Alien

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1

Monday, February 8th 2010, 12:56pm

Investition - private Rentenversicherung vs. Immobilie

Hallo liebe GF Gemeinde,

vielleicht kannt mir jemand von euch hilfreiche Tipps/Argumente geben. Vorab ein paar Eckdaten: Ich habe vor ca. 13 Jahren eine private Rentenversicherung abgeschlossen, die bei Rücknahme derzeit ca. 35K Euro abwirft. In Anbetracht vor einer ungewissen Zukunft unseres Währungssystems möchte ich diesen Betrag irgendwie sinnvoll einsetzen. Es wäre schade, wenn das angesparte Geld irgendwann nichts mehr wert wäre. Eine eigene Immobilie (abbezahlt) besitze ich, etwas EM ist auch vorhanden. Die Überlegung wäre, mit diesem Betrag eine weitere Immobilie zu finanzieren (z.B. eine Eigentumswohnung) und zu vermieten. Etwas Gespartes ist darüber hinaus vorhanden. Die private RV hat noch eine Laufzeit von ca. 18 Jahren und war als "zusätzliche Absicherung" gedacht (zu dem, was es dann vielleicht vom Staat noch gibt....).

Ich suche nun Punkte, die dafür oder dagegen sprechen. Sind meine Überlegungen sinnvoll?

Danke und Grüße

Alien
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FanaticsVfL

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2

Monday, February 8th 2010, 1:03pm

Dir kann schnell geholfen werden...

Wenn Du eine ETW kaufen willst die eine halbwegs vernünftige Rendite abwirft so kann ich Dir helfen! Zwischen 30 und 35.000 Euro kenne ich gute Objekte die JEDERZEIT vermietbar sind!

Prinzipiell muß man jedoch immer daran denken das V+V reichlich Probleme mit sich bringt!

Ich persönlich würde den aktuellen Kursrücksetzer nutzen und die komplette Summe schrittweise abbauen und günstig Silber und Gold kaufen. Auch da kann ich weiterhelfen. :-)
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Alien

10g Mitglied

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3

Monday, February 8th 2010, 1:06pm

Hallo nochmals,

ich hatte vergessen zu erwähnen, dass ich nicht für 35k eine ETW kaufen möchte, sondern zus. noch einen Kredit aufnehmen möchte, d.h. eine Wohnung um die 150k zu erwerben. Der Kauf von EM ist für mich z.Zt. zweitranging, d.h. ich bitte um Ratschläge hinsichtlich der Wohnung bzw. Weiterführung der RV.

Gruß

Alien
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Tilo

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4

Monday, February 8th 2010, 1:16pm

war der tip soo undeutlich?
für 35k gibts renditeobjekte
für 150k gibts ne menge schulden und welche rendite bitte?
aber mach nur, vielleicht sind die schulden ja auch bald nichts mehr wert

vielleicht........
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Theo

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Monday, February 8th 2010, 1:17pm

Hallo FanaticsVfL,

Quoted

Prinzipiell muß man jedoch immer daran denken das V+V reichlich Probleme mit sich bringt!
Ich hatte letztens ein Gespräch mit einem Arbeitskollegen und er beschwerte sich über zwei Fälle von Mietnomaden bei seiner ETW Vermietung (mittlere Lage). Weißt du wie hoch das Risiko von solchen unerfreulichen Mietern ist? Als Konsequenz hat er auf Schufa Abfragen umgestellt. Soll als Privatvermieter nicht ganz legal sein.
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hammwolln

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6

Monday, February 8th 2010, 1:18pm

Wenn kein Mensch mehr Geld hat oder das Geld nichts mehr wert ist ,hast du auch keine Mieteinnahmen mehr ! :thumbdown:
Außerdem wird der Staat sich das Geld dort holen wo noch etwas zu holen ist, bei Haus- und ETW-Besitzern.

MFG
Das Leben entwickelt sich wie eine Zeichnung ohne Radiergummi ! :D
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Xray1

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Monday, February 8th 2010, 1:32pm

Immo wäre mir persönlich auch momentan noch überteuert. Risiken sind nicht wirklich kalkulierbar, man ist relativ illiquide bzw. bei Schulden kann man auch noch gewaltig unter Wasser geraten. Wir stehen außerdem gerade am Anfang der Bevölkerungsschrumpfung, das wird in den nächsten 20 Jahren recht dynamisch werden und in den Folgen meiner Meinung nach noch deutlich unterschätzt.
Ich persönlich finde, man kann momentan mit seinem Vermögen nur cash/cash-artige Investments vorhalten und EM. Jeweils wie viel in was ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ein Teil kann noch in speziell ausgewählte Aktien gehen. Immos nur die selbst genutzte, die man tunlichst als reinen Konsum verbuchen sollte, nicht auf Wertsteigerung spekulieren.....
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FanaticsVfL

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Monday, February 8th 2010, 1:34pm

Mein prinzipieller Rat nach Analyse der gesamtwirtschaftlichen Lage und des als todsicher zu erwartenden wirtschaftlichen Zusammenbruchs gibt es nicht viel zu überlegen: ALLES was in Händen fremder Dritter liegt verkaufen!!!
Das bedeutet, KEIN Geld bei der Versicherung und KEIN Geld bei den Banken, raus aus Aktien und irgendwelchen Anlageformen die als versprechen früher oder später gebrochen werden. Ebenfalls: KEINE Kredite!!!
Demnach, nur Geschäfte tätigen wo man sieht was man hat. Warum denn eine 150.000 € teure Bude kaufen??? Das rechnet sich NIEMALS! Mehr denn je ist bezahlbarer Wohnraum gefragt, keine Anlageobjekte wo man für viel heisse Luft und Spekulation bezahlt.
Vielleicht käme für Dich auch eine Bude im Ausland in Frage? Ein Ausweichwohnsitz scheint mir eine sehr sinnvolle Maßnahme zu sein.
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elpollo

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9

Monday, February 8th 2010, 1:47pm

Ich empfehle die Immobilie, sofern du ein Schnäppchen in guter Lage kriegst. München ist die Stadt wo europaweit die höchsten Wertsteigerungen zu erwarten sind, Hamburg nach London auf Platz 3. (Quelle: Bild) Da du für eine 150.000 Euro Bude dementsprechend mehr Miete kriegst, ein anderes Klientel bedienst und mehr Auswahl hast, sollte man das nicht gleich verteufeln. Wenn du die in einem überschaubaren Zeitraum abbezahlen kannst finde ich die Idee gut. Die Zinsen sind schön niedrig. Das Thema Mietnomaden wird übertrieben.
Erfolgreich gehandelt mit: Bayernsilber, Bonus Maximus, digedag, Goldhamster79, Goldregenpfeifer, hdc_zahn, Jerema, Marle, Speedsnail, Unzensammler, Zuchering + X mal X. :thumbsup:

Cash is Money.
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scorpi

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10

Monday, February 8th 2010, 1:58pm

:thumbsup: sorry, aber das mit london glaub ich mal gar nicht. da sind und waren die preise für wohnimmobilien schon so hoch, dass du dir mit ehrlicher arbeit nur ne hundehütte kaufen kannst. die preise werden auf sicht sinken.
naja, wie du so schön sagst, "Quelle:Bild"

Ich empfehle die Immobilie, sofern du ein Schnäppchen in guter Lage kriegst. München ist die Stadt wo europaweit die höchsten Wertsteigerungen zu erwarten sind, Hamburg nach London auf Platz 3. (Quelle: Bild) Da du für eine 150.000 Euro Bude dementsprechend mehr Miete kriegst, ein anderes Klientel bedienst und mehr Auswahl hast, sollte man das nicht gleich verteufeln. Wenn du die in einem überschaubaren Zeitraum abbezahlen kannst finde ich die Idee gut. Die Zinsen sind schön niedrig. Das Thema Mietnomaden wird übertrieben.
"Freedom is the right to tell people what they do not want to hear" George Orwell
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juergenlangen

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11

Monday, February 8th 2010, 2:01pm

nichts ist totsicher .. ausser der Tod selber ...

Immo, ausser der selbstgenutzen ist kein guter Rat, und zwar werder die Billigimmo mit vermeintlich hoher Rendite:
und tatsächlich viel Ärger, Risiko, Zusatzkosten, Mietausfälle etc bringt (warum wohl werden solche Wohnungen so billig angeboten ? Weil sie keiner will ! Und warum will sie keiner ??)
noch das klassische Neubauprojekt, an dem Banken, Bauunternehmer, Verkäufer etc verdienen, aber kaum der Investor.

LV Kündigen, sollte auch gut überlegt sein, weil die Verluste/Kosten erheblich sind ... und die alten Versicherungen ja
wenigstens noch teilweise Steuerfrei bleiben, wenn also die zu erwartende Infla die Rendite aufzehrt, dann wird
der nicht vorhandene Gewinn wenigstens nicht auch noch besteuert.
an anderer Grund zum Überlegen: wenn man Immo und EM bereits hat, dann ist ein bisschen Diversifizieren, selbst
mit niedrigere Renditeerwartung, auch kein schlechter Rat. Weil siehe oben: nicht kommt sicher, und alles ist Möglich,
auch das Gegenteil. Abschliessen würde ich so eine Versicherungen allerding niemals mehr.
Wenn man aber doch LV verkaufen will, dann sollte man die nicht kündigen, sondern VERKAUFEN .. da gibt es Firmen,
die besserer Preise als die Rückkaufwerte zahlen.

ich bin selber in ähnlicher Sitation, ärgere mich über schlechte Wertentwicklung einer Wohnung,
auch wenn die gut vermietet ist und ca. 5% Brutto Rendite einbringt. Und die LV mit weniger als 10 Jahren
Restlaufzeit, bei der habe ich mich auch entschieden, die laufen zu lassen (auch um nicht alles auf die Karte EM
zu setzen) --- Weil: was macht man heute mit dem Geld ? Aktien ? Anleihen ? EM Anteil auf 70 oder mehr % rauf ??
The pessimist complains about the wind; the optimist expects it to change; the realist adjusts the sails.- William Arthur Ward
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Betongoldköpfchen

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Monday, February 8th 2010, 2:14pm

Wenn kein Mensch mehr Geld hat oder das Geld nichts mehr wert ist ,hast du auch keine Mieteinnahmen mehr ! :thumbdown:
Außerdem wird der Staat sich das Geld dort holen wo noch etwas zu holen ist, bei Haus- und ETW-Besitzern.

MFG


Anlageempfehlung derzeit nur in Edelmetall, vorzugsweise Silber (besonders langfristig)

Die Eigentumswohnung hat ein massives Klumpenrisiko.
Wenn es schlecht läuft:
1 Mieter zahlt nicht mehr= keine Einnahme, Ausgaben für Zinsen, Verwaltung und
ggf. Heizkosten usw. bleiben und steigen in der Inflationsphase.
Wiederverkauf ist dann nicht möglich,
eine Teilentnahme des eingesetzten Geldes ist ausgeschlossen.
An neue Einnahmeideen des Staates: Zwangsanleihe usw. mag ich gar nicht denken.

Wenn es gut läuft:
Versteuerung zum persönlichen Steuersatz ! ,
Abschreibung nur 2 %,
Kaufkraftentwertung der Mieteinnahme bei Inflation;
wenigstens ist (derzeit noch) der Wiederverkauf nach 10 Jahren steuerfrei.

In einem solche Fall würde ich nur dann eine Wohnung kaufen, wenn ich mittelfristig meinen Lebensmittelpunkt in genau diese Wohnung verlegen wollte.
beispielsweise vom Land zurück in die Stadt.

Empfehlung: zu 1/2 anonyme Silberanlage (bis 15.000 €) je Händler, bei Gewinnen sind diese (derzeit noch) nach 1 Jahr steuerfrei,
zu 1/2 Gold/ Silberminenaktien (25% Pauschal- Abgeltungssteuer)
Wenn du Geld brauchst, kannst du auch bei Verlusten teilweise verkaufen.

Deine 35000 Probleme möchte ich haben......

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DHCMIKE

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13

Monday, February 8th 2010, 2:50pm

Finanzierung mit Tilgungsaussetzung

Mein Tipp - wenn die vermietete Immobilie selbst geeignet und günstig ist:

So genanntes Fest-Darlehen bzw. endfälliges Darlehen aufnehmen zur Finanzierung; an Stelle der Tilgung wird die LV weiter bedient und als Tilgungsersatz an die Bank abgetreten; mit der Auszahlung der LV zum Ende der Laufzeit wird das Darlehen getilgt.
Die Darlehenshöhe sollte der zu erwartenden Endauszahlung der LV entsprechen.

Vorteile:
- Zinsen sind steuerlich in voller Höhe als Werbungskosten absetzbar - zusätzlich zur Abschreibung
- Erträge aus LV sind in voller Höhe steuerfrei, da Abschluss vor 2005
- Kein Verlust durch vorzeitige Kündigung der LV
- eventuelle Wertsteigerung der Immobilie

Das alles muss natürlich sorgfältig unter Berücksichtigung der steuerlichen Situation kalkuliert werden!

DHCMIKE
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Xray1

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Monday, February 8th 2010, 3:17pm

RE: Finanzierung mit Tilgungsaussetzung

Die Darlehenshöhe sollte der zu erwartenden Endauszahlung der LV entsprechen.



Wenn man das so machen will, dann muss das anders formuliert werden: Die Darlehenshöhe darf maximal der GARANTIERTEN Endauszahlung der LV entsprechen. Die echten Pessimisten hier im Forum werden außerdem darauf verweisen, dass die Versicherungsgesellschaft mit X% Wahrscheinlichkeit pleite gehen wird und dann die Schulden trotzdem noch im Grundbuch stehen.....

Steuerersparnisse ist ein blödes Argument in unsicheren Zeiten. Ein schlechtes Investment wird durch Steuerersparnisse nie zu einem guten, gute Investments werden durch Steuern praktisch nie zu schlechten.....
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alibaba

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15

Monday, February 8th 2010, 3:25pm

RE: Finanzierung mit Tilgungsaussetzung

Mein Tipp - wenn die vermietete Immobilie selbst geeignet und günstig ist:

So genanntes Fest-Darlehen bzw. endfälliges Darlehen aufnehmen zur Finanzierung; an Stelle der Tilgung wird die LV weiter bedient und als Tilgungsersatz an die Bank abgetreten; mit der Auszahlung der LV zum Ende der Laufzeit wird das Darlehen getilgt.
Die Darlehenshöhe sollte der zu erwartenden Endauszahlung der LV entsprechen.

Vorteile:
- Zinsen sind steuerlich in voller Höhe als Werbungskosten absetzbar - zusätzlich zur Abschreibung
- Erträge aus LV sind in voller Höhe steuerfrei, da Abschluss vor 2005
- Kein Verlust durch vorzeitige Kündigung der LV
- eventuelle Wertsteigerung der Immobilie

Das alles muss natürlich sorgfältig unter Berücksichtigung der steuerlichen Situation kalkuliert werden!

DHCMIKE

:D dieses Rechenmodel ist mist , weil man da extrem mehr abzahlt , als wie bei einer normalen Finanzierung :D

gerne schwazen ein Bänker und andere Jongeure , die nur dein bestes wollen ,solch Modell auf :D

das lohnt sich nur bei grossen vermieteten Objekte :D welches hier die wenigsten ,, ihr eigen ,, nennen :D

Wer eine private Immobilie kaufen will sollte ein normalen Hauskaufkredit nehmen mit Tilgung und sollte darauf achten ,

das zusätzliche Sondertilgungen im Vertrag vereinbart sind :D das halte ich für gut :D

Aber jeder hat seine Ansichten , je nach Einkommen und auskommen (und sonsige Provisionen ) ;) :D

Bei Bankkredite , würde ich Heute noch ein Zusatzpassus als Kunde König schriftlich rein fixieren lassen ,

das ich als Kreditnehmer jederzeit berechtigt bin ohne Zustimmung der Banken , meine Gebäuderversicherung zu wechseln ,

aus flogenden Grund :D neuerdings haben Versicherer entdeckt wie sie Kunden besser halten können bei Preiserhöhungen

,auf Grund der Anpassung (natürlich immer nach OBEN ) haben sie ausserordentliches Kündigungsrecht , :D mit Zustimmung

ihres Kreditfinanzierers ;) :D manchmal habe ich den verdacht , es gibt nur noch Schauspieler :D

Gruss

alibaba :D

:D "Die Farbe ist egal, solange es schwarz ist" H. Ford :D


:D ,,meine Hosenträger haben mehr halt , als jedes Wahlversprechen ,,:D


:D Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst ! :D
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