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EU-Ratspräsident Topolanek kündigte in Brüssel außerdem an, dass sich die Union an der milliardenschweren Kapitalerhöhung beim Internationalen Währungsfonds (IWF) mit fast einem Drittel beteiligen wolle. Nach dem Willen der EU sollen die die Mittel auf 500 Mrd. US-Dollar (366 Mrd. Euro) verdoppelt werden. Europa will nach den Worten Topolaneks 75 Mrd. Dollar garantieren. http://www.handelsblatt.com/politik/inte…staaten;2209137
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Sonderziehungsrechte wird m.E. die "Lösung" heißen.
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Frankreich will Stabilitätspakt aufweichen. Wirtschaftsministerin Lagarde will "Krisenschulden" ausklammern. Setzt sich Frankreich in der EU durch, könnte das zu einer Aufweichung der Defizit- und Schuldenregeln im EU-Stabilitäts- und Wachstumspakt führen.
Lagarde argumentierte, bei den Krisendefiziten handle es sich um eine einmalige, nicht wiederkehrende Erscheinung. Die Wirtschaftsministerin geht davon aus, dass sich die krisenbedingten Anteile an den Fehlbeträgen genau bestimmen lässt. „Man sollte sie auf eine gesonderte Weise auszeichnen“, sagte die Französin. http://www.mmnews.de/index.php/200906023…siert-Euro.html
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EU-Wirtschaftskommissar Joaquín Almunia warnt vor Gefahren für die langfristige Haushaltsstabilität in 13 der 27 EU-Staaten. Im "Nachhaltigkeitsbericht 2009" ordnet Almunia diese Länder einer "Hochrisikogruppe" zu, bei der zweifelhaft sei, dass sie langfristig die Kosten ihrer Schulden durch Staatseinnahmen decken können.
Zu den Hochrisikostaaten zählen demnach die Euro-Mitglieder Spanien, Niederlande, Griechenland, Irland, Slowakei, Slowenien, Malta und Zypern. Hinzu kommen Großbritannien, Rumänien, Tschechien, Lettland und Litauen.
Selbst wenn sich die Konjunktur bald erhole, könnte der Schuldenstand "in der EU insgesamt bereits 2014 auf 100 Prozent steigen und weiter wachsen", heißt es in dem Papier. In anderen Untersuchungen hat die EU-Behörde jüngst in Irland und Großbritannien sogar mittelfristige Schuldenstände von 180 bis 200 Prozent für möglich gehalten.
http://www.ftd.de/politik/europa/:europa…t/50022987.html
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Deutschlands Schuldenstand droht zu explodieren
Von C. Schiltz und D. Siems 15. Oktober 2009, 17:35 Uhr
Die Haushaltsdefizite der Staaten der Europäischen Union laufen aus dem Ruder. 20 der 27 Mitgliedsstaaten verletzen die Maastricht-Kriterien. Jetzt droht dem Stabilitätspakt das Aus – zahlreiche Mitgliedsländer wollen sich nicht auf Einsparungen einlassen.
In der EU tobt ein Glaubenskrieg über den richtigen Umgang mit den Milliarden-Schulden. Interessiert wird in den anderen Hauptstädten registriert, dass in Berlin die künftigen Koalitionspartner trotz der Haushaltsmisere über Steuersenkungen und neue Ausgaben verhandeln. „Keine Steuersenkung auf Pump“, mahnen zwar die hiesigen führenden Konjunkturforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten. Doch Union und FDP scheinen bereit, diesen Rat der Wissenschaftler zu ignorieren. http://www.welt.de/wirtschaft/article486…xplodieren.html
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Nach dem Absturz des Dollar geht es jetzt auch mit dem Euro bergab. Die Länder der Währungsgemeinschaft haben Rekordschulden aufgehäuft und brauchen bald frisches Geld. Erste Euro-Staaten wie Griechenland haben Bonitätsprobleme. Das birgt enorme Sprengkraft für den Währungsverbund.
Nach unten gezogen wird der Euro nicht so sehr von der Konjunktur, die sich seit Sommer deutlich aufgehellt hat. Vielmehr lasten die enormen Schulden der europäischen Staaten auf der Währung. Im kommenden Jahr werden die Länder der Eurozone den Kapitalmarkt in noch nie da gewesenem Ausmaß strapazieren: Insgesamt dürften sie Anleihen im Volumen von einer Billion Euro emittieren. Das wären dann noch einmal zehn Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2009.
Für viele kommt der Absturz des Euro überraschend. Bislang galt eher der Dollar als niedergehende Währung, dem gegenüber das europäische Geld Boden gutmachen konnte. Doch die in der Eurozone unterschiedlich schnell wachsenden Schuldenberge erzeugen Fliehkräfte, die zu bändigen weder die EZB in Frankfurt noch die Kommission in Brüssel bisher ein Konzept haben.
http://www.welt.de/finanzen/article55631…-broeckelt.html
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U.S. Propaganda-Machine Continues Bashing Europe
The latest farce began with U.S. propagandists jumping on news of Greece's fiscal stress to grossly exaggerate the significance of this news – suggesting it could literally tear the EU apart. GEAP, the fine European web-site which was one of the few news sources to correctly anticipate the bursting of the U.S. housing bubble, and the collapse of the U.S. economy had this to say about the efforts of U.S. propagandists: (...)
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I suspect that once the euro gets within sight of the $1.40-level versus the dollar that this current propaganda campaign will be terminated. This is in the interests of both the EU and U.S. As I have pointed out on many occasions, with $60 trillion in current public/private debt, and an additional $70 trillion or so in “unfunded liabilities”, the only way for the U.S. to delay national default for any significant period of time is to dilute the value of the U.S. dollar down to a real-dollar level where it can continue to service these massive debts for a few more years.
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Thank you for the additional citation, Edel Man. It shows that one of this site's most-esteemed members and contributors continues to visit our humble site – at least on occasion (lol).I suspect that once the euro gets within sight of the $1.40-level versus the dollar that this current propaganda campaign will be terminated...
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Schade, das Du kein Englisch kannstIch denke, dass die Antworten hochinteressant und sehr informativ sind... nur schade, dass ihr kein DEUTSCH könnt![]()
, alternativ bietet sich allerdings die verhackstückelte Übersetzungsfunktion von Google an, auch damit mag der Sinn rüberkommen, sorry, ist halt so wenn Kanada hier was sagt
, zumindest weiss ich die Vorzüge der Technik einzubinden, dann geht es auch meistens
hochaktuellMir scheint der euro weniger wegen den PIGS Staaten in Gefahr zu sein, als durch die Ratingagenturen die sich auf den Euro
stürzen.
Ist natürlich auch ein Weg, man zerschlage alle Währunskonkurenten und übrig bleibt der Dollar.
Da der Dollar ja "heilig" ist, darf man daran auch nicht wackeln, außer man hatte alle anderen bereit 3x runtergestuft.
Alle Währungen sind platt gemacht, der Dollar demzufolge stark und schon sinken die Auslandsschulden der Amis und
zusätzlich haben die jetzt wirklich DIE Leitwährung.
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