resistenz

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766

Monday, January 2nd 2006, 9:20pm

hai :)

ich hatte eine zeitlang eine private statistik gemacht, was die mondzyklen betraf und trades nach denen.
fazit: es hätte nichts gebracht.
vermutlich bringt traden nach astrologie eh nichts auf die ganz
KURZfristige sicht. einige monate müssen es sicherlich sein.

auch interessant war ein büchlein (ich habs mittlerweile über buchticket.de ausgetauscht) über börse und sonnenflecken/aktivitäten.
es ging eh nur bis 2006, deshalb gab ich es weiter.

in bezug auf rohstoffe ist die anzahl der sonnenflecken besonders
interessant gewesen.
der zu erwarteten sonnenflecken nach haben rohstoffe wie weizen etc noch viel an kurspotential vor sich.
Morgen werde ich mich ändern.
Gestern wollt ich es heute tun ;)

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Spica

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767

Tuesday, January 3rd 2006, 11:26am

Mondlauf und Goldener Schnitt.

Mondlauf und Goldener Schnitt.
Ja, das denke ich mir. Hättest es aber mal nach diesem Muster probieren können. wenn du Lust hast kannst du ja deine private Statistik danach überprüfen.
2005
Datum Uhrzeit (UT) Phase Kauf/Verkauf
10. Jan 2005 12:02:48 Neumond
21. Jan 2005 17:52:33 Minor (Neumond - Neumond)
25. Jan 2005 10:32:19 Vollmond
28. Jan 2005 16:38:16 Major (Neumond - Neumond)
05. Feb 2005 19:23:57 Minor (Vollmond - Vollmond) Kauf-call
08. Feb 2005 22:28:01 Neumond
12. Feb 2005 20:02:04 Major (Vollmond - Vollmond)
20. Feb 2005 4:24:18 Minor (Neumond - Neumond)
24. Feb 2005 4:53:42 Vollmond
27. Feb 2005 3:14:03 Major (Neumond - Neumond) Verkauf-call usw
07. Mär 2005 12:53:10 Minor (Vollmond - Vollmond)
10. Mär 2005 9:10:20 Neumond
14. Mär 2005 12:59:02 Major (Vollmond - Vollmond)
21. Mär 2005 15:21:39 Minor (Neumond - Neumond)
25. Mär 2005 20:58:30 Vollmond
28. Mär 2005 14:20:41 Major (Neumond - Neumond)
06. Apr 2005 3:50:25 Minor (Vollmond - Vollmond)

08. Apr 2005 20:32:00 Neumond
13. Apr 2005 3:14:32 Major (Vollmond - Vollmond)
20. Apr 2005 3:03:05 Minor (Neumond - Neumond)
24. Apr 2005 10:06:27 Vollmond
27. Apr 2005 2:14:20 Major (Neumond - Neumond)
05. Mai 2005 15:51:02 Minor (Vollmond - Vollmond)
08. Mai 2005 8:45:25 Neumond
12. Mai 2005 14:33:33 Major (Vollmond - Vollmond)
19. Mai 2005 15:37:59 Minor (Neumond - Neumond)
23. Mai 2005 20:18:08 Vollmond
26. Mai 2005 15:02:31 Major (Neumond - Neumond)
04. Jun 2005 1:10:46 Minor (Vollmond - Vollmond)
06. Jun 2005 21:55:05 Neumond
10. Jun 2005 23:21:11 Major (Vollmond - Vollmond)
18. Jun 2005 5:09:42 Minor (Neumond - Neumond)
22. Jun 2005 4:13:49 Vollmond
25. Jun 2005 4:47:51 Major (Neumond - Neumond)
03. Jul 2005 8:39:59 Minor (Vollmond - Vollmond)
06. Jul 2005 12:02:28 Neumond
10. Jul 2005 6:34:03 Major (Vollmond - Vollmond)
17. Jul 2005 19:38:03 Minor (Neumond - Neumond)
21. Jul 2005 11:00:13 Vollmond
24. Jul 2005 19:29:09 Major (Neumond - Neumond)
01. Aug 2005 15:28:49 Minor (Vollmond - Vollmond)
05. Aug 2005 3:04:44 Neumond
08. Aug 2005 13:24:23 Major (Vollmond - Vollmond)
16. Aug 2005 10:54:59 Minor (Neumond - Neumond)
19. Aug 2005 17:52:58 Vollmond
23. Aug 2005 10:55:09 Major (Neumond - Neumond)
30. Aug 2005 22:50:14 Minor (Vollmond - Vollmond)
03. Sep 2005 18:45:24 Neumond
06. Sep 2005 21:03:29 Major (Vollmond - Vollmond)
15. Sep 2005 2:36:20 Minor (Neumond - Neumond)
18. Sep 2005 2:00:45 Vollmond
22. Sep 2005 2:36:55 Major (Neumond - Neumond)
29. Sep 2005 7:45:47 Minor (Vollmond - Vollmond)
03. Okt 2005 10:27:51 Neumond
06. Okt 2005 6:28:34 Major (Vollmond - Vollmond)
14. Okt 2005 18:01:19 Minor (Neumond - Neumond)
17. Okt 2005 12:13:37 Vollmond
21. Okt 2005 17:51:07 Major (Neumond - Neumond)
28. Okt 2005 18:56:20 Minor (Vollmond - Vollmond)
02. Nov 2005 1:24:34 Neumond
04. Nov 2005 18:14:47 Major (Vollmond - Vollmond)
13. Nov 2005 8:27:20 Minor (Neumond - Neumond)
16. Nov 2005 0:57:31 Vollmond
20. Nov 2005 7:58:09 Major (Neumond - Neumond)
27. Nov 2005 8:39:06 Minor (Vollmond - Vollmond)
01. Dez 2005 15:00:54 Neumond
04. Dez 2005 8:33:56 Major (Vollmond - Vollmond)
12. Dez 2005 21:30:59 Minor (Neumond - Neumond)
15. Dez 2005 16:15:31 Vollmond
19. Dez 2005 20:41:38 Major (Neumond - Neumond)
27. Dez 2005 0:48:31 Minor (Vollmond - Vollmond)
31. Dez 2005 3:11:43 Neumond

Spica dazu:

Die Liste ist gegen ein kleines Entgeld für 2006 kostengünstig zu erwerben. Ab 10 Jahre gibts Mengenrabatt. Hahahaha. Also? Wie wird das Neue Jahr 2006. Prächtig, prächtig.
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resistenz

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768

Tuesday, January 3rd 2006, 9:51pm

schade.

irgendwie hatte ich erwartet bzw. erhofft, du sagst was über
deine gedanken bezüglich der sonnenaktivität - sonnenflecken,
und ihre auswirkungen.
Morgen werde ich mich ändern.
Gestern wollt ich es heute tun ;)
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Misanthrop

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769

Wednesday, January 4th 2006, 9:39am

Ist das nicht wieder typisch?
Als ob man erraten kann, was "Frau" sich erhofft....und dann kommt man abends nach Hause und weiß nicht wieso die Stimmung so mies ist.
Ja sind wir hier beim Hellseher? :D

Es grüßt
Der Misanthrop :D
+++Gesucht wird der "Goldini 2010"+++Guten Beitrag oder Thread hier gefunden? Dann nichts wie her damit zu mir per PN+++Jeder zugeschickte Beitrag wird berücksichtigt+++
Es scheint ein Licht am Ende des Tunnels....immer :D
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Spica

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770

Wednesday, January 4th 2006, 10:48am

Stimmungsschwankung

@Misanthrop
Ist doch klar, warum die "Frau" so schlechte Stimmung hat, als der "Arbeiter" Abends nach Hause kam von seiner Müh und Plag . Sie war unter Tags beim Hellseher, sozusagen "auf der anderen Seite des Lebens" und der hat gemeint, sie sollte statt nen Arbeiter nen Prinzen küssen. Einen also, der frei ist - statt befangen, sozusagen betriebsblind. So steckt sie in einem Dilemma.
Hier die graue aber redliche Maus - dort das Leben in seiner Pracht. Sie entscheidet sich, wie sollt es im Zeitalter des Arbeiters anders sein, für die Strafe.
Nun hat sie wenigstens statt ner Bestimmung ne Stimmung. Hat auch was für sich: Sicherheit.
Der Astrosoph
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resistenz

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771

Wednesday, January 4th 2006, 11:17am

nun,

wir befinden uns im jahre 2006 nach christus.
falls das jemand noch nicht gewusst hat.
und da sind die frauen zum glück ein wenig selbständiger und selbstbewusster in allen bereichen. ;)

nur mal so am rande bemerkt.
Morgen werde ich mich ändern.
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kalle14

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772

Wednesday, January 4th 2006, 12:03pm

Spica?

;)

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Spica

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773

Wednesday, January 4th 2006, 12:50pm

Sonnenaktivitäten

@resistenz
Zur Frage: Sonne, Klima, Wetter, Aktivität und 2006/2007 hatten wir schon mal in diesem threat. Hier ein schöner link mit viel Info dazu.
http://uploader.wuerzburg.de/mm-physik/klima/sonne2.htm

2: Zur Selbständigkeit. Selbstständigkeit ist keine Frage des Geschlechts oder der Jahreszahl noch der Zeitalter. Der modernen Unselbstständigkeit allerdings gab man verschiedene Namen: Sozial - Aufgeklärt - Modern, nach dem beliebten Modell: Weiss alles, kann alles - nur es fehlt der Mut zur Eigenständigkeit. Tja, da hilft dann auch kein Wissen. So entand der 8-Stunden Tag, die 40 Stunden Woche - das Fiatmoney. Man tut so als ob. Es tut tut so als ob. Aber, es tut das so als ob nicht schlecht.

Zurück zum Thema. Sonne, Mond, Sterne und Planeten.
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Spica

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774

Wednesday, January 4th 2006, 1:33pm

RE: Sonnenaktivitäten und Wetter

Kleiner Leseauszug aus diesen Link.....


Abb. 10 zeigt den Palmer-Dürre-Index für die USA. Von der vertikalen Achse ist abzulesen, welcher Prozentsatz der für die Landwirtschaft erschlossenen Gebiete von Dürre heimgesucht wurde. Die Epochen der Nullphasen Grosser Finger (S) und der Mittelphasen (T) sind durch Pfeile angezeigt. Vor der Nullphase 1933 der Grossen Hand, die durch ein offenes Dreieck markiert ist, fallen Nullphasen der Grossen Finger mit Dürremaxima und Mittelphasen mit Dürreminima zusammen. Nach dem Phasensprung 1933 ist es genau umgekehrt. Die Farmer in den USA können hiernach erwarten, dass die nächste Nullphase eines Grossen Fingers im Jahre 2007 mit relativ feuchtem Klima einhergehen wird. Was bedeuten nun die schwarzen Punkte, die abwechselnd mit Maxima und Minima der Kurve einhergehen und 1933 ebenfalls einen Phasensprung zeigen? Sie kennzeichnen den Goldenen Schnitt zwischen den Null- und Mittelphasen der Grossen Finger. Damit hat es folgende Bewandtnis: Die fünfzählige Symmetrie in der Dynamik der Sonnenschwingung stellt eine Beziehung zum Goldenen Schnitt her, denn dieses Teilungsmass ist eng mit der Zahl 5 verknüpft [45]. Zeichnet man in ein regelmässiges Fünfeck, die naheliegendste Verkörperung der Fünfzahl, alle Diagonalen ein, so erscheint ein regelmässiges Sternfünfeck. Dieses Pentagramm schliesst in seinem zentralen Teil ein weiteres regelmässiges Fünfeck ein, in welchem man wiederum die Diagonalen ziehen kann, die erneut ein Pentagramm bilden. Dieser iterative Prozess lässt sich ins Unendliche fortsetzen. In jedem Fall teilen sich die Diagonalen, die das Pentagramm bilden, wechselseitig im Verhältnis des Goldenen Schnitts. ( von T.Landscheidt )

Spica dazu:
Dann also keine Dürre, sondern hohe Feuchte und extreme Niederschläge in den USA. So könnte man also in Regenmäntel, Gummistiefel, Schlauchboote und Regenschirme investieren. Why not?
Übrigends was gibts neues zu den seltenen Überschwemmungen und extremen Niederschlägen im sonnigen Kalifornien?
Spica has attached the following file:
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Oxmen

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775

Wednesday, January 4th 2006, 2:40pm

Der russisch-amerikanische Ölkrieg

Hat mal jemand die Serie im Saar-Echo gelesen?

Kampf um Yukos

Ist ein haufen Zeugs, aber spannend
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Spica

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776

Wednesday, January 4th 2006, 3:01pm

Nasdaq Einbruch garantiert.

S&P-Analyse - Amerikanische Aktien
Zusammenbruch steht kurz bevor
Von Mark Arbeter, technischer Chefanalyst von S&P

04. Januar 2006 Abgesehen von den jüngsten Kursgewinnen verbuchten die führenden amerikanischen Indizes am Ende des vergangenen Jahres kräftige Einbußen gegenüber ihren vorhergehenden Höchstständen. Unserer Meinung nach könnte dies der Beginn einer Korrektur sein, die wir für das ......

Warnsiganl im Nasdaq zum Ende des vergangenen Jahres

Der Nasdaq, der sich seit dem 2. Dezember auf Relative-Stärke-Basis etwas schwächer präsentiert hat als der S&P 500, fiel zum Jahreswechsel unter sein jüngstes Schlußtief bei 2.222,42, datiert vom 20. Dezember. Der Index hat außerdem eine kleine Schulter-Kopf-Schulter-Umkehrformation abgeschlossen und ist am Freitag, den 30. Dezember, unter seinen exponentiellen gleitenden 50-Tage-Durchschnitt gerutscht - ein Phänomen, das seit dem 28. Oktober nicht mehr beobachtet werden konnte. Nicht selten fungiert der gleitende 50-Tage-Durchschnitt während eines Aufwärtstrends als Unterstützung und während eines Abwärtstrends entsprechend als Widerstand. Bisher wiegt der Durchbruch des 50-Tage-Durchschnitts nicht schwer; doch stellt dies in unseren Augen ein Warnsignal dar, das auf eine weitere Schwäche hindeuten könnte. Die nächste, vom im September markierten Hoch abgeleitete Unterstützung befindet sich bei 2.187 Punkten. Der exponentielle gleitende 80-Tage-Durchschnitt liegt ebenfalls dort.

Längerfristige gleitende Durchschnitte bzw. potentielle Unterstützung ist im Bereich zwischen 2.151 und 2.107 Punkten zu finden. Der Nasdaq hat bereits ein 23,6-Prozent-Retracement seines Kursanstiegs vom Oktober bis Dezember nach unten durchbrochen. Die nächste Fibonacci-Korrektur (38,2 Prozent) des Kursanstiegs liegt bei 2.182, und 30 Zähler weiter unten, bei 2.152, ist ein 50-Prozent-Retracement der Rally auszumachen. Analog zum S&P 500 sind die täglichen Momentumindikatoren negativ, während sich ihre wöchentlichen Pendants zwar langsam abschwächen, bearishes Terrain aber noch nicht erreicht haben. Als möglicherweise positiv könnte sich für den Aktienmarkt die Tatsache erweisen, daß sich die in dieser Woche demonstrierte Schwäche vor dem Hintergrund sehr dünner Umsätze abspielte. Dies ist jedoch ein kalenderbedingtes Phänomen, da die Handelsumsätze in der letzten Woche des Jahres in der Regel immer sehr mäßig ausfallen.

Die Zyklusanalyse deutet unseres Erachtens auf Probleme des Marktes im Jahr 2006 hin.

Sowohl das 39- als auch das 78-Wochen-Zyklustief werden voraussichtlich zum Ende des ersten Quartals des neuen Jahres zu beobachten sein. Diese beiden Zyklen haben sich in der jüngsten Vergangenheit für gewöhnlich als verlässliche Indikatoren zur Vorhersage von Markttiefs erwiesen. Das letzte Mal zum Beispiel, das diese beiden Zyklen gemeinsam ihren Tiefpunkt erreichten, war im September 2004, im März 2003 und im September 2001. Alle drei Zeitpunkte markierten entweder ein größeres oder mittelfristiges Tief.

Warnsignale kommen auch vom Marktsentiment - ausgeprägter Optimismus

Hinzu kommt, daß das bedeutendere vierjährige Zyklustief im Herbst 2006 seinen Tiefpunkt erreichen dürfte. Unserer Ansicht nach hat sich dieser Vierjahreszyklus in der Vergangenheit immer als recht präzise erwiesen und sollte daher nicht ignoriert werden. Mittelfristige bzw. größere Aktienmarkttiefs wurden in den Jahren 1970, 1974, 1978, 1982, 1987 (hier gibt es eine Abweichung um ein Jahr), 1990, 1994, 1998 und 2002 markiert.

Ob sich 2006 ebenfalls einreihen wird, ist die Frage des Jahres aus der Sicht der Zyklusanalysten.

Spica dazu:
Nun gut, für die einen ist es ne Frage für die anderen zeigen die Gründungsdaten des Nasdaqindex vom 08.02.1971 überdeutliche Korrektursignale an, wenn wir es mal so ausdrücken wollen. Denn die in diesem Jahr stattfindende Opposition Anfang September zwischen Saturn/Neptun findet bei 18° Wassermann/Löwe statt und fällt damit ziemlich genau auf den Sonnenstand von 19°12´ im Wassermann des Nasdaq. Die depressive Stimmung also überwiegt und läßt damit für diesen Bereich ein schönes Tief und einen Vertrauensschwund schlußfolgern, dem eine Schwäche ( Sonne/Neptun ) schon in der Jahreshälfte vorauseilen wird.
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Spica

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777

Thursday, January 5th 2006, 12:46pm

2006 - Orpheus Eintritt in die Unterwelt.

Das Jahr 2006 im Überblick bei Astrologie Heute. Nachzulesen unter:
http://www.astrodata.com/shop.asp?action…rono.htm&nav=41

Allgemeine Themen:
Im Jahr 2006 ist mit einiger Bewegung zu rechnen, und die nächste Phase des sich seit einigen Jahren abzeichnenden Wertewandels beginnt. Wichtige Weichen für die Zukunft werden gestellt. Langsam wird deutlich, wohin die Reise geht. Entscheidungen stehen an, und es zeichnet sich ab, welche Strategien den Entwicklungen und Erkenntnissen der letzten Dekade in der Realität gerecht werden und Bestand haben. Vor allem aber wird nun sichtbar, was aus den Visionen der Jahre 1989 und 2000 geworden ist, welche Ideale in der konkreten Wirklichkeit Bestand haben und umgesetzt werden können.
Im Vordergrund stehen dabei Fragen in bezug auf das Zusammenspiel zwischen Teil und Ganzheit, die Gewichtung von individuellen und gemeinschaftlichen Interessen sowie die Wirkung eines Einzelnen auf das Ganze und jener des Ganzen auf das Individuum. Die Themen Verantwortlichkeit und Zuständigkeit, Rechte und Pflichten, gegenseitige Abhängigkeiten und die sich daraus ergebenden Konsequenzen dürften in diesem Zusammenhang eine bedeutsame Rolle spielen. Die bereits stark betonten Begriffe Eigenverantwortung und Selbständigkeit dürften dabei an Gewicht gewinnen, während gleichzeitig auch die Gegenpole Solidarität, Zugehörigkeit und gegenseitige Unterstützung mehr Bedeutung erlangen. Immer wieder werden auch Sinn und Zweck, Nutzen und Schaden von Grenzen jeder Art im Fokus stehen. In diesem Spannungsfeld bewegen sich Menschen, Staaten und Organisationen.
In einer reifen und entwicklungsorientierten Umgebung können dabei neue Lösungen im Sinne einer Synthese dieser Pole gefunden werden, in denen jeder die Verantwortung für sich selbst übernimmt und einen Beitrag für das Ganze im Rahmen seiner Fähigkeiten leistet. Klare Grenzen erlauben dann, die wirklichen Berührungspunkte und Gemeinsamkeiten zu finden, um dadurch Beziehungen und Gemeinschaften zu schaffen, in welchen jeder das Eigene zum Ausdruck bringen kann. Alltäglicher und auffälliger werden wohl Tendenzen sein, sich in narzisstischer Nabelschau und Selbstdarstellung zu üben, die eigenen Interessen über jene des Ganzen zu stellen und dadurch zu versuchen, mit unterschiedlichsten Mitteln Vorteile zu erringen. Oder im Gegenteil die Neigung, sich als Opfer der Umstände, der rücksichtslosen Anderen zu sehen und sich entsprechend zu verhalten – die Verantwortung also der Gemeinschaft, dem Partner, dem Staat zu überlassen und wie ein Kind dort Schutz und Sicherheit zu erwarten. Hilflosigkeit, Unterwürfigkeit, die Bewunderung von Menschen, die es zu etwas gebracht haben, gehören ebenso zu dieser zweiten Form wie Neid gegenüber denen, die es 'besser' haben, was einen selbstverständlichen Anspruch an diese beinhaltet, ihr 'Glück' zu teilen. Im letzteren Fall kann sich daraus auch die Haltung ergeben, 'mir steht gleich viel zu, wie anderen', und davon abgeleitet das Gefühl, es sei rechtens, ihnen etwas wegzunehmen.
Der Kontrast zwischen den verschiedenen Kulturen und Religionen und dem sich daraus ergebenden Anspruch auf die Wahrheit, das richtige Verhalten, wird ein weiteres Thema des kommenden Jahres sein. Dabei dürfte es immer wieder zu ideologischen Konflikten zwischen den Vertretern verschiedener Richtungen kommen – wobei, wie bereits in den vergangenen Jahren, fundamentalistische und traditionalistische Haltungen eine nicht unwichtige Rolle spielen. Generell werden diese paradoxerweise in dieser Zeit der Neuorientierung, in der es darum geht, ein neues Weltbild und die dazugehörigen Werte zu finden, neben progressiven Tendenzen, die Neigung, sich auf Traditionen zu besinnen und der Versuch 'die alten Zeiten' und ihre Bräuche wiederzubeleben, eine ebenso starke Bedeutung haben. Letztere versprechen in einer Zeit des Wertewandels und der sich daraus ergebenden Verunsicherung einen sicheren Hort. Andererseits könnten durchaus ganz neue Ansätze und Strukturen deutlich werden, und es ist denkbar, dass auch in Glaubensfragen und Kulturgemeinschaften sich Formen zeigen, die zu neuen Archetypen werden können.
Die Standortbestimmung dieses Jahres bildet die Basis, den Ausgangspunkt für die Entwicklungen der kommenden 6 Jahre. Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass den Ereignissen, Erfahrungen und Erkenntnissen in den ersten beiden Monaten des Jahres eine wichtige Funktion zukommt. Je nach Entscheidungen dieser Zeit, können die Entwicklungen der folgenden Monate einen anderen Verlauf nehmen. Im besten Fall setzt ein starker Entwicklungstrend ein, wobei neue Erkenntnisse und Modelle getestet werden. Im negativen Szenario sind eine grundsätzliche Verunsicherung und vermehrte Richtungskämpfe denkbar.
Schlüsselthemen und Worte in 2006
Grenzen des Wachstums
Nachhaltiges Wachstum
Grenzen und Gefahren der modernen Technologie
Verbindung von Technologie und Spiritualität
Verbindung von Geist und Seele
Rechte und Pflichten des Individuums in einer Gemeinschaft
Aufgaben im Umgang mit Schwachen und Aussenseitern
Möglichkeiten und Grenzen in der Sexualität
Geld und Geist
Ausschweifungen und Einschränkungen im Umgang mit Genussmitteln
Egoismus versus Altruismus
Grenzenlosigkeit und Grenzauflösung
Überwachung und Kontrolle
Traditioneller Glaube und neue Ideologien, neue Wege
Neudefinition von Recht

Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen:
Vor allem in diesen Bereichen ist 2006 mit teilweise erheblichen Veränderungen zu rechnen. Die Unterschiede in Rechtsfragen, kulturelle und religiöse Differenzen oder andere Werthaltungen können immer wieder Anlass zu Konflikten geben. Dabei kann es zu einer Verschiebung der Machtverhältnisse kommen. Bisher als stabil geltende Systeme können sich als brüchig erweisen, bisher unterschätzte Kräfte an Bedeutung gewinnen. Es ist auch ein grundlegender Wertewandel zu erwarten. Dieser kann sich ganz konkret in der Finanz- und Wirtschaftswelt äussern. Auch hier sind gegenläufige Trends auszumachen: Einerseits eine Flucht in die Tradition, eine Rückkehr zu alten Werten sowie die Tendenz, alles abzusichern, mit der Gefahr, eine gesunde Entwicklung zu blockieren. Parallel dazu gibt es Versuche, möglichst viel für sich selbst herauszuholen, verbunden mit einer grossen Risikobereitschaft in Erwartung von Gewinn – ohne Rücksicht auf mögliche Verluste. In beiden Szenarien sind dementsprechend Zusammenbrüche denkbar. Andererseits dürfte die Anerkennung der gegenseitigen Abhängigkeiten sowohl innerhalb von Firmen und Staaten wie auch grenzüberschreitend zu neuen Formen der Zusammenarbeit führen. Die Betonung von Nachhaltigkeit kann Wachstumsimpulse bringen. In Bereichen, in denen die Bereitschaft besteht, gegensätzliche Positionen zu respektieren anstatt zu bekämpfen, ist Potenzial für zukunftsträchtige und Erfolg versprechende Modelle vorhanden.
Es ist anzunehmen, dass in diesem Jahr weitere Konsequenzen des Zusammenbruchs des Kommunismus, symbolisiert durch den Fall der Mauer (1989) deutlich werden. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte tritt der im Gefolge dieses Ereignisses ablaufende Prozess in politischer und gesellschaftlicher Hinsicht international in eine neue Phase. Nun beginnt die Zeit, in der Bilanz gezogen wird, wo es unübersehbar wird, welche Folgen die massive Veränderung des Gleichgewichts und die parallel laufende Veränderung der sozialen Entwicklungen haben. Es ist durchaus denkbar, dass die seit damals noch aufrecht erhaltenen, auf den alten Bildern und Vorstellungen basierenden Strukturen sich auflösen, unhaltbar werden oder endgültig zusammenbrechen. Gleichzeitig können auch die ersten Früchte geerntet werden, nämlich überall da, wo aus dem Zusammenbruch des Alten gelernt und neue Modelle gesucht wurden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen dabei alle Staaten des ehemaligen Ostblocks, ebenso die auf sozialistischem Gedankengut aufgebauten Strukturen und Organisationen.
Gleichzeitig sind im Bereich der kapitalistischen, gewinn- und wachstumsorientierten Länder und Systeme Krisen zu erwarten. Dies gilt insbesondere überall da, wo mit Erwartungen auf zukünftiges Wachstum operiert wurde, ohne die zur Verfügung stehende Substanz und die vorhandenen Grenzen zu berücksichtigen. Aus der stattfindenden Bereinigung werden diejenigen Unternehmen, Organisationen und Strukturen erfolgreich hervorgehen, die in ihrer Haltung realistisch blieben, die vorhandenen Ressourcen nachhaltig nutzten und sich auf das beschränkten, was an Kompetenz und Substanz verfügbar war. Es mag auch sein, dass Krisen ein Umdenken in Gang setzen, was letztlich in einen konstruktiven Ansatz und eine verantwortungsvollere Haltung mündet. Hier sind vor allem jene Staaten und Firmen betroffen, die bereits in den Jahren 1989, 1999 und 2000 im Rampenlicht standen oder in dieser Zeit neu entstanden (neue Verfassung).
Individuelle Erfahrungen: Auch auf der individuellen Ebene gilt es in diesem Jahr, Bilanz zu ziehen. Einerseits wird die individuelle Entwicklung der letzten 5 (beziehungsweise 17) Jahre auf den Prüfstand gestellt. Es wird deutlich, was aus Visionen und Hoffnungen geworden ist. Die Grenzen des Machbaren zeigen sich ebenso wie die Früchte der geleisteten Arbeit (real und psychisch). Weiter gilt es, ein Gleichgewicht zu finden zwischen den materiellen Notwendigkeiten und Werten einerseits sowie den geistigen oder seelischen Bedürfnissen und Werten andererseits. In diesem Jahr brauchen beide oder alle drei Aspekte Aufmerksamkeit. Wenn ein Pol vernachlässigt wird, dürfte dies sehr schnell unangenehme Folgen haben. Daneben stellt sich in diesem Jahr auch immer wieder die Frage nach den Grenzen der eigenen individuellen Ansprüche und Bedürfnisse. Es gilt herauszufinden, wo es legitim und notwendig ist, für sich selbst einzustehen und wo es nötig ist, das Wohl des Ganzen, z.B. der Beziehung, Familie oder Firma miteinzubeziehen und sich als Teil eines Systems zu sehen. Besonders betroffen sind diesbezüglich all jene, die in den Zeichen Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann geboren sind.
Wollen Sie wissen, was Sie ganz persönlich im kommenden Jahr erwartet?
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Spica dazu:
Was soll man zu solchen Texten sagen? Auf der einen Seite weiss der Verfasser, welch schwierige Konstellation sich in diesem Jahr 2006 bildet und dass sich diese Figur über das gesamte Jahr 2007 ausdehnen wird. Er weiss auch, dass es sich hierbei im Politischen um eine kommunistisch-sozialistische Konstellation handelt, aber er sagt nicht, dass sie die Idee des kommunistischen Manifests in sich trägt, die lautet: Eigentum ist Diebstahl. Genau aber mit dieser Idee werden wir uns ab 2006 herumschlagen müssen. Man kann also die Eigentümer nur vorwarnen.

Der vielsagende aber undurchsichtige Text gibt auch erst beim mehrmaligen Lesen zu erkennen, dass der Verfasser Eigensinn, wie Eigenart des Einzelnen nicht über oder gleich einer Gruppe stellt, sondern sie dem Ganzen - dem Technischen Kollektiv - jovial, großzuügig unterzuordnen sucht. Es ist also eine Astrologiebetrachtung, die letztendlich besagt: Eigensinn ist Diebstahl. Hier waltet also das WIR. ( Nach der Idee: Wir fühlen uns schlecht ) Eigenart ist demnach Egoismus. Ja wie nennt man denn soetwas? Ich nenne sowas, die Kommunistische Leseart der Astrologie. Denn diese Konstellation wirkt sich ja auch in diesen Bereich schleichend aus und tarnt sich in diesem Bereich als "falscher Masstab" .

Auf der anderen Seite wirkt dieses Phänomen gerade auch auf der wirtschaftlichen Ebene, gleichso wie im Individuellen und so fordert der Verfasser auch die Unselbständigen auf mehr Eigenverantwortung zu übernehmen, sagt aber nicht, wie diese Eigenverantwortung auszusehen hat. Wozu ich nur sagen kann: Bitte nicht! Bitte liebe Unselbständige, bleibt unselbständig und bezahlt endlich mal den Preis eurer sozialistischen Phantasien und Träume.

Diese Konstellation die hier so positivistisch ausformuliert ist um seine altruistischen Leser nicht zu erschrecken berührt das eigentliche Thema aber nur am Rande. Es ist, bildlich gesprochen, der Gang Orpheus in die Unterwelt.
Bekanntlich handelt diese Geschichte davon das Orpheus der große Sänger mit seiner Lyra seine Geliebte aus dem Hades herausholen wollte. Er steigt also hinab und jammert dem Hades derart die Ohren voll, das er die Alte mit dem Jammerer unter einer Bedingung wieder ziehen läßt. Er soll sich nicht umblicken. Hades wird sich wahrscheinlich gedacht haben. Lieber dem Typ die Alte zurückgeben als diesen wunderschönen Gesang weiter ertragen zu müssen.

So geht es mir wenn ich diesen "Gesangstext" lese und komme mir vor wie der gefesselte Odysseus, der den Gesang der Sirenen lauscht. Er sagt nichts aus über das Wesentliche dieser Saturn/Neptun Opposition. Wenn einer also wissen will, wie sich diese Konstellation in der Zeit niedergeschlagen hat, so sollte er einfach mal nachlesen was 1936 - 1971 - geschehen ist und nun 2006/2007 in ähnlicher aber nicht gleicher Form wiederkehrt. Das ganze ist kein Wertewandel, wie uns der Verfasser weiss zu machen sucht, sondern ein Werteverlust und der Beginn einer galoppierender Inflation. ( 1936 Mefowechselexperiment ) 1971 Dollarloslösungsexperiment vom Gold. Ein groß angelegter Versuch der Kollektive und seiner zentralistischen Banken das IIndividuum zu betrügen. In diesem Sinne hilft diese Form der Astrologie mit das Wesentliche zu verschleiern.

Auch findet sich auf der Seite von Astrologie heute der Jahresvorausblick von M.Merriman, der rät - man höre und staune - nach einer Bodenbildung günstig in den Aktienmarkt einzusteigen. Ich würde und werde es jedenfalls nicht tun. Höchstens ein paar Optionen aufs Öl riskieren und auf die Probleme des US-Dollars spekulieren.
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kalle14

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Friday, January 6th 2006, 2:09am

RE: 2006 - Orpheus Eintritt in die Unterwelt.

Aus einem anderen Forum,die Meinung eines Astrologen,der versucht,Zeitabläufe detallierter darzustellen.

Aber lest selbst!

http://f23.parsimony.net/forum53379/messages/161007.htm

grüsse

kalle
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afm

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779

Friday, January 6th 2006, 10:24am

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Spica

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780

Friday, January 6th 2006, 12:57pm

RE: 2006 - Orpheus Eintritt in die Unterwelt.

Aber kalle14 - das was man dort liest, sind doch nur meine Ideen und Betrachtungen und diese Rückschlüsse wie Zeitangaben, übrigends auf meiner homepage seit 2003 zu finden, gelten jetzt schon als "Prophezeiungen". Da kann einen ja nur übel werden. Denn Prophezeiungen ala Nostradamus erstellen bekanntlich ja nur so olle Propheten mit langen Ziegenbart und erhobenen Zeigefingern. Aber dennoch Danke für den link Hinweis. Ich persönlich würde meine Ideen auf solche einem pseudoreligiösangehauchten Forum nicht posten. Kann nur zu Missverständnissen führen. Für den Verfasser bei Astrologie Heute zeichnen sich Heute "erst langsam" die Richtungen ab.......Ein bisschen spät würde ich sagen und dann auch nur vage Verallgemeinerungen für die Heilsuchenden Astrofreaks.

Ich hingegen nenne meine Ideeen nur "Wegemarken" - Orientierungspunkte im Strom der Zeit". An sie stelle ich die Forderung von Seglern an die Leuchttürme mit ihren unterschiedlichen Kennungen. Sie müssen zuverlässige Wegmarkierungen sein.

Zu Orpheus Eintritt in die Unterwelt.
Klingt vielleicht ein wenig düster, sollte es aber auch. Hätte es auch anders formulieren können, etwa als Orpheus und Eurodike. Wollte ich aber nicht, denn er trifft den vorgang nicht genau. Dazu sollte man Bedenken das ich den Vorgang wie im letzten Jahr 2005 "Am Rande des Chaos" - mich nun in diesem Jahr für diese Überschrift mit dem dazugehörigen Bild entschied. Ich finde das Bildgleichnis neben der Titanik sehr passend. Dann wäre zu klären. Wer ist Orpheus, was die Unterwelt und wie kann man sich den Zusammenhang mit Orpheus Geliebter denken?
Also Orpheus Abstieg und Gejammer über den Verlust der/des Geliebten, sein Versuch das Verlorene und Tote wieder zu erwecken ins Reich des Lebendigen zurückzuholen, schildert also einen Versuch etwas zu beleben was schon seit 1989 verloren gegangen ist. Etwas zurückzuholen das schon untergegangen respektive aus der Zeit genommen wurde. Etwa alte Währungen zu reaktivieren usw.

Nun besteht ja jedes Theaterstück wie Friedell in seiner Kulturgeschichte der Neuzeit schreibt aus 5 Akten. Mit dem September diese Jahres beginnt also dann sozusagen der 2 Akt des Dramas. Anders formuliert, beginnt ab September 2006 am Goldmarkt die 2.te Phase des Bullenmarktes. Der US-Dollar ist schon über den Jordan gegangen, das wissen Wirtschaftler besser als ich, der Versuch ihn neu zu beleben wird also scheitern wie orpheus Verscuh. Ebenso wie GWB, dem in diesen "Goldenen Oktober" durch Sonne/Saturn Direktion die Riegel für seine titanische Politik vorgeschoben werden.
Misstrauen, Zweifel und vorsicht sind also hier mehr angebracht denn je. Und wie sagte schon im 15 Jhd. De Montaigne: " Lasst euch nicht zu Markte tragen und dort verkaufen" Die Geliebte - so sehe ich es - ist niemand anders als die papiernen Geldforderungen Dritter, in den Kellern, alias Unterwelten lagernd. Die sogenannten Notenbankreserven. Also lauschen wir mal dem Gesang des Orpheus und seiner Leier., nachdem der Vorhang aufgeht für den 2.ten Akt. Ich hoffe die Edelmetallfans freuen sich darüber - denn wer sonst???
Lehnen uns getrost zurück, lassen das Theaterstück auf uns wirken und applaudieren den Akteueren in ihren bunten Masken die sich redliche Mühe geben die Vorstellung möglichst lebendig erscheinen zu lassen. ( Keine Prophezeiung, sondern nur ein Bildgleichnis für Theaterliebhaber)
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