZ - FTD - ...

Ja, natürlich. An welchen Tag wurde er denn zugelassen? Uhrzeit laut Reuters? und mit welchen Wert?
Gruß spica

@nickeloden

Quoted

Was mich allerdings etwas vorsichtiger werden läßt bei solchen Vorhersagen, ist das wir nun ja auch schon wieder Mitte 2006 haben und unser Finnazsystem noch immer lebt.

Dann lies hierzu mal den Bericht auf der Bueso. Ich leg ihn hier rein - und ebenso den neueren Artikel im Handelsblatt über Bernakes momentane Situation..

Des weiteren schrieb ich zum ende letzten Jahres über die Mars/Saturn Konstellation am 17.06.2006 auf dem AC von Goerge Dopple you. und das er die amerikanischen Interessen nicht wird durchsetzen können. Sollte zu denken geben, das ausgerechnet der SCO-gipfel gerade zu diesem Zeitpunkt stattfand.

"Angst" und "Panik" vor einem "Börsencrash" beherrschen die Schlagzeilen
(FAZ, Financial Times Deutschland, Handelsblatt, EIR)

An den Überschriften in den Finanzseiten der Tagespresse konnte man letzte Woche auch ohne genaue Kurszahlen den Einbruch auf den Weltfinanzmärkten gut ablesen. Am Montag, den 12. Juni, sprach die Frankfurter Allgemeine Zeitung noch von "Angst" auf den Aktienmärkten, die aber noch nicht in "Verzweiflung" übergegangen sei. Zwei Tage später fand sich bereits das Wort "Panik" in der FAZ-Überschrift. Und die Financial Times Deutschland nahm an demselben Tag das gefürchtete Wort "Börsencrash" in die Überschrift.

Das war keine Übertreibung, denn der scharfe Einbruch auf den Aktienmärkten war weltweit, er betraf die OECD-Staaten genauso wie die "aufstrebenden" Volkswirtschaften: Am 13. Juni war der Nikkei-Index in Tokio um 614 Punkte oder 4,14% gefallen und in ganz Asien fielen die Kurseinbrüche ähnlich hoch aus. In Westeuropa lagen die Kursverluste bei 2-3% und in Osteuropa bei 3-5%. Ein ähnliches Bild bot sich an diesem Tag auch in Nord- und Südamerika. Damit hat die Tokioter Börse zwischen Mitte Mai und Mitte Juni rund 15% verloren, in Westeuropa lagen die Verluste durchschnittlich bei 10-15% und in den USA bei 10 %. An den Börsen der sog. "aufstrebenden" Länder lagen die Verluste noch deutlich höher - in Istanbul, Moskau oder Delhi bis zu 30%. Für diesen Zeitraum wird die Gesamtsumme der Aktien-"Werte", die sich in Luft aufgelöst haben, auf 2-3,5 Billionen Dollar geschätzt. Gleichzeitig brachen die Preise für Edel- und Industriemetalle weiter ein, wobei sich der Preisrückgang in diesem Sektor während der letzten vier Wochen auf rund 20% summiert.

Von den Zentralbanken kamen ziemlich nichtssagende Äußerungen. Mervin King, der Chef der Bank von England, sagte: "Die Feststellung, daß ein derartiges Niveau der Vermögenspreise wahrscheinlich unhaltbar ist, zusammen mit der Verschärfung der monetären Politik in vielen Ländern, hat Unsicherheit in die Finanzmärkte gebracht." Und IWF-Chef Rodrigo Rato meinte: "Es offenbart sich eine gewachsene Aversion gegen Risiken, indem Investoren die Aussichten für Liquidität, Inflation und Wachstum neu bewerten... Angesichts risikobehafteter Inflationserwartungen und der Sorge, daß höhere Zinsraten das Wachstum abwürgen könnten, ist der Drahtseilakt, den die Zentralbanken weltweit vollführen müssen, noch schwieriger geworden." Die Zentralbanker dürfen und wollen natürlich nicht das Offensichtliche sagen: Das Weltfinanzsystem insgesamt funktioniert einfach nicht mehr. Es ist dabei zu zerbrechen. Dieser Zusammenbruchsprozeß erfolgt in Schüben, die unterschiedliche Formen in den verschiedenen Sektoren des Weltfinanzsystems annehmen.

Auf die exponentiellen Preissteigerungen im Energie- und Rohstoffsektor von März bis Mitte Mai folgte seither ein scharfer Preiseinbruch, wenngleich die Energie- und Rohstoffpreise nach wie vor rekordhoch sind. Die inflationierten Rohstoffpreise sind das Ergebnis der massiven Geldschwemme, die von den Zentralbanken insbesondere seit 2001 ins Finanzsystem gepumpt wurden. Aber das taten sie nicht zum Spaß, sondern weil sie nach dem Platzen der "New Economy"-Blase im Liquiditätspumpen die einzige Chance sahen, einen Systemkollaps hinauszuschieben. Nachdem im Mai klar wurde, daß die extrem inflationierten Energie- und Rohstoffpreise sich zu einer allgemeinen Inflationsdynamik ausweiten, hatten die Zentralbanken wiederum keine Wahl als an der Zinsschraube zu drehen. Folglich erhöhten im Juni die Federal Reserve, die Europäische Zentralbank, die Schweizer Zentralbank und ein halbes Dutzend anderer Zentralbanken die Zinsen. Das wiederum konnte nicht ohne Folgen für die Aktienpreise bleiben, die im Hinblick auf die zugrundeliegende realwirtschaftliche Leistungskraft ebenfalls weit überhöht sind. Und deshalb sehen wir jetzt weltweit abstürzende Aktienkurse.

Wenn die Aktieneinbrüche weitergehen und steigende Zinsen bezüglich der Immobilienblasen in den USA und auch anderswo Wirkung zeigen, dann werden die Zentralbanken das Ruder wiederum in Richtung Liquiditätspumpen - sprich Inflation - herumreißen. Die Anzeichen, daß der amerikanische Immobilienboom und auch die Immobilienblasen anderswo - beispielsweise in Spanien - einbrechen, mehren sich. Und dann wären da noch die gigantischen Handels- und Zahlungsbilanzdefizite der USA und die enormen Zahlungsbilanzungleichgewichte innerhalb der Eurozone - primär auf Kosten Deutschlands.

Es ist deshalb aufschlußreich, daß am 13. Juni das Handelsblatt einen ganzseitigen Artikel brachte, der die Überschrift trug: "Zwei Köpfe für den Dollar - Wie Ben Bernanke und Hank Paulson die Finanzwelt retten sollen". Darin heißt es, daß der neue US-Notenbankchef Bernanke und der neuernannte US-Finanzminister Paulson, bislang Chef des Wall Street-Finanzhauses Goldman Sachs, vor der "Herkules-Aufgabe" stehen, "die Welt vor einem finanziellen Crash zu bewahren". Das Handelsblatt verwies auf das Trio von Exfinanzminister Rubin, seinem Stellvertreter Summers und Alan Greenspan, die Ende der 90er Jahre vor einer ähnlichen Lage standen. Damals nannte das Time-Magazin die drei "das Komitee zur Rettung der Welt". Der Handelsblatt-Artikel äußert aber Zweifel, ob das mit Bernanke und Paulson noch einmal "gut gehen wird". Insbesondere Bernankes Fähigkeiten zum "Krisenmanagement" wurden in Frage gestellt. Die Zweifel sind mehr als berechtigt, denn insbesondere Greenspans damalige "Rettungsmaßnahmen" haben entscheidend zur heutigen Krise beigetragen.

Zwei Tage nach dem Handelsblatt-Artikel trat dann das "Crash-Verhinderungsteam" unter Leitung des neuernannten Finanzministers Hank Paulson tatsächlich in Aktion. Trotz neuer schlechter US-Wirtschaftsdaten - bezüglich Inflation, Industrieproduktion, Komsumentenvertrauen und ausländischen Kapitalzuflüssen - stieg am 15. Juni der Dow Jones-Aktienindex um 1,8% und der Nasdaq um 2,1%. Am 16. Juni sagte ein hochrangiger Londoner Bankier gegenüber EIR: "Gestern haben Hank Paulson und sein ,Crash-Verhinderungsteam' ihren Einstand gegeben. Angesichts der neuen und schlechten Wirtschaftszahlen wurde Fed-Chef Bernanke angewiesen, eine ,Alles halb so schlimm'-Rede zu halten, in der er die Inflationsgefahr gezielt herunterspielte. Gleichzeitig wurden die bekannten ,marktstützenden Maßnahmen' eingeleitet. Den großen Finanzhäusern wurde ,nahegelegt', Aktienkäufe zu tätigen, und die ,Herde' in den USA und international hat mitgezogen. Jetzt ist klar, daß Paulson der Ober-Krisenmanager ist und Bernankes Traum, er könne in die Fußstapfen Greenspans treten, ausgeträumt ist. Ähnlich wie US-Finanzminister James Baker III. in der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat Paulson jetzt das Sagen. Aber die Probleme, vor denen Baker damals stand, sind geradezu harmlos gegenüber denen von heute."

Da hat IWF-Chef Rato schon nicht die Unwahrheit gesagt, wenn er vom immer schwierigeren "Drahtseilakt" der Zentralbanken sprach, denn wenn das System insgesamt nicht mehr funktioniert, dann muß jede Notmaßnahme der Zentralbanken innerhalb des Systems nur zu immer neuen, noch schwereren Problemen führen. Und das gilt genauso für "Crash-Verhinderungsteams" wie das von US-Finanzminister Paulson geleitete. Es ist an der Zeit, klar auszusprechen: "Das Spiel ist aus" - und zur Reorganisation des Weltfinanzsystems insgesamt zu schreiten.
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Landschaften der Zeit: spica

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resistenz

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Monday, June 19th 2006, 1:49pm

zum silber gibt es einen thread hier:
http://www.goldseiten-forum.de/thread.ph…lber+etf&page=5

der etf wurde anscheinend nicht durch physisches silber
hinterlegt.
also bisher nur schall und rauch vom ursprungsgedanken her.
und shorties ohne ende angeblich auf silber lt. butler.
Morgen werde ich mich ändern.
Gestern wollt ich es heute tun ;)
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wolfswurt

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Monday, June 19th 2006, 2:45pm

RE: "Angst" und "Panik" in der FAZ - FTD - ...

Zitat aus Spicas Beitrag:
"Da hat IWF-Chef Rato schon nicht die Unwahrheit gesagt, wenn er vom immer schwierigeren "Drahtseilakt" der Zentralbanken sprach, denn wenn das System insgesamt nicht mehr funktioniert, dann muß jede Notmaßnahme der Zentralbanken innerhalb des Systems nur zu immer neuen, noch schwereren Problemen führen. Und das gilt genauso für "Crash-Verhinderungsteams" wie das von US-Finanzminister Paulson geleitete. Es ist an der Zeit, klar auszusprechen: "Das Spiel ist aus" - und zur Reorganisation des Weltfinanzsystems insgesamt zu schreiten. " Zitat Ende

Dazu Eckart Knaul aus "Das biologische Massenwirkungsgesetz":
"Den Fähigen mit dem ererbten feinen Gespür für die richtige Entscheidung kann man nicht ausbilden. Vermehren sich die Begabten generativ nicht oder nur in geringem Umfang, so sinkt ihre Zahl, und maßgebende Posten müssen immer mehr mit Unfähigen besetzt werden, deren Entscheidungen sich als falsch erweisen, was sie zwingt, weitere Entscheidungen zu treffen, die sich in der Zukunft wiederum als unrichtig herausstellen. Der Unfähige ist also ständig damit beschäftigt, eine wachsende Zahl eigener Fehlentscheidungen zu korrigieren."

Der genuine Verfall läßt auch von höherer Stelle grüßen.

Wolfswurt

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CARLOS

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Monday, June 19th 2006, 4:38pm

RE: Winnetou und der Schatz im Silbersee.

Hallo Spica,

soweit ich rausgefunden habe war der erste Handelstag an der Amex der 28.4.06.

Der Name lautet:

iShares Silver Trust(R) (AmexKürzel: SLV) by Barclays Global Investors.

Leider kann ich zur Uhrzeit und 1. Kurs nichts ausfindig machen.

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