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Thursday, April 15th 2004, 12:21pm

Selbstkontrolle

Die woche ist ereignisreich, Man konnte dies aus astrologischer sicht schon lange vorher erkennen. Insofern war das Timing, wie man der Prognose für den 14.ten 2004 entnehmen kann exakt.

Leider war die Schlußfolgerung - das dies positiv für Gold sein müßte - siehe Zitat: Absolut daneben.

Das Gegenteil war resp. ist der Fall. Von 420.- vom Anfang der Woche bis heute 15.ter hinab auf 398.-
Stehen irgendwelche Goldverkäufe der FED dahinter.

Es genügt nicht das astrologische Modell zu kenen. Man muß gleichzeitig die Reaktion auf den verschiedenen Märkten dazu verstehen.

Der hier ging wohl in die Hose.

Gut das es die Strategie vom Kauf von put und calls gleichzeitig gibt.
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Friday, April 16th 2004, 10:43pm

Finanzmarktanalyse CosmoTrend

Auf Goldseiten existiert von cosmotrend eine fundierte astrologische Untersuchung des Goldmarktes.
Ich habe mir erlaubt diese Aussagen zu überprüfen und konnte folgendes feststellen.

Die astrologischen Aussagen von herrn Schäfer in Bezug auf das Gold und den Goldpreis beruhen ausschleißlich auf die "Gründung" des Goldfutures vom 31.12.1974.
Über diese Basis - den sogenannten Radixstellungen die fixe Stellungen im 360°Gradkreis innehaben laufen wiederum die laufenden Planeten, welche die Astrologen als Transite bezeichnen.
Die Theorie ist denkbar einfach. Sogenannte gute Transite sollen gute Zeiten und in diesem Fall einen höheren Goldpreis anzeigen und wiederum schlechte Transite - vor allem werden hier Saturntransite ( Saturnkomplex) als negativ für den Goldpreis ausgedeutet, sollen negative Zeiten mit sich briingen und in diesem Fall auf einen fallenden Goldpreis hinweisen.

Untersucht man nun mit einen Computerprogramm die angezeigten Zeiträume mit den Goldpreisständen aus www.kitco.com so zeigte sich am 17.August 2003 ein Saturnaspekt bezogen auf den Goldfuture:
Saturn - 90 - Pluto:
Ein negatives Bild das gefolgt wird von einem weiteren negativen Bild am 22,August 2003 mit Saturn/Sonne Opposition.
Und was war mit dem Goldpreis geschehen?

Am 03.08.2003 stand er auf 348.-
Am 17.08.2003 auf 360.-
Am 23.08.2003 sogar auf 376.-

Immerhin eine Bewegung von 28.- Dollar ins plus - und das trotz negativer Zeitqualität.

Fazit: Ich denke nicht das der Goldfuture das richtige Basisinstrument darstellt um die Tendenz des Goldpreises darstellen zu können.

Ausblick: Was einen viel mehr Sorgen machen könnte ist die Tatsache das die USA sich in einem Wahljahr befindet. Das heißt die Regierung Bush wird alles unternehmen um am Ruder zu bleiben und die Kurse zu manipulieren um nach der Wahl im November die Zügel schleifen zu lassen. Wie der 14.04 zeigte sind bei künstlich gepushten Nachrichten die Auswirkungen auf den Goldmarkt extrem.
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Wednesday, April 21st 2004, 10:26am

Für Thunderbirdy: Ähnlichkeit

Hast ja fast am gleichen Tag Geburtstag wie der ´geniale´John Maynard Keynes: 05.06.1883 in Cambridge und/oder der berühmte W.D.Gann. 06.06.1878
Beide wurden ziemlich reich, denke ich.
Finden sich da Ähnlichkeiten?
Happy trading.
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Thursday, April 22nd 2004, 3:02pm

Goldforecast Alarm!!! ( Übertrag aus anderem Forum )
Wenn meine Recherchen richtig sind - und ich gehe fdavon aus das sie es sind, so wird der Goldpreis am 01.Mai 2004 kurzfristig einen Einbruch erleiden. Wie komme ich auf diese Idee??

Wer den Goldchart der letzten 360 Tage betrachtet, wird feststellen das es innerhalb der Haussebewegung immer wieder zu unregelmäßigen Rückschlägen gekommen ist.

Ich habe mir erlaubt diese Tage an denen der Goldpreis drehte astrologisch zu untersuchen. Das Ergebnis war: Das Gold immer dann aus einem Top drehte, wenn der Planet Merkur `stationär´ ( rückläufig ) war. Dies war an folgenden Tagen der Fall:

1: 21.05.2003
2: 21.09.2003
3: 06.01.2004

Wie man in der angefügten Graphik erkennen wird, zeigen die Pfeile nach unten die jeweiligen stationären Tage des Merkur an. Siehe Bild.

Der nächste uns bevorstehende stationäre Tag des Merkur fällt auf den
01.Mai 2004


Für diesen - ab diesen Tag ist ein Umschlag mehr als wahrscheinlich und Trader müßten bis dahin ihre Zwischengewinne realisieren. Wer's wagt kann ja auch einen Putschein ordern.
Dateianhang: RE: Goldforecast Alarm!!!
Anbei der Rückblick 2003, wobei die Phasen des stationären Merkur rot eingezeichnet wurden.
Natürlich wird man hoffen, das es nicht so kommt, wie oben beschrieben.

Spica hat dieses Bild angehängt:
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Thursday, April 29th 2004, 11:33am

Marktdaten

Wie waren die Marktdaten - das heißt der Goldpreis zu den angegebenen Zeitpunkten 2003?
Wieviel Prozent Abschlag mußte ab diesen Tag hingenommen werden??
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Alavas

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Thursday, April 29th 2004, 2:35pm

Merkur Stationär

Hallo Spica,

toll deine Postings, besonders vom 19.04. Hast recht gehabt. Soweit ich mich entsinne, bleibt der Merkur zweimal stehen. Einmal, bevor er rückläufig wird und dann wieder, bevor er vorwärts läuft. In diesen ca. 3 Wochen, die er rückläufig ist, sollte man sowieso nichts Wichtiges anfassen. Nun hast Du die Beobachtung gemacht, dass ziemlich genau an dem Tag des Stillstands, bevor er wieder vorwärts läuft, Einbrüche stattfinden. Danke für diese Beobachtung. Grundsätzlich sollten danach (wenn der Merkur wieder vorwärtsläuft) die Kräfte wieder anziehen und alles wieder in die Gänge kommen, ob es nun nach oben oder unten geht, weiss man allerdings nicht. So findet nun in der nächsten Woche, am Dienstag, ein Vollmond statt. Es ist aber nicht nur ein normaler Vollmond, sondern er geht mit einer totalen Mondfinsterniss einher. Am Mittwoch verbinden sich Sonne und Neptun in einem Quadrat und der Mond ist den ganzen Tag in Pause, an einem solchen Tag sollte niemand etwas Neues anfangen oder gar eine wichtige Entscheidung treffen. Jeder läuft Gefahr enttäuscht oder getäuscht zu werden.

Am 2ten Mai Venus Opposition Pluto.
Am 5ten Mai Sonne Quadrat Neptun
Am 18ten Mai wird die Venus rückläufig und Lilith geht in Oppsosition zu Pluto.
Am 30ten Mai haben wir Venus Konjuktion Lilith auf 23° Zwillinge.
Am 3ten Juni Venus Oppostion Pluto auf 21° Zwilllinge/Schütze.
Am 19ten Juni Venus Quadrat Jupiter auf 12° Zwillinge/Jungfrau

Das heisst, es finden immer wieder Spannungen statt und es ist daher mit intensiven Prozessen zu rechnen.

Ich würde sagen, alles ziemlich heftig, nicht wahr? Nur eins darf man nicht vergessen. Für jeden Menschen wirken bestimmte Konstellationen anders, je nach persönlichem Horoskop. Hätte ich nur vorher danach gehandelt, dann hätte ich jetzt keine 20% Minus. Jemand der die Bema im letzten Jahr für 75-78 cents gekauft hat und Sie nicht im Hoch bei €3,59 verkauft hat, lassen die die € 2,03 (aktueller Kurs) ziemlich kalt. Hat aber jemand die Bema bei € 2,80 wieder gekauft, der befindet sich jetzt in einer Krise. Hat jemand die Macmin für 11,5 cents vor einem oder zwei Monaten gekauft, der ist heute um einiges ärmer. Hat er die Macmin aber vor längerer Zeit für 7 cent gekauft, der kann noch ganz ruhig bleiben. Interessant wäre es zu wissen, wie tief, z.B. der Silberpreis noch gedrückt werden kann, egal ob ich mich jetzt in einer guten oder schlechten Phase befinde.
Kannst Du mit deiner Erfahrung mir da weiter helfen oder sollte ich doch besser unsere Charttechniker hier im Board oder Mahendra den Wahrsager fragen?

Nichts für ungut. Danke für deine tollen Postings.

Gruss aus Aachen
ALVS
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Thursday, April 29th 2004, 3:15pm

Re

Hi Alavas
Freundlich gedacht - ernst gemeint.
der Mond ist den ganzen Tag in Pause, an einem solchen Tag sollte niemand etwas Neues anfangen oder gar eine wichtige Entscheidung treffen. Jeder läuft Gefahr enttäuscht oder getäuscht zu werden.

und wie soll man sich das bitte vorstellen, das der Mond mal Pause hat????? Bleibt der dann stillstehen oder wie und streckt der Mondmann dann seine Beine von sich und sagt guten Abend meine Herren??? Tut mir leid, aber mit solch einer Terminologie kann ich nichts anfangen.

Dann weiter: An einem solchen Tag sollte NIEMAND etwas anfangen oder gar wichtige Entscheidungen treffen.
Gut das ich nicht Niemand bin, denn ich beginne stehts etwas Neues und treffe auch täglich allerwichtigste Entscheidungen, ob Merkur hin oder hergeht ist mir persönlich ziemlich wurscht.
Das ist überkommene astrologische Literatur, die in der Astroszene so grassiert. Ich denke da liegen die meisten einfach falsch. Abgesehen davon trifft man auch dann eine Entscheidung, wenn man keine Entscheidung trifft, sozusagen die Nichtentscheidung wurde entschieden.

Drittens: Nichts für ungut, aber wer ist schon JEDER? Ich bin ich und nicht Jeder, deshalb laufe ich nie Gefahr, denn wie Heidegger so treffend formulierte ist man stets und immer in Gefahr, auch lasse ich mich ganz gerne enttäuschen, weil dann die Täuschung wegfällt. Ich glaube auch nicht, das ein rückläufiger oder sonstwie gearteter MERKUR zu Täuschungen führt, die liegen meines Erachtens in der Fähigkeit des Einzelnen gegründet sich täuschen zu lassen, z.B. von der ungeprüften Übernahme alter literarischer Artikel und Meinungsleitschienen.

Die Spannungen die du da oben beschrieben hast, für wen oder was sollen die denn gelten??? Für Alle,für Jeden oder für NIEMAND?????
Auch in der Astrologie gibt es eine Art Inflation, wie schützt man sich dagegen????

Grüße
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Thursday, April 29th 2004, 4:15pm

Neues Goldabkommen

Wirtschaft

Einigung auf neues Goldabkommen

Basel. 15 europäische Zentralbanken, darunter die Schweizerische Nationalbank (SNB), haben in Basel ein neues Goldabkommen vereinbart. Es sieht vor, die Goldverkäufe in den nächsten fünf Jahren auf 500 Tonnen jährlich oder 2500 Tonnen insgesamt zu begrenzen.
Unter der bis Ende September laufenden ersten Vereinbarung waren die Goldverkäufe zwischen 1999 und 2004 auf maximal 2000 Tonnen begrenzt. Die SNB zeigte sich zufrieden mit dem neuen Abkommen. Es erlaube ihr, ihre Verkäu-fe von insgesamt 1300 Tonnen Gold, die sie nicht mehr für Reservezwecke benötigt, wie beabsichtigt zu beenden. Bis zum Auslaufen der aktuellen Vereinbarung wird die SNB 1170 Tonnen Gold verkauft haben, mehr als die Hälfte der für alle 15 Zent-ralbanken zulässigen Gesamtmenge. Im ersten Jahr des neuen Abkommens, das ab 27. September 2004 gilt, werde die SNB noch 130 Tonnen auf den Markt bringen. Darüber hinaus habe sie keine Verkaufspläne mehr. Über die Verwendung der Erlöse von 21 Mrd. Fr. ist ein politisches Seilziehen im Gang. (ap/sda)

Also ist das 2.te Abkommen gültig von 2004-2009. wunderbar.


Der 27.09.04 zeigt sich astrologisch gesprochen von seiner besten Seite. Ein raabenschwarz gewählter Tag für
USA -
FED -
Dollar -
Nyse - Saturn in 26° Krebs.
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Saturday, May 1st 2004, 1:12pm

Silber und astro Tendenzen - langfristig

Am 30.10.2003 erfolgte diese Prognose

Just zum Jahreswechsel wechselt auch der alte Ur-ahn-os den Hintergrund. Er verläßt sein eigenes Gefilde Wassermann nach 7 Jahren, um am 01.01.2004 in das Tierkreisbild der Fische auszuwandern. Dort bewegt er dann den Silberpreis wie wir muten auf neue Höhen und rüttelt und schüttelt - fast wie Frau Holle - an den Grundfesten des Zeitlosen.
Um diese Hausse nicht zu verpassen gehen wir persönlich in Silber long. Dazu findet sich nun der folgende reale Beitrag über;


Der realative Wert von Silber - Ted Butler ( Auszug ) 19.04.2004

Wir scheinen eine kritische Weggabelung im Silbermarkt zu erreichen, von einer physischen und regulatorischen Perspektive her gesehen. Aus dem Blauen heraus erscheint eine ungewöhnliche und preisbeeinflussende physische Silbernachfrage auf dem Parkett. Eine Nachfrage kommt von einer sehr öffentlichen Richtung, dem Central Fund of Canada (Anmerk.: eine Gesellschaft, die Ihr Anlagevermögen in Edelmetalle anlegt, in Deutschland handelbar mit der WKN 873782), über den ich bereits berichtete. Der Fonds war fähig, hauptsächlich durch Investornachfrage nach der Silberkomponente seiner Gold-/Silberanlage, immer mehr Anteile auszugeben und drastisch seine Silberanlage zu steigern von ungefähr 7 Millionen Unzen Ende 2001 auf knapp unter 12 Millionen Unzen Ende 2002 auf knapp unter 20 Millionen Unzen Ende 2003 auf über 26 Millionen Unzen Ende März 2004.
Mit anderen Worten, die Silberanlage des Fonds hat sich innerhalb von 15 Monaten verdoppelt und fast vervierfacht in den letzten 2 ¼ Jahren. Im Prinzip ist das reales Silber, das dem Markt für immer entzogen wird. Es ist interessant zu bemerken, dass vor 2001 der Fonds sehr wenig zusätzliches Silber kaufte während seiner 40-jährigen Geschichte. Das ist ein relativ neues Phänomen, das jeden Hinweis auf Fortsetzung und Beschleunigung zeigt.

Was diese eine Nachfrage zu diesem Zeitpunkt so interessant macht, ist die Tatsache, dass der Fonds noch auf 7,5 Millionen Unzen wartet, die erworben und bezahlt sind, aber eben noch nicht geliefert. Der Fonds muß nicht lange auf das Gold warten, das er kauft, aber er muß regelmäßig auf das Silber warten, normalerweise monatelang. Zur Erinnerung, ein Rohstoff, bei dem Verzögerungen normal sind, ist per Definition ein Rohstoff in Knappheit. Ich denke, dass sollte nicht überraschend sein für einen Rohstoff in einem dauerhaften Defizit.


Gedanke zu einer Konstellation.
In meiner Recherche über den Silbermarkt, beschrieb ich den Lauf des Planeten Uranus durch das Zeichen der Fische, der 7 lange Jahre dauert, mit dem 01.01.2004 begann und im Mai 2010 enden wird. Eine lange Zeit. Meines Erachtens korreliert dieser Gang mit dem Silbermarkt und während man in allen anderen astrologischen literarischen Texten lesen kann, das eine Jupiter/Uranus Verbindung als Ausdruck und Form für eine ´Glückliche Wende´ steht- die im April2004 aktuell wurde, trifft dieses ja auch für den Silbermarkt zu und im ganz besonderen für die oben genannten Shorties. Bei dem kurzfristigen Preisverfall mußten ihre Herzen höher springen als die Last von ihren Schultern genommen wurde.

Insofern erkennt man, das der Preisverfall bei Silber der seit dem 01.April 2004 einsetzte - wo er an der Spitze stand, sich gerade durch den Preisverfall für jene Marktteilnehmer als ´sehr günstig ´ erwies. Anders ist dies ja bei den Bullen der Fall gewesen.
Ergo: Muß man bei allen astrologischen Bewertungen solcher Konstellationen immer die Frage stellen für wen diese oder jene Konstellation günstig ist und für wen nicht. Es kann ja schließlich nicht sein, das alle Marktteilnehmer die sich mit ihren Positionen gegenüberliegen gleichzeitig freuen. Schließlich ist der Verlust der einen Seite immer mit einem Gewinn der Gegenseite untrennbar verbunden. Trifft dies zu, so folgt, das die sogenannten günstigen Jupitertransite oder Stellungen nicht immer gleich neue Höhen oder Höchstmarken bedeuten, vielleicht Gewinne, aber eben - für wen.

Daran scheitern die meisten ´Sterndlgucker´: Gott sei Dank. Ist meine Mutung richtig, so dürfte der Silberpreis ab dem- um den - 06.05.04 erneut anziehen.
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gogh

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Tuesday, May 4th 2004, 12:02pm

Magische Charts




so sehen meine Charts aus

gogh

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Spica

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Wednesday, May 5th 2004, 10:13am

@gogh

Tanzt der Medizinmann hier den Regentanz oder den Silberchart?? Oder trommelt der aus dem Erdreich den Goldmann hoch???
Cooler chart,gogh.
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kalle14

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42

Wednesday, May 5th 2004, 5:09pm

RE: @gogh

Spica,

das darfst Du nicht so eng sehen , gogh,alias Tshuba,hat einen goldigen Humor,der uns hier leider manchmal abhandengekommen zu sein scheint :D :D ;)

Wurde vor einiger Zeit von Dir nach Möglichkeiten,zum shorten von Fanny Mae und Freddy Mac gefragt,habe dazu bei Marco Feiten einen Artikel ausfindig gemacht,vielleicht interessiert er Dich ja,ist von 2002,aber aktueller denn je!


Unter www.new-sense.net

Archiv--Investments


Sei aber bitte vorsichtig,da der Kongress vor drei Wochen ein Gesetz,dass die verstaatlichung der beiden Hypothekenbanken vorsieht!!


Grüsse


Kalle
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Thursday, May 6th 2004, 8:40am

@Kalle

Humor ist was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist. Humor finde ich prima und verstehe ihn auch richtig. Merci!

Werde mir den Artikel über Tante Mae zu Gemüte führen.

Übrigends habe ich gestern bei FTD folgenden Artikel gefunden,( weiter unten ) den man durchaus in Zusammenhang mit astrologischen Faktoren wie der Mondfinsternis vom Dienstag bringen kann. Da gehen die Lichter aus. Veröffentlicht wurde dieser Artikel gestern also am 05.05.2004 unter SonneNeptun.
Die Konstellation steht ja nicht nur für eine Erschöpfung sondern auch für den schwächelnden König. Ergo ging Bush - als König, alias Präsident - nach Irak um sich für die Mißhandlungen seiner Soldaten zu entschuldigen. Auch hierüber schrieb ich vorab: Bush geht schlechten Zeiten entgegen, gerät 2004 unter Druck, die Lage spitzt sich dann wohl zum Juni hin zu.
Auslöser war wohl der 14.te April 04

Der Zusammenhang der Konstellation einer Erschöpfung bis hin zur Geldschöpfung geht aus folgender Denkkette hervor: Sonne/Neptun = Erschöpfung = Schwäche = Kredit?
Fiatmoney: Die Schaffung ( Sonne) des Geldes aus dem Nichts. (Neptun ) entspricht einer Schröpfung über Kreditschöpfung zu Lasten der Steuerzahler ( Sonne/neptun ) resp. des Arbeiters.

Überschrift könnte lauten;
Ein Kredit für des schwachen Königs Kriegskasse.
Zahlbar am 01.Oktober 04. Gerade rechtzeitig zu einem neuen Goldhoch in diesem Zeitraum. Prima.

Weitere Milliarden Dollar für Militäreinsätze

Unterdessen hat die US-Regierung beim Kongress für 2005 eine Sicherheitsreserve von 25 Mrd. $ für Militäroperationen in Irak und in Afghanistan beantragt. Das Geld sei jetzt beantragt worden, um Engpässe nach Beginn des neuen Haushaltsjahrs am 1. Oktober zu vermeiden, sagte Bush am Mittwoch in Washington. Es müsse sichergestellt werden, dass es bei der Finanzausstattung der Truppen keine Unterbrechung gebe. Außerdem müsse man an den kritischen Fronten im Kampf gegen den Terrorismus erfolgreich sein. Bei der Summe handelt es sich nach Regierungsangaben vermutlich um die Hälfte der tatsächlichen Kosten.

Der demokratische Abgeordnete im Bewilligungsausschuss des Repräsentantenhauses, David Obey, kritisierte die beantragte Summe aber als viel zu niedrig. Dies sei wohl mit Blick auf die Wahlen geschehen, um den Menschen nichts über die tatsächlichen Kosten zu sagen. Bush habe so wenig wie gerade möglich beantragt, sagte Obey. Der Kongress hat für die Militäreinsätze in Irak und Afghanistan in diesem Jahr bereits 87,5 Mrd. $ bewilligt, für 2003 waren 79,5 Mrd. $ genehmigt worden.

OhOh, diese Kosten. Frage mich ob der auch Humor besitzt. Gogh sollte dem mal einen seiner lustigen Pommelcharts zum Aufheitern rübermailen.

Gruß Spica

P.S. Bin zwar nicht gerade in Indien, im Bodidarma auch nicht im Nirwarna, hab keine Kohle auch kein Karma ----------aber jute Laune, Wein und Parma manchmal auch Glück mit meinen Mutungen.
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Goldbugs500

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Friday, May 28th 2004, 5:44pm

Am 8. Juni gibt es ein Jahrhundertschauspiel....

Zwischen 7.20 Uhr bis 13.23 Uhr MEZ zieht die Venus als dunkler Punkt vor der Sonne vorbei...Dabei ist die Venus mit guten Augen zu beobachten und wird ca. 1/30 des Sonnendurchmessers groß. Das Ereignis nennt man Venustransit. Kein Mensch der heute noch lebt hat dieses Ereignis bisher mitgemacht. Der letzte Venusdurchgang war vor 122 jahren....und der nächste wird erst 2117 sein...
Achtung Augen Schützen und keine Teleskope, Ferngläser ohne Filter verwenden.

Die Planeten spielen verrückt, jetzt bleibt nur noch abzu warten wie sich das ganze auf die Edelmetallkurse auswirkt...


Na und unser Thunderbirdy hat an diesem Tag Geburstag.. wenn das mal kein Gutes Zeichen ist...

Deshalb bitte am 8. Juni: Augen AUF!
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Alavas

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Monday, July 12th 2004, 10:51am

Astrologische Sicht

Bin beim stöbern auf die Seite von Astrodata gestossen. Hier der Link: http://www.astrodata.ch/shop.asp?action=…uell.htm&nav=45

und hier der Text:

Finanzbericht für die Woche vom 12. Juli 2004 Sämtliche US-amerikanischen und europäischen Börsenindices richteten sich nach unten, nachdem sie um den Zeitpunkt der direktläufig werdenden Venus ein Hoch gebildet hatten. So wirkte die rückläufige Venusphase dieses Mal mit grosser Präzision. Bei den US-Märkten bildete sich das 50-Wochen- und das Primärtief am 12. Mai, als der Dow Jones Industrial Average auf 9852 absank. Am nächsten Montag, dem 17. Mai, als die Venus mit ihrer Rückläufigkeitsphase begann, wurde mit 9862 ein Doppelboden gebildet. Danach startete der DJIA mit einer Rallye, die den Index am 24. Juni auf 10487 brachte. In der folgenden Woche gab es mit der auf direktläufig drehenden Venus ein doppeltes Top auf 10471. Danach fiel der Markt beinahe während der ganzen Woche mit einem Tief auf 10166 am Donnerstag und einem Wochenschluss auf 10213. Der NASDAQ Composite zeigte ein ähnliches Muster. In Europa bildete der DAX am 1. Juli ein sekundäres Hoch auf 4101, fiel aber die ganze letzte Woche, um am Freitag auf 3882 abzusacken und die Woche auf 3924 zu beschliessen. Der niederländische AEX bildete ein Hoch am 1. Juli auf 348.70 und fiel danach am Donnerstag auf 332.40 zurück, bevor er die Woche auf 335.90 beschloss. Der FTSE ging letzte Woche ebenfalls zurück, mit einem Tief am Donnerstag auf 4324, gefolgt von einer kleinen Rallye bis zum Freitag, um die Woche auf 4393 zu beschliessen. Der Swiss Market Index ging am Donnerstag auf 5511.70 zurück und beschloss die Woche etwas höher auf 5548.10. Das Bild sah in Japan ähnlich aus, mit dem Nikkei, der am Donnerstag auf 11239 abfiel, lediglich eine Woche nachdem er am 1. Juli ein Hoch auf 11988 gebildet hatte. Australien und Hong Kong zeigten eine andere Entwicklung. So stieg der All Ordinaries mit 3562.90 am Donnerstag, 8. Juli auf neue Höhen. Er beschloss die Woche nicht weit davon entfernt auf 3558.90. Und obwohl der Hang Seng kein neues Hoch bildete, fiel er auch nicht auf neue Tiefs. Er bewegte sich zwischen 12345 am Donnerstag, dem 8. Juli und 12115 Anfang Woche. Ende Woche schloss er auf 12202. Der argentinische Merval zeigte ebenfalls eine gute Performance mit einem Schlussstand auf 985.51, dem höchsten Niveau seit dem Primärzyklentief vom 17. Mai. So können wir sehen, dass die meisten – aber nicht alle – Börsenindices im Bereich der rückläufig werdenden Venus markante Tiefs bildeten und alle während der rückläufigen Venusphase eine Rallye ausführten, mit Hochs, die sehr nahe beim Datum der direktläufig werdenden Venus lagen. Nun richtet sich unsere Aufmerksamkeit primär auf die Periode vom 6. –18. August, wenn Jupiter ein abnehmendes Quadrat zum Pluto bildet (6. August) und Mars in Opposition zum Uranus steht (18. August). Beides sind Level-1-Signaturen, also die stärksten Korrelationen mit primären oder grösseren Zyklen bei der US-Börse (wie in The Ultimate Book in Stock Market Timing Volume 3: Geocosmic Correlations to Trading Cycles berichtet). Irgendwo zwischen diesen beiden Daten und idealerweise um den 12. August herum, sollten wir signifikante Entwicklungen beobachten können, im Sinne fundamentaler, weltwirtschaftlicher oder weltpolitischer Themen. Was auch immer passiert, die Ereignisse haben gute Chancen, eine starke Umkehr der Trends bei den Börsen auszulösen. Wir wissen nie genau, was dieses "Ding" sein kann, da wir (zumindest ich!) keine Hellseher sind. Durch die Anwendung astrologischer Regeln können wir jedoch Hinweise erhalten, um welche symbolischen Entsprechungen es sich handeln könnte. Beispielsweise weist der Jupiter auf etwas Übertriebenes hin. Es handelt sich um etwas, welches in grösserem Massstab passiert und vielleicht viele Menschen betrifft. Das abnehmende Quadrat entspricht dem Prinzip einer Sache, die zu Ende geht, des Bewusstseins eines Zyklus, welches einem Ende zustrebt, so dass sich die Dinge ändern. Pluto kann das Prinzip der Bedrohung (Lebensbedrohung) und der Schulden verkörpern. Bereits wurden wir durch das Office der Homeland Security benachrichtigt, dass Al Qaida in den USA ein wichtiges terroristisches Attentat plant. Diese geokosmische Kombination könnte einer solchen Drohung entsprechen. Zur gleichen Zeit wird uns von derselben Regierungsstelle empfohlen, an unseren Plänen nichts zu ändern und weiterhin "normal" zu leben. Dies ist soweit OK; ausser dass Mars in Opposition zu Uranus eine grosse Überraschung bringen kann und wir vielleicht zu träge sind, um uns schnell genug darauf einzustellen. Mars und Uranus entsprechen plötzlichen und schnellen Aktionen und sie können sich in der Kombination explosiv auswirken. In einem wörtlichen Sinn kann die Kombination von Mars, Uranus und/oder Pluto einem terroristischen Anschlag entsprechen, bei welchem Leben bedroht sind. Pluto kann jedoch auch Schulden bedeuten und das abnehmende Quadrat legt das Ende eines Zyklus nahe, welches in ca. 3-4 Jahren seinen Abschluss findet, wenn die beiden Planeten eine Konjunktion bilden. So mag die Konstellation mit der Tatsache zu tun haben, dass das US-Defizit erneut einen Rekordwert erreicht und Politiker wie auch Publikum Besorgnis entwickeln. Dies alles konstelliert sich rechtzeitig zu den demokratischen und republikanischen Wahlveranstaltungen und das Publikum wird aufmerksam. Zur Zeit der Wahlveranstaltungen werden dann die Fakten aufgegriffen und deren Bedeutung übertrieben, um die eigenen Anliegen besser vorbringen zu können. Wie werden wir mit dem Defizit umgehen, welches ausser Kontrolle geraten ist? Was braucht es, um der verstärkten terroristischen Gefahr auf amerikanischem Boden zu begegnen? Das zweite Problem zu lösen kann heissen, dass ersteres auf der Sparflamme gehalten werden kann. Aber das wird in einem Wahljahr nicht möglich sein. Die Probleme und der tadelnde Zeigefinger wird jede Partei auf die andere und deren Kandidat richten. Pluto legt nahe, dass Abmachungen zur Zeit hinter den Kulissen getroffen werden. Die entsprechenden "Deals" dürften die erwähnten Themen betreffen. Allerdings dürften wir nicht so ohne weiteres dahinter kommen, was diese Abmachungen sind, wenn nicht jemand (wie z.B. die Medien) beiden Kandidaten harte Fragen stellt. Wie werden wir mit terroristischen Drohungen umgehen, wenn das militärische Personal bereits weltweit übermässig beansprucht ist und neue Hilfe nötig ist? Vielleicht liegt die Antwort in zwei Vorlagen, bei welchen es um die Wiedereinführung der Rekrutierung für junge Amerikaner geht. Ich frage mich, was die jeweiligen Kandidaten auf solche Fragen antworten würden. Würden Sie es unterstützen – um jeden Preis? Einem solchen Vorschlag vor den Wahlen die Zustimmung zu geben, bedeutet eine fast sichere Wahlniederlage. Wie sieht es mit den Schulden aus, ein weiteres Plutoprinzip? Wie gedenken die jeweiligen Kandidaten das Bundesdefizit, welches schwindelerregende Höhen erreicht, zu senken? Ein Weg dazu kann sein, die Steuern zu erhöhen, was auch dem Pluto entsprechen würde. Wird jedoch ein Kandidat riskieren, eine solche Antwort zu geben, wenn diese wichtige Frage gestellt wird? Nicht nachdem, was George Bush sen. nach den 1988-er Wahlen passierte. Als man ihm die Frage stellte, meinte er: "Lesen Sie meine Lippen. Keine neuen Steuern!" Zwei Jahre später entschuldigte er sich bei den Amerikanern, dass es tatsächlich nötig sei, die Steuern zu erhöhen. Es war nicht nötig und er verlor die Wahl zwei Jahre später an Bill Clinton. So bewegen wir uns auf eine merkwürdige Zeit zu, während welcher das amerikanische Volk – und damit auch die ganze Welt – mit übertriebenen Ängsten und Hoffnungen konfrontiert werden. Ich denke, dass die Gemeinschaft der Investoren bis Mitte August Schwierigkeiten haben wird, Sicherheit zu erlangen und optimistisch zu sein. Dann dürfte die Stimmung wechseln und Vertrauen kehrt Ende September und anfangs Oktober zurück, als Sonne, Merkur, Mars und Jupiter innerhalb einer Woche ins Waagezeichen übertreten. So scheinen die Dinge sechs Wochen vor den Wahlen wieder recht positiv. Ich meine, dass jegliche kleine Nation, die das Potenzial hat, den Ärger des amerikanischen Präsidenten auf sich zu ziehen, vorsichtig sein sollte. Es ist nicht eine gute Zeit, um die Entschlusskraft eines Präsidenten zu testen, der wie die meisten Präsidenten vor ihm, wenn sie sich um die Wiederwahl bemühten, für Gründe dankbar sind, der Welt zu zeigen, welch willensstarker und kraftvoller Oberbefehlshaber sie in der Zeit vor den Wahlen sind. Sollte die Al Qaida oder irgend eine andere terroristische Organisation einen Anschlag auf amerikanischem Boden zu dieser Zeit versuchen, mit der Absicht, dass die Amerikaner der Regierung ihre Unterstützung versagen, so wäre dies ein grosses Fehlurteil. Ich denke, dass eine solche Entwicklung George W. Bush praktisch sicher zum Wahlsieg verhelfen würde. Ein solches Fehlurteil könnte allerdings gerade der Zeit mit Jupiter Quadrat Pluto und Mars Opposition Uranus entsprechen, welche in fünf Wochen beginnt. Über den Autor Raymond Merriman ist professioneller Astrologe und Präsident der Merriman Market Analyst, Inc., ein Unternehmen, spezialisiert in Market Timing Produkten und Dienstleistungen. Er ist Verleger des "The MMA Cycles Report", ein Börsenbrief, welcher von Banken, Finanzinstituten, Investoren und Traders konsultiert wird. Merriman ist Verfasser einer Reihe von astrologischen Büchern und Entwickler zweier astrologischer Software-Systeme: Das FAR (Financial Astrological Research) und das SOS (Stock Optimizing Selector) – Programm, welche Traders in die Lage versetzen, künftige Umschlagpunkte in Aktien und Future-Märkten zu identifizieren. Er kann über seine Website erreicht werden.


Bericht der letzten Woche


Gruss aus Aachen
ALVS
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