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Veteranen der US-Kriege zeigten wer der neue Präsident für sie sein sollte, bei ihrer Demonstration zum Weissen Haus in Washington DC. Man merkt eindruckvoll, sie waren mal Soldaten, so wie sie marschierten und mit einer Stimme riefen:
"Präsident Paul" oder "Beendet die Fed" und "Beendet diesen Krieg"
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Beindruckender Marsch von Soldaten für Ron Paul http://alles-schallundrauch.blogspot.com…l#ixzz1n0J0sUSZ
Dr. Ron Paul ist der einzige unter allen Präsidentschaftskandidaten, einschliesslich Obama, der als Soldat seinem Land gedient hat. Er ist aber auch der einzige der keinen Krieg mehr will und den Rückzug aller Truppen. Die anderen Drückeberger und Feiglinge sind für Kriege und wollen noch mehr Amerikaner und Zivilisten in den Tod schicken. Sie haben keine Ahnung was Krieg wirklich bedeutet, so wie die welche einen schon erlebt haben und für Ron Paul auf die Strasse gingen.
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Beindruckender Marsch von Soldaten für Ron Paul http://alles-schallundrauch.blogspot.com…l#ixzz1n0J6nhLf
Die Geschichte zeigt uns, alle Kriege basieren auf Lügen. Wenn sie uns einen neuen Krieg verkaufen wollen, dann wird es mit einer gigantischen Lüge gemacht, dann werden sie uns täuschen und einen Grund erzählen der nicht stimmt. Deshalb sollten wir allen die einen Krieg beführworten ins Gesicht schreien, LÜGNER!!!
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Beindruckender Marsch von Soldaten für Ron Paul http://alles-schallundrauch.blogspot.com…l#ixzz1n0JB7Yde
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Da ist auch noch ein Vierter in der Runde, der Abgeordnete Ron Paul, ein Libertärer und Held aller Kriegsgegner und Staatsskeptiker. Doch er hat keine Chance, Paul hat noch keine Vorwahl gewonnen und die Republikaner würden ihn niemals aufs Schild heben.
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Wäre alles nach Plan gegangen, hätte Mitt Romney (64) die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner schon so gut wie in der Tasche. Aber der Wahlkampf ist zäh, viel zäher als gedacht. Und die Konkurrenz bleibt dem früheren Gouverneur von Massachusetts dicht auf den Fersen.
Hintergrund
Wahlkämpfer in den USA. Mitt Romneys Helfer sind wie die Unterstützer der anderen Kandidaten im ganzen Land unterwegs
USA So wählt Amerika seinen Präsidenten
Mitt Romney
Bilderbuchfamilie Romney: Präsidentschaftskandidat Mitt Romney, Ehefrau Ann und vier der fünf Söhne
Millionen, Mormonen Schrecklich nette Familie fürs Weiße Haus
Ob Mitt Romney, der christlich-konservative Rick Santorum (53), der libertäre Kandidat Ron Paul (76), oder das Washington-Urgestein Newt Gingrich (68, Spitzname wegen seines Temperaments: „Nuclear Newt“): Keiner der vier Kandidaten scheint so überzeugend zu sein, dass sich eine klare Mehrheit zu ihm bekennt.
Das unerwartet knappe Rennen vor allem zwischen Romney und Santorum könnte zu einem Phänomen führen, das die USA seit Jahrzehnten nicht erlebt haben: Sollte beim Nominierungsparteitag Ende August kein eindeutiger Favorit antreten, gibt es statt Luftballons, Konfetti und Tausender jubelnder Anhänger eine Kampfkandidatur.
Und nicht nur das: In Republikanerkreisen wird bereits spekuliert, dass dann ein komplett neuer Bewerber ins Rennen geschickt wird.
Einer, der die Massen bewegen kann. Einer, dem sie zutrauen, dass er Barack Obama (50) aus dem Weißen Haus jagt.
Ein Name taucht in der Gerüchteküche immer wieder auf: Jeb Bush (59). Der jüngere Bruder des Ex-Präsidenten George W. Bush (66) und Sohn des Ex-Präsidenten George H. Bush (87).
anuar 2005: Zweite Amtseinführung von George W. Bush, der mit Frau Laura tanzte. Links Bruder Cheb mit Ehefrau Columba
Januar 2005: Zweite Amtseinführung von George W. Bush, der mit Frau Laura tanzte. Links Bruder Cheb mit Ehefrau Columba
Foto: dpa
EIN DRITTER BUSH?
Der frühere Gouverneur von Florida (1999 bis 2007) hatte eine Kandidatur für 2012 ausgeschlossen, eine für 2016 ausdrücklich nicht. Vielleicht kommt der Ruf jetzt früher.
Jeb, dessen Name sich aus den Initialen von John Ellis Bush ableitet, ist mit einer Mexikanerin verheiratet, spricht auch fließend spanisch. Er hatte mit Immobilien ein Vermögen gemacht – nicht unumstritten.
Der Politikwissenschaftler Larry Sabato von der Universität von Virginia glaubt, dass einige Republikaner schon seit Dezember hinter den Kulissen auf einen sogenannten „vermittelten Parteitag“ („Brokered Convention“) hinarbeiten. Schon vor der ersten Vorwahl Anfang Januar. „Ihnen war damals schon klar, dass das Bewerberfeld sehr schwach ist,“ sagt Sabato.
Was ist ein „vermittelter Parteitag?“
Das Szenario: Ein Kandidat bekommt nicht im ersten Wahlgang die Mehrheit der Stimmen. Dann würden die Delegierten von ihrem Kandidaten entbunden, könnten sich frei entscheiden. Und nur Bewerber könnten aufgestellt werden.
Romney gilt als zu liberal, als einer, der seine Meinung zu häufig gewechselt hat. Und ausgerechnet sein großes Vermögen von gut 250 Millionen Dollar und die wenigen Steuern, die er dafür bezahlt, werden ihm angekreidet. Santorum wiederum dürfte für die breite Masse deutlich zu konservativ sein. Barack Obama warf er kürzlich vor, kein wahrer Christ zu sein.
Rick Santorum (li.) wird Mitt Romney (r.) im Rennen der Republikaner um die Kandidatur gegen US-Präsident Barack Obama gefährlich
Foto: dapd
Darüber, ob Amerika bereit für einen dritten Bush ist, scheiden sich die Geister. Offizielle Umfragen zu seinen Chancen bei der Präsidentschaftswahl gibt es nicht.
Als weitere mögliche Kandidaten im Notfall werden der Gouverneur von Indiana, Mitch Daniels oder Chris Christie aus New Jersey genannt.
Nächste Woche finden Vorwahlen in Arizona und Michigan statt. Michigan ist Romneys Heimat, sein Vater war dort Gouverneur. Ein Sieg dort galt lange als selbstverständlich. Aber in Umfragen liegt Santorum jetzt vorne.
Sollte Michigan für Romney eine Niederlage werden, dann wäre auch der Glaube dahin, dass er sich bei den zehn Abstimmungen am „Super Tuesday“ (6. März) klar durchsetzen und vom Rest des Feldes absetzen könnte.
Vermutet wird, dass in diesem Fall die Partei-Strategen hinter den Kulissen die Strippen ziehen – vielleicht auch für den dritten Bush.
This post has been edited 1 times, last edit by "Smithm" (Feb 23rd 2012, 9:29pm)
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Das Obama-Lager will sein Glück offenbar erzwingen: Gleich zwei neue TV-Spots in Michigan sollen helfen, die Vorwahl am 28. Februar für Mitt Romneys Gegner Rick Santorum zu entscheiden. Denn für Romney wäre eine Niederlage in seiner Heimat am kommenden Dienstag ein Mega-Desaster.
"Made in America" heißt der Spot, den die Obama-Kampagne geschaltet hat. Darin wird an die milliardenschwere Rettung der Autoindustrie zwischen 2008 und 2009 erinnert, von der in Michigan laut Spot "eine Million Jobs" abhängen. Zwar wird erwähnt, dass alle republikanischen Kandidaten damals gegen die Rettung waren, doch der Fokus liegt vor allem auf Romneys Forderung von 2008, Detroit pleitegehen zu lassen. "Heute ist die Autoindustrie wieder da", sagt der Sprecher aus dem Off, belegt mit Pressezitaten über Absatzrekorde bei General Motors und Chrysler. "Keine Wetten gegen amerikanische Arbeiter", ruft Obama zum Schluss.
This post has been edited 3 times, last edit by "Smithm" (Feb 24th 2012, 1:51pm)
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Den Schuldenberg wirklich verkleinern würde aber nur einer der Kandidaten: "Wenn Ron Paul für acht Jahre US-Präsident wird, dann sinken unsere Schulden auf 76 Prozent des Bruttosozialprodukts", verkündete CRFB-Präsidentin Maya MacGuineas. Gäbe es keine Veränderungen, würden die US-Schulden 2021 den Wert von 85 Prozent erreichen. Zöge Mitt Romney ins Weiße Haus ein, seien 86 Prozent zu erwarten - also nur ein minimaler Anstieg. Die Ideen von Rick Santorum und Newt Gingrich führten zu einer Rate von 104 beziehungsweise 114 Prozent - also zu noch mehr Schulden. Die Experten, zu denen auch Ex-Notenbankchef Paul Volcker gehört, haben drei Szenarien durchgerechnet, die Resultate grafisch aufbereitet und ins Internet gestellt.
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Total Delegates (IA, NH, SC, FL, NV, MN, CO, ME)
Romney: 93 (6, 7, 2, 50, 14, 2, 7, 5)
Paul: 82 (13, 3, 0, 0, 5, 28, 17, 16)
Gingrich: 29 (0, 0, 23, 0, 6, 0, 0, 0)
Santorum: 25 (6, 0, 0, 0, 3, 7, 9, 0)
Unpledged: 14 (3, 2, 0, 0, 0, 3, 3, 3)
This post has been edited 4 times, last edit by "Smithm" (Feb 24th 2012, 2:40pm)
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Der Republikaner Mitt Romney ist nicht gerade ein großer Redner. Darüber macht sich jetzt der Sender NBC lustig – und zeigt Romney als Stummfilmstar.
...
„Ein großes Problem“, verkündet eine dritte Einblendung. Es folgt eine kurze Tonaufnahme von einer Rede Romneys, in der er seine Heimat Michigan mit der Bemerkung lobt, die Bäume hätten dort „die richtige Höhe“. „Es wäre besser, ein Stummfilmstar zu sein“, heißt es in einer vierten Einblendung, bevor der Film mit dem Text endet: „Die wahre Geschichte über einen Kandidaten auf der Suche nach seiner Stimme“.
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