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Sunday, April 11th 2004, 3:24pm

Sonnenfleckenzyklen

Hier anbei die etwas längere Übersicht, der Sonnenflecken über 200 Jahre.

- die man zu Gruppen von jeweils 3 Zyklen -etwa 34-36Jahre zusammenfaßt und so, ein sehr sehr interessantes Muster erhält.

Ja, ja. Warren Buffet, das alte Schlitzohr, ist übrigens wie Peter Lynch eine Jungfrau, von denen man so in der Astroszene sagt, das man im Mastkorb eines Schiffes lieber eine halbblinde und halbtaube Jungfrau hineinstellt, weil die da immer noch mehr hören und sehen als alle Anderen. Die riechen förmlich den Braten, das Falsche.

Der Witz ist, das die beiden nicht nur Jungfrauen sind - vom Sonnenstand - sondern zudem zu den erfolgreichsten Geldverwaltern gehören, die man kennt. Also wenn schon ein guter Fondverwalter, dann so einer. Das wäre doch was für die Fondsindustrie.
Buffet weiß übrigens, so erzählte mir neulich ein amerikanischer Astrologe um diesen oben beschriebenen 36 Jahreszyklus. Auch er bezahlt ein paar schlappe Pfennige für astrologische Zyklenforschung, wie früher übrigens auch
J.P. Morgen, von dem der Satz stammt:
"Millionäre beschäftigen keine Astrologen, Milliardäre schon."
Da machen dann die paar Kröten auch nichts mehr aus.
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bognair

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Sunday, April 11th 2004, 5:01pm

ahja interessant, dass Jungfrauen einen "goldenen" Riecher haben, kanns nur bestätigen - kenne 3 Jungfrauen, und alle sensationelle "Bauchgefühl" + Träume.

Jetzt wärs interessant zu wissen welcheas das gegensätzliche Sternzeichen ist, wem man (allgemein gesprochen) kein Geld zur Verwaltung geben sollte. Ich tippe mal auf Zwilling oder Skorpion, oder sogar Schütze.

Naja. Anbei dein Chart zurück. Sehr interessant das Muster.
Was für ein Zufall dass mit jedem "neuen" Jahrhundert sich auch der Trend änderte bzw. ein neuer begann.

Was sind die Implikationen von hohen Schnittwerten im Vergleich zu niedrigen wie zB dieses Jahrhundert kommen werden (Annahme/Extrapolation)?
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bognair

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18

Sunday, April 11th 2004, 6:00pm

@ Spica
habe mir erlaubt, eine Studie von deiner Internetseit www.spicaastro.de über Gold hierein zu kopieren:


Gold- Eine astrologische Studie

Zur Verfügung stehen ca. 25 Daten rund um das edle Metall. Und die Untersuchung zeigt, daß Gold auf eine ganz spezielle Verbindung mehrerer Planeten mit einem positiven Ausschlag reagiert.

Stehen wir im Hinblick auf die schwere Finanzkrise der Jahre 2006/2007 vor einer Goldhausse?

Auch Gold hat wie sovieles eine astrologische Entsprechung. Doch ist es weder das Zeichen Löwe, wie viele Astrologen meinen, weil sie es so in der alten astrologischen Literatur vorgefunden haben, noch die Sonne, nur weil sie golden glänzt, auch nicht Jupiter der durch den Löwen wandert, der einen Preisanstieg des Edelmetalls vorausmuten läßt, sonst wäre dies ja auch 1991 geschehen ( Ju-im Löwe ), sondern eine völlig andere Konstellation.

Ein Artikel über Gold von Ferdinand Lips hieß "Freiheit verliert man in kleinen Dosen". Ein anderer Vortrag von ihm lautet: "Warum goldgedeckte Währungen Kriege verhindern helfen", und verweist damit als Finanzexperte auf den Zusammenhang von Gold und Freiheit.

Was hat nun das Horoskop der US-Zentralbank FED mit dem Gold zu tun?

Chart1 - funktioniert leider nicht!!! ?(


Ausschnitt:


.....Am 15.August 1971 verkündet der damalige US-Präsident ein wirtschafts und währungspolitisches Sanierungsprogramm für die USA, dessen einschneidende Maßnahmen zu einer Störung an den internationalen Devisenmärkten führte.

Chronologie der Ereignisse:

16.08.1971 Schließung sämtlicher europäischer Devisenmärkte
18.08.1971 Loslösung des US-Dollars vom Goldstandard
22.08.1971 Israel wertet seine Währung um 20% zum Dollar ab
24.08.1971 Schweiz und Österreich gehen zur Wechselkursfreigabe über
04.12.1971 Frankreich verschärft Devisenkontrollen gegen den $-Zufluß
18.12.1971 Zweite Dollarabwertung in der Geschichte der USA

Damit beginnt der Kampf des Dollars und seiner Währungshüter gegen das Gold, die Politik der FED gegen das edle Metall. Die erste Dollarabwertung erfolgte im Jahre 1934 - die 2.te im August 1971 - die nächste dürfte sich aller Vorraussicht nach ab August 2006 ereignen. Wie wir aufzeigen werden, wird der Goldpreis seit Mitte August 1993 aus Amerika gedrückt,



weil, wie oben angeführt, der US-Dollar von einer Golddevisenwährung zu einer reinen Papierwährung herabgewirtschaftet wurde. Der Krieg des Dollars gegen das Gold entspricht astrologisch einer speziellen Verbindung.

Auch deshalb raten wir Anlegern schon heute zum Kauf von Gold und Goldaktien respektive Goldfonds wie: DWS Goldminenaktien Typ O mit der WKN 976982.



Alan Greenspan, der heutige Präsident der FED, schrieb einen Artikel im Jahre 1966; Gold und wirtschaftliche Freiheit.

"...eine geradezu hysterische Feindschaft gegen den Goldstandard verbindet Staatsinterventionisten aller Art. Sie spüren offenbar klarer und sensibler als viele Befürworter der freien Marktwirtschaft, daß Gold und wirtschaftliche Freiheit untrennbar sind, daß der Goldstandard ein Instrument freier Marktwirtschaft ist und sich beide wechselseitig bedingen. Um den Grund ihrer Feindschaft zu verstehen, muß man zunächst die Rolle des Goldes in einer freien Gesellschaft verstehen".

Als er diese Zeilen schrieb, war er noch kein Notenbankpräsident.


Sämtliche von dir oben aufgeführten Daten kommen im AUGUST vor (=Löwe)

Wenn nicht der Jupiter, noch der Löwe, welcher andere Konstellation spricht für Gold?
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bognair

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19

Sunday, April 11th 2004, 6:14pm

noch einer:

Das Jahr 2006 - Achtung Klippen

Das Jahr 2006 ist unseres Erachtens ein in der Zeitgeschichte herausragendes Jahr. In ihm kommen gleichzeitig mehrere Rhythmen und Zyklen zum Tragen. Da wir wissen was Kassandra geschah, werden wir uns hüten dieses Jahr als schlecht oder gar negativ zu beschreiben, denn in ihm liegt gleichzeitig die Befreiung aus einer langjährigen Knechtschaft ( Wege zur Knechtschaft )

Im Übergang des Jahres 2006 zu 2007 endet eine Periode in der Zeitgeschichte, die mit dem März 1918 ihren Anfang nahm. ( siehe hierzu spicaSchriften ) Bedenkt man, was zu jener Zeit seinen Anfang nahm, so kommt man unweigerlich zum Wirtschafts- und Finanzsystem unserer Zeit, das nach dem 1.ten Weltkrieg 1918 mit der Loslösung vom Goldstandart etabliert wurde und im Verlaufe der Zeit: 1933; 1944; 1971; und 1993 auf diesen Gebiet mannigfaltige Veränderungen erfuhr.

Wir stehen also nicht vor einem Weltuntergang wie manche allzuschnell prognostizieren würden, sondern vor weltgeschichtlichen Umformungen auf dem internationalen Kapitalmarkt mit seiner immens hohen Überschuldung, dem möglichen Platzen der größten Kreditblase der bisherigen Zeiten, durch Aufschuldung und Neuverschuldung, durch Zins und Zinseszins.

Hier nun die astronomischen Ereignisse:

Pluto//mit Neptun Deklination im July 2006 wie 1918
Pluto auf 26° Schütze im Galaktischen Zentrum, wie 1760
Beginn eines neuen 36 jährigen KF-Zyklus der Sonne (n. Th.Landscheidt) wie 1934 und 1970 nun 2006
CM der Masseschwerpunkt wandert mit Jupiter in den Skorpion Jippii juhu für die FED Juhu rufen dann auch die Japaner
Uranos steht nach 84 Jahren wie 1923 wieder in den Fischen, zyklische Wiederkehr: Gut morgen Deutschland.

Zudem sind folgende mundane Aspekte gegeben:
27.01.2006 Jupiter-90-Neptun
17.03.2006 Jupiter-90-Neptun, Finsternis am 29.03.2006
22.06.2006 Jupiter-90-Saturn
31.08.2006 Saturn-180-Neptun
24.09.2006 Jupiter-90-Neptun
25.10.2006 Jupiter-90-Saturn
Um mögliche Aussagen und Tendenzen über die Zukunft machen zu wollen, lohnt ein Blick in die Vergangenheit.

Vom NOCH zum NICHT MEHR.

Die entscheidende Phase der Wirtschaft- und Finanzgeschichte behandelte der englische Finanzjournalist Walter Bagehot ( 1826-1877 ). So beschreibt der Erfinder der Treasury Bills in seinem Werk das Wichtigste: den entscheidenden Umschlag aus der Liquidität in die Illiquidität. Das NOCH zum NICHT MEHR. eben konnte noch gezahlt werden, jetzt nicht mehr. Dieser vorgang ist von einer ungeheueren Präzession, weil ein Cent der nicht mehr gezahlt werden kann genügt, um eine Pleite zu definieren. Dieser Vorgang ist zeitlich nicht mehr zu dehnen. Es kommt auf den Punkt: Pay-Day. Bedenkt man dies, im Hinblick auf das Weltfinanzsystem das seit "Rich-and-Nix-on" keine Deckung mehr aufweist, der US-Dollar als Leitwährung seit 1971 zur reinen Fiatwährung geworden ist, so kann einem schon das Gruseln erreichen. So wollen wir unseren Leseren den Blick von astrologischer Seite auf dieses Problem schärfen.

Wiedereinmal ist eine 180°Grad Opposition zwischen Saturn-Neptun als Kennzeichen der Illiquidität gegeben. Was aber ist astrologische betrachtet, Illiqudität anderes als `Mangel an Flüssigen´? natürlich gibt es wie bei jeder Konstellation mindest zwei Seiten. Die eine Seite ist hier die der Gläubiger, die auf ihren Geldforderungen sitzenbleiben. Die andere Seite der selben Medaille die der Schuldner die sich durch nichtleistung ihrer Schulden zu entziehen suchen. Im höchsten Maße verschuldet aber sind die Staaten, vornehmlich die USA deren ungedeckter Dollar in den Tresoren der Zentralbanken als Sicherheiten und Devisen milliardenfach gehalten werden. Betrachtet man die Geschichte des Dollars, der nach dem 1.ten Weltkrieg 1918 zu seinem Höhenflug ansetzte, über Roosevelt, der 1933 in des USA den privaten Goldbesitz gesetzlich verbieten ließ - wie übrigens auch sein späterer Gegner Hitler und Mussolini - gelangt man zu 1944, den Grundlagen des Bretton Woods Vertages, über die von Richard Nixons durchgeführte Loslösung des Dollars vom Golddevisenstandart, zum Jahre 2006 und seinen Erscheinungen. Leider. Insofern muten wir eine Entschuldung des Großschuldners USA, entweder durch Abwertung oder gar Entwertung des US-Dollars, sowie eine Orientierungslosigkeit des Weltfinanzsystems. Spekulanten finden hier reichliche Beute. Wenn wir also schon den Blick auf solch ein Szenario richten, muß man fragen, was denn eigentlich unser heutiges Geld ist? Geld, von dem die astrologische Literatur behauptet es sei im 2.ten Haus alias im Tierkreisbild des Stieres zu finden, was wir aus unserer eigenen Forschung durchweg verneinen müssen. Denn schließlich handelt es sich bei dem heutigen Geld nicht mehr um Waren-oder Münzgeld, sondern um Buch-und Kreditgeld ohne realen Gegenwert, ohne Deckung; also um "Betrug".

Modernes Geld sind immer Geldforderungen und damit immer Schulden.

Anm; Leider denken die meisten Astrologen zu wenig über die Veränderungen innerhalb der Welt nach und übertragen, wie man ihren literarischen Schriften entnehmen kann, die Beobachtungen früherer Zeiten auf die veränderten Eigenschaften und Bedingungen der Gegenwart. Anscheinend haben sie bis heute nicht begriffen, das es sich bei dem modernen Geld nicht mehr um Waren- oder Münzgeld handelt, also um keine Sicherheiten, und konkrete Bestände mehr, sondern um reines Buch- und Kreditgeld, das zudem völlig abgehoben vom Realwert staatlich produziertes Falschgeld ist. Eintrag: 20031118)

2006 ist also eine Zeitwende zu dem die Ereignisse der Vorjahre nur das Einleiten des Fanals bilden.

Sind Unruhen oder gar Revolutionen denkbar? Durchaus! Denn schließlich traten auch um 1933 und 1968 tumultartige Zustände auf. Schließlich sind sie immer in folge von Staatsbankrotten aufgetreten, nicht als deren Ursache, sondern als deren Auswirkung. Wir erinnern an den 16.08.1788 als Ludwig der 16.te eine Verfügung bekannt gab. Oder an den Run auf die Bank von England am 19.12.1825, an den November 1923 oder an Argentinien 2002: Hallo leute wacht auf! Das sagenhafte Wirtschaftswachstum ist durchweg kreditfinanziert. Eure Guthaben die festverzinslich irgendwo liegen, sind nur Forderungen. Was aber wenn der Schuldner nicht zahlt?

Ergo: Kauft Sachwerte und haltet Bar(r)es Cash gegen den Chrash.

das Jahr 2006 korreliert mit der Dreieckspitze aller großen populären Börsen. Idealerweise kommen 4 Wellen innerhalb eines Dreiecks vor, und die 4 Welle ist zZ imstande sich zu verwirklichen. Nach dieser 4.Wellen kommt eine Periode der Entscheidung, in der die Impulsbewegung einsetzt. Dies kommt idealerweise etwa 3/4 der Dreiecksspitze vor. Also dies kann schon 2005 passieren. Das Dreieck könnte MASSIV nach oben oder unten ausbrechen. Sofort nach Welle 4. In 60% aller Dreiecke gibt es nach dieser ersten Impulsbewegung (Breakout über Schenkel) ein PULLBACK zurück zur 3ecksspitze. Danach gehts erst richtig los.

Somit korrelieren Spicas Astro-Studien über einschneidende wirtschaftliche Geschehnisse mit der gefundenen Dreiecksspitze 2006 bei ALLEN POp-Börsen.

[B]Anbei der DAX
(die anderen gibts auf der stockcharts-Liste, auf die man gelangt, wenn man bei "meiner Signatur" da unten auf "Hier draufdrücken" klickt)[/B]
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Sunday, April 11th 2004, 6:26pm

179 Jahre Zyklus

Leider ist es nicht so einfach wie Du dir das mit den nominellen Jahrhunderten gedacht hast. Trotzdem hast Du einen Blick für Zusammenhänge.

Tatsächlich kam man im Boulder Institut drauf, das der Sonnenaktivität ein 179 Jahresrythmus zugrunde liegt, so das der eine etwa 1826 endete/ begann wie auch 2005/06.

Dieser Zeiraum gliedert sich nicht auf künstliche, sondern auf eine völlig eigene Art der Sonnenstruktur hin, die bislang von fast allen Sonnenforschern übersehen wurde, in jeweils 36 Jahre, so das sich ein Bild einer 5-fingrigen Hand ergibt, wobei gewisse Finger stärker oder schwächer ausgeprägt sein sollen.

Setzt man nun diese Kenntnisse in Zeit um, so ergeben sich markante Zeitmarken.


1826 - 1862 - 1898 - 1933/34 - 1969/70 - 2006. Was man damit anfangen will, außer geschichtlicher forschung, weiß ich zur Zeit auch noch nicht. Wenn das aber stimmt, für was Ihr auf der Goldseiten - site berichtet, so könnte ich es mir schon denken. Eine neue Zeit bricht an. Also kein Wassermannzeitalter, wie der Rest der Astroszene meint zu wissen, sondern ich denke an eine andere Form der Geldverfassung. Wie auch immer.

Gut ist, wenn man seinen Schnitt dabei macht, und ich persönlich denke das hier in diesem Forum Einige auch ohne Astroverständnisse den richtigen Riecher haben.
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Tuesday, April 13th 2004, 1:43pm

Verbesserte Graphik

Im Bildanhang für historisch interessierte eine verbesserte Version der Sunspots. Haben sie eine Einwirkung auf das Börsengeschen?

Die Antwort lautet: Ja. Davon gehen zumindest führende Forscher auf diesen Gebiet aus.
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Tuesday, April 13th 2004, 1:46pm

2.te Graphik

so sieht der etwas längere Ablauf aus.
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Tuesday, April 13th 2004, 1:51pm

3.ter Graph Sunspots

Dann der 3.te Überblick.
Was sagt ihr dazu????

Wo sind bzw. liegen die Tiefs, wo hinein fielen die Hochs?
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bognair

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Tuesday, April 13th 2004, 2:53pm

911

Sehr schicke Graphen!

------> Alle 11 Jahre ein Hochpunkt,

------> 6 Jahre nach dem Hochpunkt wird der Tiefpunkt markiert.

-----> Somit 2006 wieder am Tiefpunkt

---> Hochpunkte halten um die 5 Jahre, Tiefpunkte um die 3 Jahre

---> Alles sehr hübsche "Glückszahlen!!!"
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Tuesday, April 13th 2004, 3:25pm

hmm
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Tuesday, April 13th 2004, 3:44pm

1812

Und dann ist doch der kleine Franzose direkt im größten Minimum - und damit mit den kältesten Wintern direkt nach Moskau marschiert.

Zurück zu unserem Thema: Ab 2006 wird es ganz zum Gegenteil der Erwärmungstheorien wieder merklich kälter werden, so das es bis 2030 ziemlich abkühlen wird, was langfristig gesehen die Öl- und Energiepreise hinaufklettern läßt. Langfristig natürlich.

So wird dann auch das Thema Öl ab 2006 verstärkt ins öffentliche Bewußtsein treten. Ja, ja, und dann das schwarze Gold nur noch gegen stabiles Geld. Siehe `Kein Öl mehr für Dollars`.
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bognair

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Tuesday, April 13th 2004, 4:06pm

dann hat eine abnehmende sonnenfleckenhäufigkeit also gemässigtere Temperaturen zur Folge. Darauf bin ich nicht gekommen, aber jetzt wo dus sagst mit Moskauer Winter. und die winter werden weltweit (v.a. Nordamerika!!) immer kälter!!!! Ich hab mal irgendwo was von Polsprung a la Schumpeter(???) und die kommende Eiszeit gelesen.

Öl:

"Zufällig" liegt die Spitze im Jahre 2006 bei $40. Sicherlich kann (und wahrscheinlich auch wird) dieses Dreieck schon vorher nach oben ausbrechen, doch der sich anbahnende Ausbruch ist meistens nur eine Signifikanz-Überprüfung. Oftmals kehrt der Kurs nach einem Ausbruch/breakout wieder zurück zur Spitze zurück, UM DANN NACHHALTIG über gewisse Testzonen zu thrusten!!
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bognair

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Tuesday, April 13th 2004, 4:08pm

NATURAL GAS:

Spitze ebenfalls auf 2006 gerichtet!
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bognair

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Tuesday, April 13th 2004, 4:10pm

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andalau

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Tuesday, April 13th 2004, 4:12pm

Re: 1812

Quoted

Original von Spica
Zurück zu unserem Thema: Ab 2006 wird es ganz zum Gegenteil der Erwärmungstheorien wieder merklich kälter werden, so das es bis 2030 ziemlich abkühlen wird, was langfristig gesehen die Öl- und Energiepreise hinaufklettern läßt. Langfristig natürlich.


Glaubst du, dass der Golfstrom zusammenbricht, oder wie läßt sich eine Abkühlung sonst erklären?
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