kalle14

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Sunday, February 12th 2006, 12:48am

RE: Außer Spesen nichts gewesen.

afm,

genauso,danke. ;)


hier noch der neue Faber aus der Welt.

http://www.welt.de/data/2006/02/11/844112.html

grüse

kalle
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Spica

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Monday, February 13th 2006, 12:03pm

Die Entdeckung des Palladiums

Edelmetall Palladium

Gewiß, es ist schwierig für Rohstoffe oder Edelmetalle die richtigen Zuordnungen zu finden. Und in der Astrologie, die oft mit ungeklärten Zuordnungen jongliert, findet man alte, überlieferte Zuordnungen, wie etwa: Die Sonne ist das Gold. Das Silber untersteht dem Mond oder der Merkur ist Merkurius, der Saturn ist das Blei, usw. Ob dies stimmt mag dahingestellt bleiben, denn die Frage ist doch, ob man mit solchen Aussagen finanztechnisch etwas anfangen kann oder nicht. Meines Erachtens funktionieren diese schönen Zu-ordnungen nicht, oder nicht mehr.

So ging ich, wie wohl auch einige andere Astrologen der Frage nach - welche Planeten, Tierkreiszeichen, Aspekte oder Zyklen bestimmten Rohstoffen zugeordnet werden können. Und ich möchte hier anhand des Metalls "Palladium" die schwierige Suche nach einem Zuordnungsmuster wie sein Ergebnis zeigen.

Zunächst also: Was ist Palladium.
Wann und von wem wurde es entdeckt?
Woher bekam es seinen Namen?
Denn, wie man weiss, brauchen Astrologen Zeitmarken um fündig zu werden.

Palladium ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Pd und der Ordnungszahl 46. Das seltene silberweiße Übergangsmetall der Platingruppe ähnelt im chemischen Verhalten sehr dem Platin.

Geschichte des Palladiums
Palladium wurde 1803 von William Hyde Wollaston entdeckt. Er benannte es 1804 nach dem zwei Jahre vorher entdeckten Asteroiden Pallas. Wollaston fand das Element 46 in südamerikanischem Platinerz aufgrund zu geringer Ausbeuten an Platin aus in Königswasser aufgelösten Proben.

Palladium Vorkommen
Metallisches Palladium und palladiumhaltige Legierungen in Flussseifen befinden sich im Ural, Australien, Äthiopien und in Nord- und Südamerika. Sie sind aber seit Jahrzehnten weitestgehend ausgebeutet.
Heute wird es meist aus Nickel- und Kupfererzen gewonnen. Mehr als 50 % stammen aus russischer Förderung.
Mit der Altwagenentsorgung wird der Anteil des rezyklierten Palladiums aus den Abgaskatalysatoren ansteigen. Über die Möglichkeit der Gewinnung von Palladium aus abgebrannten Brennelementen, siehe Edelmetallsynthese.

Eigenschaften des Palladiums
Palladium ist ein Metall und das leichteste Element der Platingruppe. Daher hat es von den Elementen dieser Gruppe den niedrigsten Schmelzpunkt und ist auch am reaktionsfreudigsten. Bei Raumtemperatur reagiert es jedoch nicht mit Sauerstoff. Es behält an der Luft seinen metallischen Glanz und läuft nicht an. Im geglühten Zustand ist es weich und duktil, bei Kaltverformung steigt die Festigkeit und Härte aber schnell an (Kaltverfestigung).
Palladium ist ein Edelmetall, auch wenn es deutlich reaktiver ist als das verwandte Element Platin: Es löst sich in Salpetersäure. In Salzsäure löst es sich bei Luftzutritt langsam auf. Der Edelmetallcharakter von Palladium ist dem des benachbarten Silbers vergleichbar: In vielen Säuren ist Palladium das edlere Metall, in Salzsäure verhält es sich aber aufgrund der Bildung von leichtlöslichen Palladiumchloridverbindungen unedler.
Palladium besitzt die höchste Absortionsfähigkeit aller Elemente für Wasserstoff. Bei Raumtemperatur kann es das 900-fache, Palladiummohr das 1200-fache und kolloidale Palladiumlösungen das 3000-fache des eigenen Volumens binden. Man kann die Wasserstoffaufnahme als Lösen von Wasserstoff im Metallgitter und als Bildung eines Palladiumhydrids mit der ungefähren Zusammensetzung Pd2H beschreiben. Bei 30 °C und Normaldruck entspricht das maximale Wasserstoff-Palladium-Verhältnis der Formel PdH0.608.
Gewöhnlich nimmt es die Oxidationsstufen +2 und +4 an. Bei Verbindungen der scheinbaren Oxidationsstufe +3 handelt es sich um Pd(II)/Pd(IV)-Mischverbindungen. In neueren Untersuchungen konnte auch sechswertiges Palladium dargestellt werden.

Zunächst soll uns die Geschichte des Edelmetalls interessieren.

Quoted

Palladium wurde 1803 von William Hyde Wollaston entdeckt. Er benannte es 1804 nach dem zwei Jahre vorher entdeckten Asteroiden Pallas. Wollaston fand das Element 46 in südamerikanischem Platinerz aufgrund zu geringer Ausbeuten an Platin aus in Königswasser aufgelösten Proben.

Wie angegeben wurde Palladium von den chemiker und Arzt Wollaston W.H. entdeckt, der wiederum am 06. August 1766, in East Dereham, Norfolk, England geboren wurde. Seine Geburtsdaten - als die Geburtsdaten des Erfinders zeigen damit gewisse Inhalte an. Etwa Sonne in 15 ° Löwe, Mars in 22° Wassermann usw. Zeitangaben die vielleicht viel über die Persönlichkeit des Herrn Wollaston aussagen mögen aber dem Betrachter noch nichts über das Edelmetall Palladium selbst. Hier zog ich also zur weiteren Unteruchung den Namen respektive die Namensgeberin heran.

Pallas - Die Entdeckung eines Asteroiden

Pallas ist mit einem mittleren Durchmesser von 523 km der zweitgrößte Asteroid im Asteroiden-Hauptgürtel. Er wurde am 28. März 1802 von Heinrich Wilhelm Olbers entdeckt.

Entdeckung
Pallas wurde am 28. März 1802 von Heinrich Wilhelm Olbers als zweiter Asteroid entdeckt, und nach der griechischen Göttin Pallas Athene benannt. Die Entdeckung erfolgte zufällig, als Olbers den ein Jahr zuvor entdeckten Asteroiden (1) Ceres aufsuchen wollte. Nach der Entdeckung von Ceres hatte Olbers, wie die anderen Astronomen seiner Zeit, nicht damit gerechnet, noch einen weiteren Planeten zwischen Mars und Jupiter zu finden, da man glaubte, den von der Titius-Bode-Reihe vorhergesagten Planeten in diesem Bereich des Sonnensystems gefunden zu haben. Olbers vertrat daher die Hypothese, dass es sich bei Ceres und Pallas um Bruchstücke eines größeren, zerbrochenen Planeten handelt.
Wilhelm Herschel, der 1781 Uranus entdeckt hatte, versuchte den Durchmesser von Ceres und Pallas zu bestimmen, was ihm einige Schwierigkeiten bereitete: Die beiden Objekte erschienen in seinem Teleskop praktisch sternförmig (also ohne messbare Ausdehnung, wie die klassischen Planeten). Herschel schlug daher bereits 1802 vor, Ceres und Pallas als „Asteroiden“ (griechisch für „sternartig“), zu bezeichnen und damit von den großen Planeten abzugrenzen. Seine Ansicht wurde zu dieser Zeit aber nur von wenigen Astronomen geteilt. Erst als um 1850 die Zahl der zwischen Mars und Jupiter gefundenen Himmelskörper rasch anstieg, wurden sie unter den Bezeichnungen „Asteroiden“, „Planetoiden“, „Kleine Planeten“ oder „Kleinplaneten“ zusammengefasst.
Das im Jahr 1803 entdeckte chemische Element Palladium wurde nach diesem Asteroiden "Pallas" benannt.



Um nun dem astrologischen Inhalt von Palladium auf die Schliche zu kommen kombinierte ich zunächst drei Inhalte miteinander.
1: Die Daten des Erfinders - 06.08.1766
2: Die Entdeckung des Palladiums - 1803/1804
3. Die Entdeckung des Asteroiden und Namensgebung Pallas - 28.03.1802

Dabei konnte ich feststellen, das hier, obwohl zwischen dem August 1766 und dem Februar 1802 über 36 Jahre vergangen, zwei Planetenstände nicht nur annähernd gleich, sondern fast identisch waren. Nämlich Mars, der, und das ist schon sehr aussagestark, immerhin in 2,2 Jahren die 360° Gradkreis durchmisst, sich nicht nur im selben Tierkreis wiederfinden ließ ( mit ner Wahrscheinlichkeit von 1 : 12 ) sondern noch dazu auf dem selben Grad von: 22°30´Wassermann alias 322,5° RAMC sich befand, als man den Asteroiden Pallas als Nemsgeber des Stoffes Palladium sichtete.

1: Wollaston W.H.: 06.08.1766 ist Mars in 22,30° Wassermann.
2: Asteroid Pallas: 28.03.1802 ist Mars wieder in 23,51° Wassermann.

Also eine äußerst genaue Wiederkehr, die ja nur bei den schnelleren, inneren Planeten der Fall sein kann, denn alle Langsamläufer fallen aus technischen Gründen für solch eine Genauigkeit aus.

Fazit:
Wenn diese Annahme also stimmt, und ich mich nicht auf dem Holzweg befand, so müssten Transite über diesen Grad mit dem Rohstoff etwas gemeinsames haben und etwas bewegen. Ist dieser Gedankengang richtig, so müßte sich der preis für das Palladium, dem ich nun den Tierkreisabschnitt Wassermann zuordnen konnte verändern, als durch diesen Abschnitt Uranus wanderte, was in den Jahren zwischen 1995 und dem Jahr 2003 der Fall war.
Also schauen wir zusammen nach was in diesem Zeitraum von 7 Jahren, als Uranus durch den Wasserman wanderte mit dem Preis geschah. ( s. Grafik )
Es zeigt sich, dass der Preis seit dem Uranuseintritt im Oktober 1996 in den Wassermann extrem zulegte und schlagartig einbrach als Uranus den Marsstand von 22,5° im Wassermann überquerte. Diese Überquerung fand statt: im März 2001 und deckt sich mit dem Höchsstand bei 1000.
Uranusaustritt erfolgte erst im März 2003.


Im übrigen entdeckte ich diesen Zusammenhang erst gestern Abend und bemerke erst jetzt, beim Schreiben dieser Zeilen, das Heute auch die laufende Sonne in 22,5° Wassermann sich befindet. Zufall? Oder eher ein übergeordnetes Ordnungsmuster? Wer weiss das schon.
Des weiteren sieht man anhand der saisonalen Entwicklung des Preises, das Palladium mitten im Februar - also mitten im Wassermann sein alljährliches Hoch markiert. Auch nur purer Zufall? Wem hätten die alten Griechen für solche ien Erkenntnis gedankt: In diesem Fall der himmelblauen Pallas Athene, was auch geschah.
Es ist also zu schlußfolgern dass hier auf diesem Grad am 12.02. ein Umkehrpunkt des Preises stattfindet.
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Monday, February 13th 2006, 12:05pm

Palladium

Was war real in dieser zeit geschehen?
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844

Tuesday, February 14th 2006, 11:18am

Mars im Zwilling

HANDELSBLATT, Montag, 13. Februar 2006, 20:40 Uhr
Konfrontationskurs mit den USA

Syrien stellt Devisen-Geschäfte wegen Konflikt mit USA um

Syrien hat seine Devisen-Geschäfte von Dollar auf Euro umgestellt. Das Land steht mit den USA auf Konfrontationskurs.

HB DAMASKUS. „Das ist eine Vorsichtsmaßnahme“, sagte der Chef der staatlichen syrischen Commercial Bank, Duraid Durgham, am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. „Es geht um Mrd. von Dollar.“ Die Bank stoppte auch den Dollar-Handel im Währungsgeschäft mit Privatkunden. Ein im Nahen Osten tätiger Volkswirt sagte, es handele sich um eine Art Präventivmaßnahme, mit der die Devisenwerte des Landes sicherer gemacht werden sollen. So solle verhindert werden, das sie im Falle eines Konflikts eingefroren werden, sagte der Experte, der anonym bleiben wollte.

Die Regierung in Damaskus steht im Zusammenhang mit der Ermordung des libanesischen Ex-Ministerpräsidenten Rafik Al-Hariri international unter Druck, besonders aus den USA. Syrien hat eine Verwicklung in den Anschlag auf Hariri zurückgewiesen. Die syrische Commercial Bank dominiert das syrische Bankenwesen, obwohl in den vergangenen Jahren auch Privatbanken Zugang zum Markt bekamen.

Spica dazu:
Der Vorgang scheint auch sinnvoll zu sein, denn die Auseinandersetzungen des arabischen Raums "Irak-Syrien-Iran" mit den USA-Israel spitzen sich zum 16.03.2006 hin zu und werden Brennpunktthemen. Denn man kann davon ausgehen das man mit dem Durchlauf des Mars durch den Zwilling - vom 18.02. bis 14.04 - einen neuen, agressiveren Ton in den Medien erwarten darf. Das letzte mal zeigte sich dieser Durchlauf - Threatleser werden sich daran noch erinnern- als im Irak im April 2004 der Aufstand mit Al Sadr ausbrach. Wie immer keine günstige Zeit für die USA. Zudem kann man erwarten dass sich aufgrund dieser politischen Lageveränderung zum 1.April am Öl und Goldmarkt einiges regen wird und so sich die Unsicherheit in erhöhter Volatilität niederschlägt.

Ereignisse in diesen Vierwochen Zeitraum sind:
MarsIngress Zwilling: 18.02.2006
Merkur R in den Fischen: 03.03.2006!
Venus Ingress 00° Wassermann: 05.03.2006
Mars-90-Uranus: am 12.03.2006
Neptun-90-Jupiter: Wiederholung vom 25.01.2006 am 16.03.2006
Sonne-90-Pluto ( GZ ) am 17.03.2006
Merkur D: 25.03.2006
Finsternis: 29.03.2006
Saturn D: stationär am 05.04.2006
Mars-180-Pluto: 08.04.2006
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Thursday, February 16th 2006, 7:40am

Usa Vs. China.

So lautete der eintrag vom 03.02.06

Quoted

Spicas Blick richtet sich derzeit auf das Währungspaar Yuan/Dollar, wobei ich denke dass sich dieser Blick die nächsten 14 Tage auch lohnen könnte. Mal sehen ob die chinesischen Währungshüter den Yuan wie schon vorher gegenüber den Dollar aufwerten.


Heute - 16.02.06 findet sich dann in den Zeitungen diese Nachricht.
Manipuliert China den Yuan? Die Welt.de
Senat fordert US-Finanzminister zu deutlichen Worten auf -
Angst vor Handelskrieg

New York - Welche Folgen hätte es, China offen der Währungsmanipulation zu bezichtigen? Mit dieser Frage befaßt sich derzeit das US-Finanzministerium, wie aus unterrichteten Kreisen verlautete. Finanz-Unterstaatssekretär Tim Adams befragte bei Treffen in New York und Washington Strategen, Investoren und Wissenschaftler nach der wahrscheinlichen Reaktion der Finanzmärkte, sollte das Ministerium China in seinem halbjährlichen Bericht zur Wechselkursentwicklung erwähnen, hieß es weiter.

Durch solche Gespräche im Vorfeld will das US- Finanzministerium mögliche Störungen an den Devisen-, Aktien- und Anleihemärkten gering halten. "Falls der Markt den Bericht als letzten Schritt vor einem Handelskrieg mit China betrachtet, würden die Aktienkurse und der Dollar deutlich nachgeben", so David Gilmore vom Beratungsunternehmens Foreign Exchange Analytics.

Eine Sprecherin der chinesischen Zentralbank wollte keinen Kommentar abgeben. Politiker des Landes haben mehrfach darauf hingewiesen, daß der Kurs des Yuan nunmehr von den Investoren abhinge. Der Kongreß übt immer mehr Druck auf die US-Regierung aus, gegenüber China einzuschreiten. Das Land, so der Vorwurf, halte den Yuan künstlich schwach, um seine Exportwirtschaft anzukurbeln. Vor allem das Handelsdefizit der USA gegenüber China läßt Politiker nach Sanktionen rufen. Es beläuft sich inzwischen auf die Rekordsumme von 201,6 Mrd. Dollar (169,2 Mrd. Euro), mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2000. Richard Shelby, Vorsitzender des Bankenausschusses des Senats, forderte Finanzminister John Snow zu deutlichen Worten auf. "Wenn die Chinesen die Wechselkurse manipulieren - was ich glaube - und er Beweise dafür hat, sollte er das Kind beim Namen nennen."

Spica dazu:
1. Bei hellem Tageslicht das Meer überqueren man tian guo hai . Ergo: die Konstellation greift.
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kalle14

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Thursday, February 16th 2006, 9:38am

RE: Usa Vs. China.

Spica - PN
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Friday, February 17th 2006, 10:58pm

RE: Usa Vs. China.

Hallo,

Ein sehr guter Artikel über China / USA

den ich euch empfehlen möchte

CHINA`S BIG DEPRESSION

http://www.choices.li/item.php?id=241

Grüsse

kalle
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Saturday, February 18th 2006, 3:31pm

RE: Usa Vs. China.

@kalle
Hab ihn gelesen und mußte feststellen, das aufgrund des Chinahoroskops mit negativen Ereignissen noch VOR den olympischen Spielen 2008 zu rechnen ist. Das war ja seine qulände Frage. Nicht ob, sondern wann. Offensichtlich schneiden sie noch solange gut ab, solange Jupiter im Skorpion bleibt und über deren MC bei 19° läuft. Doch schon in diesem Jahr im September, wandert dann Saturn über deren Mars/Pluto Konjunktion in Haus 7, den ich als die Partner- und Ausländer mal bezeichnen möchte: Also Ärger mit dem Ausland steht schon mal in 2006 und dann weiter in 2007 an. Kommen dann offensichtlich Handelsbeschränkungen auf sie zu, sowie aufforderung vom Ausland die Rüstung zu begrenzen.
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kalle14

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849

Sunday, February 19th 2006, 9:20am

Öl?

Um hier nochmals Deine Frage,"Was passiert im März mit dem Ölpreis"
hochzuholen.

Venezuelas Sanchez droht ja nun auch,er wolle den USA den Ölhahn abdrehen,wenn die Amerikaner nicht damit aufhören würden,seine Regierung zu destabilisieren.War gerade wieder in allen Medien.


Aber hier in Nigeria scheint sich was anzubahnen


http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22072/1.html


gruss

kalle
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850

Sunday, February 19th 2006, 5:57pm

CBOT Gründung

Rohstoffhausse am Ende?

Manche Zeitungsartikel verwirren einen oft sehr. und man sucht nach weiteren Anhaltspunkten zur Orientierung in welche Richtung der Zug fahren wird. Hier ist so ein weiterer Anhaltspunlt. Die Daten der Gründung der Chicago Board of Trade.

Betrachten wir das ganze so, wie ich es kürzlich in einem Vortrag tat, also mal von der anderen Seite. Etwa, von der Seite der Astrologie, und legt dieser Frage die Gründung der Chicago Board of Trade aus dem Jahre 1848 zugrunde, so kommt man zu folgenden Ansichten.
Die Gründung ist nach ihren eigenen Angaben am: 03.04.1848 an einem Neumondtag erfolgt. Und man erkennt am Radix die überaus starke Besetzung von zwei Tierkreiszeichen - Fische und Widder.

Und wenn ich schreibe - überaus stark, so meine ich das auch so. Es handelt sich regelrecht um starke Ballungen von Planeten also immerhin 10 von insgeamt nur 12 Faktoren von nur 55° Grad, und damit von 55 Tagen.

Wobei diese Ballung alljährlich zwischen dem 21.02. und dem 21.04, von der laufenden Sonne überschritten wird. Die Sonne, die damit die bekannten saisonalen Aspekte wie etwa bei Zucker hervorbringt. So betrachtet sind die saisonalen Charts, die Seasonalcharts alias D.Speck erzeugt, immer Sonnencharts da spezielle nachwachsende Rohstoffe an diese Bewegung gebunden bleiben.

Was an dieser Konzentration weiter auffällt und sich dieses Jahr am 29.03.2006 wie immer alle 18.6 Jahre wiederholt, ist, dass auch zur Zeit der Gründung der CBOT die Mondknotenachse auf 00° Grad im Widder fällt. Ein Punkt, der in der astrologischen Terminologie ja immer für einen "Neuanfang" steht. Das dann wie beschrieben auf dieser Achse 00° Widder nun am 29.03.2006 eine Finsternis stattfindet deren Verlauf auch über Nigeria wandert, hebt diese Börse zur Zeit der Finsternis in den Blickpunkt.

Und die Frage ob wir schon am Ende oder erst am Anfang einer Rohstoffhausse sind läßt sich so durch weitere langsamlaufendere Transite über diese Radixplaneten auf ihren Inhalt hin überprüfen. Etwa an der Bewegung des Uranus, derimmer für 7 Jahre in einem Tierkreisabschnitt zum lagern kommt. Manche Astrologen sind ja der Meinung, das dieser Durchmarsch soziale Reformen mit sich bringt, nun ja, so kann man die Preisexplosionen natürlich auch definieren. Ich denke da aber viel radikaler. Ich denke da eher an eine Aufhebing einer bestehenden Ordnung durch Inflation. Da Inflation wie Deflation aber nicht etwas ist was gegeben, sondern gemacht wird, kein mythisches Gebilde sondern ein brutales Produkt aus Menschenhand, so kommt es ganz gwiß zu sozialen Reformen. Immer vorausgesetzt das das Soziale selbst bestehen bleibt. Kann, muß aber nicht.

Bekannt ist ja bereits, das der Planet Uranus, der für Preissprünge und Hochphasen steht , seit dem Jahr 2003 in die Fische eingetreten ist und dort bis 2010 ein Gastspiel abgibt und in der Folge nun all jene Radixplaneten der CBOT zum Schwingen bringt, die seit der Gründung der CBOT dort in den Fischen stehen.
1: Neptun
2: MC
3: Venus
4: Merkur
5: Saturn
6: Mondknoten

Das heißt, das zumindest die nächsten 7 Jahre - die Jahre dieser Börse und damit der Rohstoffe sein werden. Womit man getrost annehmen darf, dass die Rohstoffhaussse noch lange nicht ihr Ende gefunden hat. Welcher Rohstoff dabei gut abschneiden wird bleibt ein offenes Geheimnis., wie uns erst gestern die Nigerianer deutlich machten.

Hinzu kommt Saturns 2 -2.5 jähriger Aufenthalt im Abschnitt Jungfrau - einem Mädchen mit ner Ähre in Händen- wie er alle 30 Jahre vorkommt und bisher in folgende Zeiträume gefallen ist:
1: 8`1919 - 10`1921 Nachkriegszeit Weltkrieg 1 ( Hingersnot, Inflation )
2: 9`1948 - 10`1950 Nachkriegszeit Weltkrieg 2 ( Nachkriegselend )
3: 12`1977 - 10`1980 Rohstoffhausse Ende der 70er
4: 9`2007 - 10`2009

So betrachtet kann man also ziemlich sicher sein, dass wir uns erst am Anfang einer Preisexplosion bei den Rohstoffen befinden, die dann in die Höhe schnellen, wenn Saturn in die Jungfrau eintritt und die Ernten und damit das Angebot dürftiger ausfallen läßt als angenommen.
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Sunday, February 19th 2006, 6:57pm

RE: CBOT Gründung

Quoted

Original von Spica
Rohstoffhausse am Ende?

Und die Frage ob wir schon am Ende oder erst am Anfang einer Rohstoffhausse sind läßt sich so durch weitere langsamlaufendere Transite über diese Radixplaneten auf ih ufenthalt im Abschnitt Jungfrau - einem Mädchen mit ner Ähre in Händen- wie er alle 30 Jahre vorkommt und bisher in folgende Zeiträume gefallen ist:
1: 8`1919 - 10`1921 Nachkriegszeit Weltkrieg 1 ( Hingersnot, Inflation )
2: 9`1948 - 10`1950 Nachkriegszeit Weltkrieg 2 ( Nachkriegselend )
3: 12`1977 - 10`1980 Rohstoffhausse Ende der 70er
4: 9`2007 - 10`2009

So betrachtet kann man also ziemlich sicher sein, dass wir uns erst am Anfang einer Preisexplosion bei den Rohstoffen befinden

Das stärkt die Erwartung einiger ;) von uns, daß auch die Edelmetalle dabei sind.
Vor allem der Anleger,die nicht so den kurfristigen Horizont im Sinn haben.

Grüsse
"Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft."
Jesse Livermore

"Mit Ausnahme der Periode des Goldstandards haben so gut wie alle Regierungen der Geschichte ihre exklusive Macht, Geld in Umlauf zu bringen, dazu benutzt, um das Volk zu betrügen und auszurauben."
Friedrich August von Hayek
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Monday, February 20th 2006, 12:10pm

RE: CBOT Gründung

Duell der Rohstoffe - von Robert Redfeld
oder
Widder contra Fische?

Seit jeher lassen sich Rohstoffe in zwei Gruppierungen einteilen. In der einen Gruppe befindet sich das, was der Mensch aus der Erde pumpt, fördert, baggert oder hämmert. Das sind die Bodenschätze wie Öl, Gold oder Kupfer, englisch "Hard Commodities" genannt. In der anderen Gruppe ist das enthalten, was der Mensch anbaut, pflanzt, erntet oder füttert. Das sind die nachwachsenden Rohstoffe, englisch heißen diese "Soft Commodities".

Spica dazu:
Man könnte also aufgrund der starken Betonung der Widder und Fischefelder zur Gründung der CBOT 1848 und deren planetarischen Verteilungen auch schreiben:
Harte kontra Weiche Commodities
Widder contra Fische.
rot vs grün,
Metalle vs Nahrung.
Haus 1 zu Haus 12.
- pumpen, baggern, fördert ( Hard Commodities alias Fische bis Waage )
- pflanzen, säen, ernten. ( Soft Commodities alias Widder bis Jungfrau )

Nebensächliches aus der Geschichte: Sir Issak Newtons astrologischen Börsengeschäfte in 1720
Newton, Sir Isaak
04.01.1643 01:00 LMT Woolsthorpe/GB – innen
Transite vom 20.04.1720 - außen



Ein nicht zu unterschätzender Vorteil astrologischer Betrachtung ist der, das man weit zurückliegende Ereignisse anhand der feststehenden astronomisch feststellbaren Daten auf gewisse Inhalte überprüfen kann, um so, aus den gewonnen Konstellationen der Vergangenheit für die Gegenwart oder der Zukunft zu lernen. Uns liegen die Geburtsdaten des englischen Astronomen und Mathematikers Sir Isaak Newton vor, der sich neben den Berechnungen um die Gravitation sowie der Himmelsmechanik auch um so alltägliche Belange wie den `Profit aus Spekulationen` kümmerte, wie ich aus der Schrift – Manien, Paniken, Chrashs- von Kindleberger S.51 in Erfahrung bringen konnte.
Zum zweiten die astronomischen Gestirnstände zur Zeit seines `Trades´ am 20.04.1720.
Natürlich wissen wir Heutigen das die Spekulation der South Sea Company der Jahre 1720 eine maßlose Übertreibung – eine Art Spekulationsmanie darstellte, aber für Sir Isaak Newton war dies im hohen Alter von 77 Jahren eine Möglichkeit durch eine Investition an der Londoner Börse an den Kurssteigerungen der Papiere sein Vermögen aufzubessern. So soll er in diesem Investment mit 7000 Pfund engagiert gewesen sein.
Im Frühjahr 1720 stellte er fest: „ Ich kann die Bewegungen der Himmelskörper berechnen, nicht aber die Verrücktheit der Menschen.“ Dementsprechend veräußerte er seine Anteile an der South Sea Company mit einem hundertprozentigen Gewinn von 7000 englischen Pfund. Dies geschah an 20.04.1720.
Unglücklicherweise wurde er später von einem weiteren Impuls erfasst und ließ sich von dem Wahn anstecken, der im Frühjahr und Sommer jenes Jahres die Welt bannte. ( Man muß sich das bildlich vorstellen, wie ein Impuls ihn erfasste und ihn der Wahn ansteckte ) Er beging den Fehler und stieg am Höhepunkt des Marktes mit einer größeren Summe wieder ein und verlor am Ende 20.000 Pfund. Für den Rest seines Lebens konnte er das Wort „South Sea“ nicht mehr hören. Ähnlich ergeht es wohl jenen Anlegern unserer Tage wenn sie die Begriffe Telecom oder New Economy hören.
Untersucht man nun nachträglich die Zeitqualität von Sir Isaak Newton im Jahre 1720 anhand der einfachen Methode der Transite, so ergeben sich folgende Hinweise:
1. Pluto bewegte sich auf seinen Saturn zu – damit Pluto-180-Saturn =Zwang, ungünstig
2. Uranus bewegte sich auf seine Sonne zu – damit Uranus–090-Sonne =Manie; ungünstig

Parallel hierzu finden sich im Jahr 1720 mundane Konstellationen zwischen Jupiter/Uranus vor, die sich beide in 15° Waage treffen. Eine Konstellation die eine Höchstmarke kennzeichnet und die auch im Vorfeld des 1929er Chrashs gegeben war.
1. Jupiter-000-Uranus 06.10.1720
2. Jupiter-000-Uranus 24.01.1928
Des weiteren findet man eine Opposition von Saturn zu Neptun vor, die das ganze Jahr 1720 im diffusen Licht erscheinen lässt und wie man im Nachhinein erkennt, zu Fehlspekulationen, Beteiligungsverlusten und Konkursen führte.
3. Neptun-180-Saturn 1720
Solch eine ähnliche Konstellation findet sich auch im Juni 1971 wieder, die in abgewandelter aber ähnlicher Form im September 2006 wieder in Erscheinung tritt.

Ein weitere Hinweis das dieser Zeitraum sehr stark belastet ist und das Gesamte Geschehen zu irrationalem Verhalten angeregt wird. Natürlich ergibt sich in diesen Zeiten immer eine günstige Spekulationsmöglichkeit, vor allem wenn man in gewissen Positionen bearisch und in anderen bullish engagiert ist. Schließlich kann der Verlust des einen, der Gewinn des anderen sein. Wobei man am historischen Beispiel Newtons erkennen kann, das weder Alter noch technisch-mathematisches Wissen vor Manien oder Verlusten schützt, wenn man eine persönliche Beziehung zum Allgemeinen durch schlechte Zeitqualitäten hat. Newton befand sich persönlich im Soog bestimmter Ereignisse ( Pluto/Saturn) denen er sich offensichtlich nicht entziehen konnte.
Zusammenfassend und auch aus persönlichen Erfahrungen muß gesagt werden: Man sollte zu persönlich schlechten Zeiten nicht spekulieren oder sich übermäßig mit zu hohem Risiko engagieren. Aber gerade dann scheint eine Art Innerer Zwang zu bestehen der einen das Irrationale als das Vernünftigste erscheinen lässt.
Astrologische Zeitanalysen und Terminplanung
Landschaften der Zeit: spica
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Nickeloden

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Monday, February 20th 2006, 12:23pm

@Spica

Wenn dieses Jahr so herausragend turbulent wird, dann bieten sich doch gerade für langfristige Anleger auch gute Einstigeschancen.

Z.B.sind in Weimar sind die Aktienkurse im gleichen Maße wie die Inflationsrate gestiegen.

Kannst du sagen, wann aus astrologischer Sicht der Tiefpunkt (allgemein oder speziell/zB.Börse) erreicht ist ?

Grüße
N.
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kalle14

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Monday, February 20th 2006, 8:02pm

Vogelgrippe

Wen`s Interessiert,zum Thema Vogelgrippe


Seucheninstitut auf einer Nachbarinsel von Rügen,wenn`s nicht so traurig wäre,müsste man wahrscheinlich lachen.Bin aber gespannt,was sie uns jetzt wieder vorgaukeln ;)

Zufälle gibts

http://de.wikipedia.org/wiki/Riems

http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Loeffler-Institut

grüsse

kalle
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traditional3

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Monday, February 20th 2006, 8:22pm

RE: Vogelgrippe

gelöscht

This post has been edited 1 times, last edit by "traditional3" (Feb 20th 2006, 8:29pm)

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