tut.anch.amun

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106

Friday, July 2nd 2010, 3:27pm

Zusatzbeiträge 2.0

Quoted

Als wahrscheinlich gilt, dass der Beitrag von
14,9 auf 15,5 Prozent steige. Zugleich werde weiter über einen Ausbau
der Zusatzbeiträge verhandelt und einen Ausgleich über niedrigere
Beiträge für Geringverdiener, hieß es in den Kreisen. Mit
diesem Schritt würden Union und FDP die Entlastung wieder zurücknehmen,
die noch die Große Koalition 2009 für die Versicherten beschlossen
hatte.


Für 2011 erwarten Kassen und Politik ein Defizit
bei den gesetzlichen Kassen von etwa 11 Mrd. Euro. Bislang haben sich
die Koalitionspartner lediglich darauf verständigt, rund 4 Mrd. Euro
durch Einsparungen bei Pharmaherstellern, Ärzten und Krankenhäusern
aufzutreiben. Wie dies konkret geschehen soll, ist noch unklar. Weitere
2 Mrd. Euro sollen über einen zusätzlichen Bundeszuschuss abgedeckt
werden.
Bleiben etwa 5 Mrd. Euro, die
über höhere Beiträge oder Zuzahlungen die Versicherten aufbringen
müssten. Durch die Erhöhung des Beitrags würde diese Lücke geschlossen.
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:g…n/50138107.html
:hae: , Mensch
gestern habe ich in den Nachrichten diesen Rössler-Depp gehört, bin mir aber nicht mehr ganz sicher ob ich mich da verhört habe, da waren Zusatzbeiträge bis an die 80,- im Gespräch 8| :thumbdown:
Aber interessant ist, die haben mir damals auch solch 8,- Euro Teil zugeschickt, aber Geld will wohl keiner wirklich haben, weder eine Mahnung noch sonst was, nö freiwillig gibt es nix und wer weiß schon wielange die brauchen bis sie ein Mahnwesen installiert haben, vielleicht gehen sie ja schon vorher pleite ;)
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
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gruenundblau

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107

Saturday, July 3rd 2010, 9:04am

das was unsere Politiker da (fast) geschafft haben - hätte ich selbst alleine schaffen können...
Ganz einfach Beiträge erhöhen. EInsparungen, Veränderungen? Pustekuchen...

Das ist wohl mehr Netto vom Brutto?
Und das obwohl wir einen Aufschwung haben...
wir immer weniger AL haben...
und wir mehr Lohn bekommen...
und die Banken endlich gesund sind...

Das finde ich dann doch sehr fies - und dabei war doch genug Geld für die Banken da...
Da hat man es gerne mit beiden Händen ausgegeben...

Natürlich kostet Fortschritt mehr Geld - logisch...
Ich werde also gesünder sein als je zuvor?
Ich werde evtl. sogar unsterblich?

</Spaß>
Um hohe Rendite zu erreichen, muß man hohes Risiko eingehen.
Doch wie hoch wird wohl die Rendite sein, wenn alle in Sicherheit (Gold) flüchten?
[Vogelgrippe-Pandemiestufe 3] [M3 Statistik]

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arzt397

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108

Saturday, July 3rd 2010, 11:15am

So wie ich die Meldungen verstanden habe, kriegen wir jetzt eine generelle Beitragserhöhung auf 15,5 % UND mögliche Zusatzbeiträge von 2,5% monatlich für "Besserverdienende" !!! :boese:
Der Michel wird von diesem Vampiren ausgelutscht, bis die leere Hülle in sich zusammenfällt.

Solange kein Politiker den Arsch in der Hose hat zuzugeben, dass nicht für jeden Bürger die gesamte Breite des medizinisch Machbaren finanzierbar ist, solange geht das alte Spiel munter weiter.
"Die Zuweisung von Macht sollte von den Banken genommen und wieder auf die Bevölkerung übertragen werden, der sie eigentlich gehört." – T. Jefferson
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Yokai1

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109

Saturday, July 3rd 2010, 11:56am

Irgendwie bekomme ich immer mehr den Eindruck, dass es gar nicht um einzelne Posten geht. Einzelner Posten = Zusatzbeitrag zur KV.
Ich habe auch den Eindruck, dass es gar nicht mehr darum geht, steigende Kosten zu befreidigen, sondern wirklich ganz einfach und simpel immer mehr Geld aus den Bürgern herauszuholen.
Dass es also nicht um Deckung von Kosten geht, sondern um "Enteignung".
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arzt397

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110

Saturday, July 3rd 2010, 12:01pm

Richtig Yokai - Umleitung privater Vermögen in Konzenkassen. Dies möglichst reibungslos zu organisieren, ist die Aufgabe unserer "Volksvertreter". Ich bin schon gespannt, wann sie es schaffen, den freien Arztberuf abzuschaffen (schon lange von Politikern diskriminiert als "doppelte Facharztversorgung"). Dann dürfen sich alle als Angestellte im Hamsterrad von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ), die unter der Fuchtel der großen privaten Klinikketten stehen, einen Wolf laufen.
"Die Zuweisung von Macht sollte von den Banken genommen und wieder auf die Bevölkerung übertragen werden, der sie eigentlich gehört." – T. Jefferson
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Ardcore

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111

Saturday, July 3rd 2010, 6:51pm

RE: Zusatzbeiträge 2.0

:hae: , Mensch
gestern habe ich in den Nachrichten diesen Rössler-Depp gehört, bin mir aber nicht mehr ganz sicher ob ich mich da verhört habe, da waren Zusatzbeiträge bis an die 80,- im Gespräch 8| :thumbdown:
Aber interessant ist, die haben mir damals auch solch 8,- Euro Teil zugeschickt, aber Geld will wohl keiner wirklich haben, weder eine Mahnung noch sonst was, nö freiwillig gibt es nix und wer weiß schon wielange die brauchen bis sie ein Mahnwesen installiert haben, vielleicht gehen sie ja schon vorher pleite ;)
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Tut
Keine Sorge Tut, deine Ohren funktionieren Bestens:

Quoted

Zuletzt wurde ein Vorschlag des CDU-Sozialexperten Jens Spahn diskutiert, den Zusatzbeitrag in der Höhe zu staffeln. Nach diesem Modell hätten Versicherte mit einem Einkommen in Höhe der Beitragsbemessungsgrenze von 3750 statt heute maximal 37,5 Euro bis zu 94 Euro Zusatzbeitrag zahlen müssen.
Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/deut…ehungen;2612142
"Es gibt keinen Weg, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu vermeiden, der durch Kreditexpansion erzeugt worden ist."
Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel - Ludwig von Mises, 1912.
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Iring

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112

Saturday, July 3rd 2010, 6:55pm

Eine sauerei !!! - die kosten explodieren doch eigendlich nur weil immer mehr zuwanderer ohne job den kassen auf der tasche liegen , dazu die aids verbreiter die drogenjunkies und die alkoholiker - dann die die langeweile haben , dazu kommen wie man immer wieder hören muss falschabrechnende krankenhäuser ärzte und apotheken .... mehr kontrolle weniger kosten . zusatzbeiträge wüde ich für menschen erheben die sichfreiwillig krank machen - drogenheines extacyschlucker und säufer .
poenitentiam agite .
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Hood

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113

Saturday, July 3rd 2010, 7:01pm

Ich habe auch den Eindruck, dass es gar nicht mehr darum geht, steigende Kosten zu befreidigen, sondern wirklich ganz einfach und simpel immer mehr Geld aus den Bürgern herauszuholen.


So lange der Bürger die Klappe hält und manche noch die Frechheit besitzen dem "guten alten" Teuro nicht mehr zu vertrauen sondern Gold zu kaufen, so lange ist noch was zu holen. Das wird nicht der letzte Griff in den Geldbeutel der Bürger von diesen Drecks..... sein! :boese:
Langfristig sind wir alle tot (Tract on Monetary Reform - John Maynard Keynes)
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alibaba

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114

Sunday, July 4th 2010, 12:13am

Ich denke Tausende bescheissen die Krankenkasse bei den Abrechnungen , da sind die Millionen Verluste vestecket .

:D ,, ein Euro hier ,zwei Euro da ,, auch ein Irrenarzt kann sich mal irren :D

von den horenden Löhnen der Verwaltungen und sonstigen Moloch mal ganz zu schweigen :D

ja ,es geht ja einfacher den kleinen Malocher die Kohle aus die Tasche zu stehlen :D

um sich zu sanieren :D aber nur Oben :D rum :D

Monatsrechnung :

80 Millionen x 50 Euro für die normale Grundversorgung völlig ausreichend = 4.000.000.0000 Euro im Monat

damit kann man monatlich Polen auch noch mit versorgen :D bei nur 50 Euro :D

Ich denke das Geld fliesst in zu viele Kanäle ,wo es nicht hingehört :D ein Flachbildfernseher wird auch immer billiger :D

also irgend etwas stimmt dort nicht , wie doof sind Menschen [smilie_happy] :D

@ Merkel , lass dir nicht bescheissen :D denk mit :D

janz wichtig ,, Flug nach Süd Afrika + Essen und Trinken + Sicherheitskosten ,, + Anhängsel :D wiviel Euro wurden verpulvert

aus der Neuverschuldungskasse , sparen sieht anders aus , siehe ULLA :D

Gruss

alibaba :D

:D "Die Farbe ist egal, solange es schwarz ist" H. Ford :D


:D ,,meine Hosenträger haben mehr halt , als jedes Wahlversprechen ,,:D


:D Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst ! :D
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Maximilian

1000g Mitglied

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115

Sunday, July 4th 2010, 12:21am

krankenkassen

also ich habe das so verstanden, mal in einfachen worten:
die kassen sammeln geld ein und leiten es an eine zentrale weiter.
diese zentrale wiederrum verwahrt dieses geld und gibt einen teil davon
an die kk zurück.
nun gibt es kks die bsw. 100 euro an die zentrale schicken
aber nur 50 euro zurückerhalten. fazit: defizit, fazit: insolvenz
fazit: erhöhung der kk-beiträge????????

gruss max
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gruenundblau

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116

Sunday, July 4th 2010, 4:12pm

Das ganze KK-System ist schlecht konstruiert.

Entweder man hat zich Krankenkassen, die dann selbst das Geld für sich verwalten...
Und eigene Beiträge erheben.
Zu teuere Kassen gehen dabei zugrunde.
Eine natürliche Auslese!

Oder es gibt eine Kasse, die durch die Steuer einheitlich finanziert wird.

Aber nicht so ein Schrott wie jetzt - das hält nie im Leben...
Es ist ein Betrugssystem - schon vom Konzept her.
Die Kasse, die fair ist, geht schneller zugrunde.
Betrugskassen verdienen sich dumm und dämlich...

ABSCHAFFEN!
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waraku

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117

Sunday, July 4th 2010, 6:19pm

warum eigentlich tausende verschiedene KK. Einfach 1 KK und alle Bürger darin versichert einschließlich der Privatpatienten.
und am besten wäre gleich noch die Ärzte und Krankenhäuser in die Hand von KK geben.(geht natürlich nicht) . Aber ich denke so wären die größten Einsparungen zu bewerkstelligen.
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cna

2g Mitglied

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118

Sunday, July 4th 2010, 7:23pm

Eine sauerei !!! - die kosten explodieren doch eigendlich nur weil immer mehr zuwanderer ohne job den kassen auf der tasche liegen , dazu die aids verbreiter die drogenjunkies und die alkoholiker - dann die die langeweile haben , dazu kommen wie man immer wieder hören muss falschabrechnende krankenhäuser ärzte und apotheken .... mehr kontrolle weniger kosten . zusatzbeiträge wüde ich für menschen erheben die sichfreiwillig krank machen - drogenheines extacyschlucker und säufer .


Du bist auf der falschen Spur. Die Kosten gehen hauptsächlich für Verwaltung, Bürokratie, unnötige Anschaffungen der Verwaltungspersonal und fiktive oder fragwürdige Arzttätigkeiten. Die Zuwanderer und die Aueßenseiter der Gesellschaft sind nur ein Tropfen im Meer. Ich erzähle Dir die Geschichte eines Zuwanderers, nämlich meine eigene. Ich komme aus einem osteuropäischen Land und studiere und wohne seit 5 Jahren in Deutschland. Im Moment verdiene ich 370 Euro im Montat. Am Anfang, als ich hier kam, konnte ich nichts verdienen und ich hatte 2000 Euro von meinen Eltern für meinen ganzen Aufenthalt in Deutschland. Man wollte von mir als Student 50 EUR im Monat Krankenversicherung. Als ich zur Bank ging um mir eine Konto zu eröffnen, versuchte der Geschäftsman da ganz aggresiv mich zu einer zusätzlichen Versicherung zu überzeugen, die die Kosten decken würde für Schaden, die ich verursachen könnte. Auf meine Frage, worauf sich das bezieht, hat er gemeint, ich könnte unabsicthlich ein Schaufenster brechen beim Gehen oder gegen jemanden mit dem Fahrrad stoßen und sein Bein brechen. Dafür wäre es ganz gut noch 50 Eur im Monat zu zahlen :D .
Mein Lieber Scholli, habe ich gedacht, hier liebt mich man so viel und man will mich gegen alles Mögliche versichern, nur von so viel Überversicherung bleiben mir keine Mittel zum Leben
?) So geht es nicht meine Damen und Herren, in meinem Land haben wir einen Spruch, ein armer Man ist ein wahrer Teufel. Ich habe auf die gesetzliche AOK Versicherung verzichtet und in meinem Land privat eine Reiseversicherung abgeschlossen, die etwa 30 Euro im Jahr kostet und eine Deckung bis zur 2000 Euro hat, falls ich hier einen Unfall habe. In diesen fünf Jahre bin ich nur zweimal zum Arzt gegangen. Das este Mal hat sich gelohnt und hat 66 Euro gekostet, die mir meine Versicherung erstattet hat. Das zweite Mal war wirklich krass. Ich ging nur weil ich ein Praktikum hatte und einen Attest benötigte, sonst Arzthilfe habe ich nicht so viel gebraucht. Für einen fünfminutigen Gespräch mit der Ärztin beläuft meine Rechnung auf 26,82 Euro mit der folgenden Argumentation:

Beratung auch telefonisch - 10.73 € ( stimmt gar nicht, ich habe gar nicht telefoniert. Ich habe persönlich die Sekretärin an der Rezeption gebeten, dass ich untersucht werden darf.
Offensicthlich meinen sie das als Beratung, die rund 11 € kostet)

Untersuchung, symptombezogen - 10.73 €
Die "Untersuchung" bestand darin, dass ich der Ärztin erzählt habe, was mit mir ist. Sie hat gar nichts untersucht, hat einfach gehört was ich gesagt habe.

Bescheinigung - 5.36 €
Das habe ich eigentlich gebraucht, weil die Praktikumbetreurin so pedantisch ist.

Wenn ich das rekapituliere, rund 27 € für heiße Luft und zwar für knapp 5 Minuten. Gar nicht schlecht für die Ärztin :D
So geht es mit Euren Kosten auch, deswegen sind die Zusatzbeiträge nötig. Und wenn Ihr denkt es ist so schlimm beim Euch, denkt daran, hier versucht man Euch wenigstens zu überzeugen, dass Ihr das braucht. Und für das Geld können bedürftige Versicherte eine gute Behandlung erhalten, sei es auch zu übermäßigen Kosten für alle Andere. Im Osten ist es viel schlimmer. Da ist die Versicherung auch Pflicht, aber Gegenleistungen gibt es nicht. Der Staat holt sich das Geld und überweist nur einen Bruchteil an den Krankenhäuser, der Rest geht irgendwo anders. Die Ärzte streiken und versagen den Patienten Behandlung oder erfordern dafür zusätzliche Bezahlung. In der Regel, wenn man gut behandelt werden möchte, muss man den Arzt bestechen, sonst kann man einfach sterben trotz seiner regelmäßig gezahlten Versicherung :wall:

Die Frage für Euch ist, lohnt es sich Sklaven der Moloch zu sein für eine gewisse Sicherheit, die ihr auch überhaupt nie in Anspruch nehmen könnt. Oder ist die Solidarität mit den Anderen nicht übermäßig teuer geworden, denn wer lebenslang die Versicherung zahlt, hat Geld für ein ganzes Haus ausgegeben. Das ist eine philosophische Frage. Ich habe meine Entscheidung gemacht. Ich lebe außerhalb des Systems aber ich benachteilige die Anderen nicht. Ich habe meine Deckung bis zur 2000 Euro für vernüftige Kosten. Die Differenz, die ich sonst zahlen würde, geht auf meinem Konto :D Falls nötig, kann ich sie auch dazugeben. Wenn auch das nicht reicht, dann habe ich Pech gehabt. Dann würde ich keine Gnade von dem System wollen, denn ich habe meine Würde und ich weiß auch das System muss mir unbezahlte Hilfe versagen zum Bedenken anderer, die sonst auch rausspringen würden. Ich kann ohne alles, nur ohne Freiheit nicht.
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Iring

1000g Mitglied

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119

Sunday, July 4th 2010, 7:48pm

doch die zuwanderer sind ein problem - das sehen auch immer mehr politiker so . wie du sagst kommst du aus osteuropa undda wäre es schlimmer . also studierst du hier . ein studium kostet den steuerzahler also den deutschen ca 70 000 bis 120 000 ,-- euro . und ich garantiere dir - wenn du morgen auf der strasse zusammenbrichst und ein neues organ brauchst weil du sonnst stirbst oder deine behandlung 1 000 000 kostet wirst du sie erhalten ! . niemand wird dich hier sterben lassen .

ich bin froh das wir ein solches system haben und will es erhalten sehen . das dieses system so besteht ist verdienst deutschlands - andere länder bekommen sowas eben nicht hin . in ffm gibt es ca 270 000 migranten - das verkraftet unser system nicht .

ich finde wir können die früchte unserer arbeit auch ganz gut selbst geniesen . auch osteuropa hat doch alle möglichkleiten . dort kann man strassen bauen unis gründen versicherungen installieren...... , das wäre doch mal ne gute idee .
poenitentiam agite .
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Rhönschaf

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120

Sunday, July 4th 2010, 7:58pm

warum eigentlich tausende verschiedene KK. Einfach 1 KK und alle Bürger darin versichert einschließlich der Privatpatienten.
und am besten wäre gleich noch die Ärzte und Krankenhäuser in die Hand von KK geben.(geht natürlich nicht) . Aber ich denke so wären die größten Einsparungen zu bewerkstelligen.


nene lass mal; wer genug verdient, also systemrelevanter Leistungsträger ist, soll auch besser behandelt werden und weniger einbezahlen :thumbsup:

@cna
[smilie_blume]
leider können die meisten eben nicht wählen aus dem System auszutreten.....entweder über 5000€ brutto oder unter 2000€ Einkommen; dazwischen wirst gemolken das Dir hören und sehen vergeht und bei jeder Tariflohnerhöhung reibt sich der Staat die Hände gleich mehrfach :!:

@Iring
Deine ewige Ausländerhetze nervt langsam..... wir sind ein Einwanderungsland und Du wirst vileicht selber noch froh sein wenn Dir ne Osteuropäische Altenpflegerin den A...llerwertesten abputzt
"Robert Mugabe, the economic mentor of Ben Bernanke" Marc Faber

This post has been edited 1 times, last edit by "Rhönschaf" (Jul 4th 2010, 8:03pm)

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