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Desertfighter

5000g Mitglied

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Friday, March 23rd 2012, 10:29pm

Rassistische Gewalt in Griechenland breitet sich aus

In Griechenland und speziell in Athen breiten sich die Fälle rassistischer Gewalt gegenüber Immigranten auch auf Bezirke außerhalb des Zentrums aus.

Die Ausbreitung der Fälle rassistischer Gewalt auf neue Bezirke Athens, wie beispielsweise Kallithea, und die organisierten Angriffe gegen Immigranten, die an Bushaltestellen warten, sind einige der Strömungen, welche das Netzwerk zur Erfassung von Fällen rassistischer Gewalt ausmacht. Laut einer Untersuchung, deren Ergebnisse am vergangenen Mittwoch (21 März 2012) präsentiert wurden, agierten in der überwältigenden Mehrzahl der im letzten Quartal 2011 verzeichneten Fälle die Täter als Gruppe, was die Ansicht bezüglich organisierter rassistischer Verbrechen bekräftigt.

Sich auf die Chrysi Avgi beziehend warnte das Netzwerk, “dass sich die eine politische Vertretung beanspruchenden Gewaltgruppen darüber bewusst zu sein haben, dass es immer mehr auf sie gerichtete Mikroskope geben wird“. Weiter wird die Beunruhigung darüber ausgedrückt, dass “die Bevölkerung in den urbanen Zentren eine zunehmende Toleranz für rassistische Gewalt zeigt“.
Die meisten Opfer rassistischer Gewalt sind Afghanen und Afrikaner

Das Netzwerk – welches auf Initiative des Nationalen Gremiums für Menschenrechte (EEDA) und des Obersekretariats der UNO für Flüchtlinge in Griechenland geschaffen wurde, unter Beteiligung 18 nichtstaatlicher Organisationen (Amnesty International, Ärzte der Welt usw.) und des Ombudsmanns als Beobachter – führte diese erste Erfassung in drei, vier Bezirken Athens und in einem Bezirk der Hafenstadt Patras durch. Insgesamt verzeichnete es 63 Fälle, von denen die Täter in 18 Fällen Mitglieder extremistischer Organisationen, in 26 Bürger, in 18 Polizeibeamte und in 1 der private Sicherheitsdienst eines Krankenhauses waren.

Von den Opfern waren 56 Männer und 7 Frauen – die meisten aus Afghanistan (25) und dem subsaharischen Afrika (21). In 30 Fällen wurden Körperverletzungen und in 12 Fällen schwere Körperverletzungen sowie auch Beschädigungen von Eigentum verursacht (Zerstörung eines Lebensmittelgeschäfts-Lieferwagens, Brandstiftung in einem Blumenladen). In 51 Fällen erfolgte der Angriff von Gruppen – und zwar häufig unter Beteiligung von Frauen und Minderjährigen. In zwei Fällen war eine Frau die Täterin.

“Üblicherweise fragt die Frau “Von wo bist Du”, und sobald das auserkorene Opfer antwortet, erscheinen die übrigen und beginnt die Gewalt“, erklärte die wissenschaftliche Mitarbeiterin des EEDA Tina Stavrianaki. “Gruppen patrouillieren auf öffentlichen Plätzen zu Fuß oder auf Mopeds und tragen dabei schwarze Kleidung und haben das Gesicht mit Kapuzen oder Helmen vermummt“.

Über die Gewalt seitens Polizeibeamter verzeichnete das Netzwerk sich wiederholende Verhaltensweisen: “In Patras wird der Ausländer an eine abgelegene Stelle gebracht, wo er von den Polizisten misshandelt wird, die ihn dann dort zurücklassen, nachdem sie seine Dokumente vernichtet haben – und in einem Fall sogar auch die gerade erworbenen Medikamente. In Athen schreiten sie zu Vorführungen sogar auch legaler Immigranten, wo dann die Gewalt und die Einschüchterung beginnt, Griechenland zu verlassen“, fügt Frau Stavrinaki an.
Rassistische Gewalt bleibt in Griechenland ungeahndet

“Die Verurteilung der Täter ist in Griechenland ein unbekannter Begriff“, äußerte der Vorsitzende des EEDA Kostis Papajoannou. Er prangerte die Publikationen über Bürgerwehren zum angeblichen Selbstschutz und die politischen Führer an, welche “anstatt zu verurteilen, von dem Recht auf Waffenbesitz sprechen und Gruppen zu Zielen machen“.

Der Vorsitzende des Griechischen Immigranten-Forums Moavia Ahmet aus dem Sudan betonte, dass viele der Opfer die erlittene – verbale oder körperliche – Gewalt nicht melden, da sie sich damit entweder als alltägliches Phänomen in ihrem Leben abgefunden haben oder kein Vertrauen haben, dass etwas geschehen wird. “Im Verhältnis zur Realität sind die Zahlen minimal“, meinte Jonous Mohamadi aus Afghanistan, Vorsitzender des Griechischen Flüchtlings-Forums. Er führte das Beispiel der Somalier – “einer sehr geschlossenen Gemeinschaft – an, bei denen es Dutzende Opfer – hauptsächlich Frauen mit Kopftüchern – gibt, die nirgendwo verzeichnet werden“. Eine andere Gruppe, die in letzter Zeit viele Angriffe erlebt, sind die farbigen Prostituierten im Zentrum von Athen.

Herr Mohamadi hielt besonders bei dem “psychologischen Trauma” ein, dass Immigranten in einem Mitgliedstaat der EU Gewalt erfahren: “Bis wir in Griechenland angelangten, erlitten wir in unserem eigenen Land, aber auch unterwegs viel Schläge. An der Grenze Iran – Afghanistan töten sie Dich. In der Türkei ist die Gewalt unerträglich. In Griechenland erwarteten wir jedoch nicht, das selbe zu erleben.“

Auf welche Weise der griechische Staat dem Thema begegnet? Die Antwort des Herrn Papajoannou ist beredsam: “Bevor wir begannen, fragten wir die Behörden, wie viele verzeichnete Fälle rassistischer Gewalt es gebe. Sie antworteten uns: Keinen!“

http://www.griechenland-blog.gr/2012/ras…-sich-aus/7226/

:!: :!:
die Wurzel allen Übels auf dieser Welt, ist das Schuld-Geld-System!
http://www.verlag-anton-schmid.de/d_365_…eil_1.php?v=new
über Wissen wie dieser Betrug genau funktioniert, sollte jeder verfügen!
;) :!:

Theo

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Saturday, March 24th 2012, 11:01am

Realitätsverlust?

http://www.deutsche-mittelstands-nachric…/2012/03/40562/

Quoted

Angela Merkel würde gern nach Griechenland fahren, um sich die Lage anzusehen.
Konfuse Gedanken meinerseits Angesichts dieses Artikels. Mittelstands Nachrichten auf Bildkurs, Merkel mit Realitätsverlust oder ist die Nachricht lanciert um Reaktionen zu testen.

Sollte so ein Besuch in den Straßen stattfinden, stelle mir eine Szene wie im Mittelalter vor. Der Adel besucht sein Volk, im Gefolge das Gesinde mit Waffen; Macht Platz, verbeugt euch vor den gütigen Herrschern. Nieder mit Euch.

Nicht der Aufmacher erregte meine Aufmerksamkeit, sondern die folgende Passage im Artikel:

Quoted

Die Proteste in Griechenland äußern sich mittlerweile auch im Tourismusgeschäft des Landes. Dem Kultur-und Tourismusminister Pavlos Geroulanos zufolge sind viele Deutsche besorgt, wenn sie an einen möglichen Urlaub in Griechenland denken. Anfang März sagte er, es zeichne sich ein Rückgang der Buchungen um fast 30 Prozent ab. Der Tourismus ist für Griechenland eine der größten Einkommensquellen. Entsprechend versuchten bereits die sechs größten Reiseveranstalter in Deutschland, die Deutschen von der Sicherheit in Griechenland zu überzeugen.
Rückgang um 30%; verbleiben immerhin nahezu 60% Adrenalinjunkies. Ich bezweifele, ob zornige junge Griechen zwischen Merkel und einem gemeinen Deutschen Unterschiede machen. Das Klima zwischen Griechen und Deutschen ist vergiftet.

Alpha667

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Saturday, March 24th 2012, 4:03pm

. Das Klima zwischen Griechen und Deutschen ist vergiftet.


Dank unseren tollen Politikern und Medien. :evil:

Fragezeichen

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Friday, March 30th 2012, 12:56pm

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/…rt/6458316.html
Wie Lidl in Griechenland abkassiert

Quoted


Doch in Griechenland kassiert der deutsche Discounter kräftig ab. Bei einigen Produkten sind die Preise doppelt so hoch wie in Deutschland.
In einer schriftlichen Stellungnahme habe Lidl die höheren Preise unter anderem mit der Wettbewerbssituation in Griechenland gerechtfertigt, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Das soll wohl heißen: man reizt die Preise aus soweit es geht.

Fragezeichen

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Saturday, March 31st 2012, 11:39am

http://www.querschuesse.de/griechenland-…vorjahresmonat/

Die realen Umsätze im Einzelhandel und seiner Subsektoren im Januar 2012 im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die gesamten unbereinigten realen Einzelhandelsumsätze sanken um -10,3% zum Vorjahresmonat, darunter die realen Umsätze von Motorkraftstoffen an den Tankstellen um -10,7% und der reale Umsatz bei Lebensmittel, Getränken und Tabak um beschämende -18,1% zum Vorjahresmonat. Diese Daten sind weiter Beleg für eine wirtschaftliche Depression!

http://www.griechenland-blog.gr/2012/ans…0-prozent/7174/
Anstieg der Prostitution in Athen um über 1500 Prozent

http://www.griechenland-blog.gr/2012/rau…en-5-euro/7287/
Raubmord in Griechenland wegen 5 Euro
In Griechenland nehmen die alltäglichen Raubüberfälle speziell auf allein wohnende ältere Leute die Dimensionen einer Epidemie an.

Mithras

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Sunday, April 1st 2012, 9:43am

@Fragezeichen: Hattu Probleme mit der Marktwirtschaft?!?!? :hae: Vergleiche mal beim Elektronik(schrott)discounter PEARL die Preise identischer Artikel zwischen BRD und Frankreich. Hinweis: Die zweite Silbe in letzterem Landesnamen hat nix damit zu tun, daß die Leute dort nun allesamt "reich" seien (das waren sie nicht in "Frank(en)" und sind's auch nicht in Euro...) - traditionell anderes Preisniveau! Angebot, Nachfrage, Preis. Der Journaillist, der den ...ähhh: "Artikel" verzapft hat, muß noch viel lernen... :wall:

Zurück zu Lidl: Die "zocken" auch hierzulande bei griech. Produkten ab. Auf Kreta kosten 0,5 l Retsina 69 Cent (und das ist nichtmal der schlechteste! 8) ), hier in der BRD 0,7 l 2,49 €. Ich hoffe, Du beherrschst den Dreisatz... ;)

PS: Ich LEBE als Händler sogar von solcher Art sog. "Abzockerei" (aka "Ausnutzung der Arbitragelücke" zwischn verschiedenen regionalen Märkten): Billig einkaufen und teurer verkaufen, that's business.... 8)
Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

Fragezeichen

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Sunday, April 1st 2012, 9:55am

Ich möchte informieren und jeder, der dann bei LIDL weiter kaufen möchte, soll es tun. Ich nicht.

Ich habe eine kaufmännische Ausbildung absolviert und beherrsche den Dreisatz. Die Ausbildung habe ich z.T. in einem Unternehmen absolviert, das zwar mit Multis zusammenarbeitet, aber klar sagt, für Rüstungsunternehmen arbeiten wir nicht. Es gibt durchaus nicht nur Unternehmer, denen es egal ist, womit sie Geld verdienen.

Den Vergleich zwischen griechischen Produkten hierzulande und der Grundversorgung in Griechenland (die Eigenmarken-Produkte sind meist dort angesiedelt) halte ich für zynisch. Ich hätte bei Luxusprodukten weniger Probleme.
Ich vermute, der Journalist teilt meine Auffassung. Und der arbeitet beim Handelsblatt und die Redaktion hat den Artikel veröffentlicht. :D

Tja, Neoliberalismus pur ist nicht mehr ganz so flächendeckend in vogue.

Hier im Forum aber wohl schon.

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Sunday, April 1st 2012, 10:15am

Tja, Neoliberalismus pur ist nicht mehr ganz so flächendeckend in vogue.

Hier im Forum aber wohl schon.

Die Info zu Preisen von Lidl in GR ist ja gut und interessant, aber sollte es wirklich moralisch verwerflich sein, möglichst viel für ein Produkt zu erzielen, dann bleibt nur der Kommunismus als hehres Ziel.
EU oder besser weltweit? :hae:

Fragezeichen

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Sunday, April 1st 2012, 10:19am

So ein Quatsch. Das soll doch nur ablenken, von dem Punkt um den es geht und die Systemfrage hochstilisieren. Als gäbe es nichts dazwischen. Mir reicht es hier.

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Sunday, April 1st 2012, 10:36am

So ein Quatsch. Das soll doch nur ablenken, von dem Punkt um den es geht und die Systemfrage hochstilisieren. Als gäbe es nichts dazwischen. Mir reicht es hier.

Warum bist du so schnell eingeschnappt?
Die Frage, warum man sich bei Gewinnerzielungsabsicht als Neoliberalist beschimpfen lassen soll, wäre eher ein Grund dafür.

Ja, Lidl hat keinen guten Leumund, ich weiß.
In Italien haben sie das Monopol der kleinen und maßlos überteuerten Läden gebrochen, das hat denen auch viele Feinde gemacht.
Aber die kleinen Läden habe sich angepasst, verkaufen zum halben Preis und keiner von den Besitzern hat inzwischen Pleite gemacht.
Kann ich wenigstens von einem Teil Liguriens sagen, wo ich mich öfter aufhalte.

Fragezeichen

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Sunday, April 1st 2012, 10:46am

Für Menschen, die zwischen Grundnahrungsmitteln für Menschen, die z.T. hungern und anderen Produkten, nicht unterscheiden können oder wollen, arbeite ich nicht.

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Sunday, April 1st 2012, 10:56am

Für Menschen, die zwischen Grundnahrungsmitteln für Menschen, die z.T. hungern und anderen Produkten, nicht unterscheiden können oder wollen, arbeite ich nicht.

Ist dein gutes Recht.
Ich würde auch nicht für z.B. Lidl arbeiten.

Auf der anderen Seite wird es in Griechenland (und bestimmt auch bei uns) eine Entwicklung geben, die von deiner Sichtweise oben (in diesem Fall!) wahrscheinlich nicht abhängig ist.
Ich meine, der Magen wird näher sein als der Idealismus, notgedrungen.

Na ja, nicht gerade eine Neuigkeit und schreibts du selbst in anderen threads bzw. ist in deinen links zu lesen... ;)

Fragezeichen

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Sunday, April 1st 2012, 11:12am

Ich werde hier keine Lebenzeit mehr reinstecken.

Di=a!na

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Sunday, April 1st 2012, 11:25am

Ich habe noch nicht bei Lidl eingekauft, weil ich den Laden nicht mag. Es kann auch sein, dass die gerne abzocken. Allerdings wäre ich vorsichtig damit, in einem Land wie Griechenland nur vom Abzocken zu sprechen. Die werden vermutlich Gelder an Stellen verwenden müssen, wo sie in Deutschland einfach eine Anzeige erstatten würden (ohne Schmiermittel läuft nixxxxx)....... Dazu kommt die Transportsituation in Griechenland, die eindeutig komplizierter ist. Dazu kommen die Streiks, die im vergangenen Jahr auch die einheimischen Nahrungsmittelproduzenten massiv geschädigt haben........ Auf diese Art und Weise WERDEN die Waren einfach teuer..... Das Ganze muß man einfach in der Gesamtheit sehen...... Kann ja sein, dass Lidl abzockt...... mir persönlich aber könnte schon einleuchten, dass die Nahrungsmittel dort teuerer sein müssen...... ob sie natürlich soooo teuer sein müssen..... kann ich nicht sagen.


Na ja..... und jetzt gerade schon wieder.....

http://www.spiegel.de/video/video-1077333.html
Lieber Gott, lass Hirn regnen!

This post has been edited 1 times, last edit by "Di=a!na" (Apr 1st 2012, 11:31am)


meggy

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Sunday, April 1st 2012, 6:41pm

Nicht ohne Grund hat Aldi alle Fillialen in Griechenland geschlossen.
lg meggy